Mein erstes Buch – Glaubenssätze spirituell betrachtet – Teil 2

Nun ist es geboren. 😉 Und ich freue mich wirklich riesig, dass ich mich dazu durchgerungen habe, meine Gedanken auf Papier zu bringen und dass ich damit vielleicht auch dem ein oder anderen helfen kann.

Für Alle, die es interessiert, gibt es hier mein Buch: Glaubenssätze spirituell betrachtet

Ich schreibe darin über die Entstehung unserer Gedanken, vor allem die negativen –
wie sie uns immer und immer wieder blockieren, wie man ihnen entgegen treten kann.
Woher sie stammen. Und noch so viele Fragen, die man sich unweigerlich stellt, wenn man anfängt, sich mit sich selbst und seinen Gedanken zu beschäftigen.

Man kann es auch als eBook auf Amazon erwerben, kostengünstiger, aber natürlich genau so gut. Der Link dazu ist hier: Glaubenssätze spirituell betrachtet – eBook

Ich freue mich, wenn ihr es lest und wünsche euch viel Spaß damit!
Lasst mir sehr gerne euer Feedback in den Kommentaren oder über das Kontaktformular zukommen.

Eure Katja

Beziehungen gestalten und leben – Teil 1

 Das sogenannte Bewusstseinstagebuch

Um deine Beziehung zu anderen Menschen zu beleuchten und zu hinterfragen, ist es unter anderem möglich, ein sogenanntes Bewusstseinstagebuch zu führen.

Dies ist hauptsächlich für destruktive Beziehungen gedacht in denen man sich irgendwie nicht mehr so richtig wohl fühlt.

Widme jedem Menschen in Deinem dazu gehörigen Beziehungsumfeld mindestens eine Seite!

Die Fragen die Du Dir dabei stellen solltest, gehen natürlich ausführlich oder auch kurz. Je nachdem für wie wichtig DU diese Beziehung hältst!

Ist dir an der Beziehung gelegen die Beziehung läuft aber schlecht, solltest du diese nicht gleich wegwerfen, sondern dich mit ihr auseinander setzen. Wenn auch kritisch.

Die wichtigsten Anfangsfragen in Kurzform lauten:

  • Wer ist diese Person und wie wichtig ist sie Dir?

  • Was will diese Person von Dir und wie wichtig ist Dir das?

  • Was hast Du davon wenn Du ihre Wünsche erfüllst?

  • Was hast Du wirklich davon?

Je nach Antwort darauf ergeben sich natürlich die Konsequenzen.

Stellst Du fest, diese Person ist Dir wirklich wichtig dann stell Dir weitere Fragen:

  • Wie verhalte ich mich dieser Person gegenüber?

  • Wie rede ich mit ihr? Bin ich freundlich oder ungeduldig oder gar böse?

  • Höre ich ihr wirklich zu, verstehe sie und bemühe ich mich überhaupt sie zu verstehen?

  • Frage ich nach wenn mir etwas nicht klar ist oder erfinde ich meine eigenen Geschichten dazu? Ist diese Person bei Unklarheiten bereit mir diese zu erklären?

  • Wie sehe ich diese Person? Was erwarte ich von ihr? Sind diese Erwartungen überhaupt realistisch und warum erwarte ich das von ihr?

  • Kann es sein, dass mein gegenüber auch etwas von mir erwartet? Bin ich überhaupt bereit diese Erwartungen zu erfüllen? Kenne ich diese Erwartungen?

  • Führen wir konstruktive Dialoge? Oder diskutieren wir nur sinnlos herum.

  • Kann es sein, dass ich zwar Freiheiten will, den andern dabei aber einenge und in seiner persönlichen Entwicklung hemme und blockiere. Wenn ja, warum tu ich das?

  • Nehme ich mir Rechte heraus, die ich anderen nicht zugestehe? Wenn ja, was veranlasst mich das zu tun?

  • Kann es sein, dass ich den anderen mit meinem Verhalten einfach überfordere oder übergehe und missachte?

  • Lasse ich mich hemmen, blockieren, missachten oder gar schlimmeres? Muss das wirklich sein?

  • Lasse ich mich wirklich auf diesen Menschen ein oder will ich einfach nur seine Aufmerksamkeit als Selbstbestätigung?

  • Bin ich nur auf der Suche nach Anerkennung? Warum? Vielleicht bin ich auch nur Statussymbol für den anderen?

  • Ist mir wirklich und ernsthaft an diesem Menschen gelegen oder nutze ich ihn nur aus? Habe ich das Gefühl das ich nur ausgenutzt werde?

  • Was hat dieser Mensch von mir und was bin ich bereit zu geben? Was habe ich wirklich von diesem Menschen?

  • Achte ich die Würde dieses Menschen oder behandle ich ihn schlecht? Wenn ja, warum bin ich so?

  • Lasse ich zu das ich schlecht behandelt werde? Auch hier, was veranlasst mich dazu?

  • Verletze ich seine Grenzen oder lasse ich zu das er meine verletzt?

  • Was sind meine positiven und was meine negativen Eigenschaften und wie sind diese in Verbindung zu dieser Beziehung, kann ich mich vielleicht zum positiven ändern oder erscheint mir das als sinnlos?

  • Glaube ich, dass mein ggü sich noch zum positiven ändert oder habe ich längst erkannt das dem nicht so ist?

  • Warum bleibe ich in einer destruktiven Beziehung obwohl ich es schon längst besser weiß?

Wenn mir nach der ehrlichen Beantwortung dieser vielen Fragen (es reicht wenn man sich die aussucht, die einem am wichtigsten erscheinen!) feststelle, dass mir immer noch an dieser Beziehung und an diesem Menschen liegt, dann sollte ich mir ein Ziel visualisieren.

Schreib Dir auf wie du diese Beziehung konstruktiv veränderst. Was willst du und wie willst du es. Danach beginne dich selbst danach zu verhalten und such e im Endeffekt das Gespräch mit deinem gegenüber.

Sollte deine innere Stimme dir nun (wieder) sagen, dass es sinnlos ist, dann höre auf sie!

Bei partnerschaftlichen Beziehungen sollte man sich auch fragen wie viel man eigentlich wirklich gemeinsam hat und ob es auch zukünftig so bleibt das man viel gemeinsam hat.

Wenn beide völlig unterschiedliche Interessen und Hobbys und vor allem unterschiedliche Ziele und Wünsche und Pläne für die Zukunft haben, ist es oft nicht sinnvoll an dieser Beziehung fest zu halten.

Es sei denn beide sind gewillt ihre Zukunft aneinander anzupassen und sich selbst ernsthaft zu verändern.

Diese Fragen können als Grundlage für eine Intensive Beziehungsarbeit dienen, die Ausarbeitung dieser Fragen sollte man am besten immer schriftlich machen und vielleicht aus Grundlage für eine persönliche Therapie oder eine Paartherapie nutzen.

Damit hat man sich schon viel Grundlagenforschung beim Therapeuten erspart! Und womöglich auch eine ganze Summe an Geld für die Ausarbeitung der Grundlagen.

Bei kaputten Liebesbeziehungen die gerettet werden sollen machen dies am besten beide! Am Anfang getrennt voneinander und später dann gemeinsam!

Ich wünsche Euch tolle und positive Erkenntnisse und gutes Gelingen!

Mein erstes Buch – Glaubenssätze spirituell betrachtet – Teil 1

Aktuell arbeite ich noch an meinem ersten Buch, welches unter dem Titel „Glaubenssätze spirituell betrachtet“ erscheinen soll.

Es liegt noch ein kleiner Weg vor mir, aber es ist schon fast fertig.
Ich überlege noch, ob ich selbst verlege oder verlegen lasse.
Ich bin noch ein klein wenig planlos. Zumal mein eigenes Zeitmanagement ja immer von meinen Kindern und Tieren und viel von meiner Außenwelt bestimmt wird.

Es schwören ja viele Coaches: „Tu was du liebst und Geld und Erfolg usw. kommt von ganz allein…“ – aber wie weit der Weg ist und wie hart der wahrscheinlich auch werden wird – davon reden die wenigsten.
Genau aus diesem Grund befasse ich mich in meiner ersten Publikation mit dem Thema: „Glaubenssätze spirituell betrachtet“.

Es erwarten euch Ansätze zu:
– Was sind Glaubenssätze?
– Wodurch entstehen sie?
– Wie stellt man sie überhaupt fest? Und wenn man sie erkannt hat, was kann man dann tun?

Das Buch richtet sich an alle, die sich immer mal wieder fragen:
„Warum hab ich eigentlich immer die vielzitierte A…karte? Und was kann ich dagegen tun?“
Ich setz mich mal weiter an das Tüfteln und wünsche euch einen sonnigen Samstag.

Bis bald!

Eure Katja