Archiv für den Monat März 2019

Frust durch Vergleiche

Hallo alle miteinander,

bei mir tauchte in letzter Zeit häufig die Frage auf, was kann man gegen negative Energien tun und inwieweit sind diese negativen Gedanken noch ein Teil von uns selber oder auch vielleicht schon eine Auswirkung der steigenden Frequenzen dieses Planeten.

Manch einer hat vielleicht vom Dimensionsaufstieg von 3D hin zu 5D gelesen oder gehört. Fakt ist, unsere Welt befindet sich im Wandel. Wir sind mitten im Wassermannzeitalter, was einen Neubeginn symbolisiert. Wir Menschen können nicht mehr auf der Erde hausen, wie die Vandalen und alles zerstören und synchron zum wachsenden Bewusstsein von uns Menschen, steigt auch die Schwingung dieser Erde. Die Sonne sendet uns auch immer mehr und mehr Energie. Wer die Seiten kennt, die über die starken Sonnenaktivitäten berichten, der wird feststellen, es wird immer heftiger.

Momentan versucht die Menschheit ja noch die wachsende Sonnenenergie mittels Climate Engineering einzudämmen, jedoch ist dies aller Wahrscheinlichkeit nach nicht von Erfolg gekrönt. Zumal der erwachenden Bevölkerung mittlerweile die Gesundheitsrisiken, die damit einhergehen, völlig klar sind.

Um zurück zu der Frage zu kommen, wie man dieses wachsende Bewusstsein, die stark steigenden Energien und Frequenzen mit schlechter Laune und Frust in Verbindung bringen kann, ergibt sich bei mir der folgende Punkt, je mehr wir erwachen, desto klarer wird uns WAS hier auf der Erde alles schief läuft. Und je weniger wir aber noch wissen, WAS genau WIR nun eigentlich dagegen tun können, desto stärker sind wir von Zeit zu Zeit frustriert.

Die meisten uns stellen dieser Tage auch fest, dass das Märchen vom ewigen Hamsterrad nun eben auch doch kein Märchen ist, und das sich unser Leben tatsächlich im ewigen Kreislauf von „geboren werden, aufwachsen, arbeiten und sterben“ im Kreis dreht. Das System dreht sich hauptsächlich darum, dass wir der Meinung sein sollen, dass wir Geld verdienen müssen um überleben zu können.

Also blicken wir neidisch auf diejenigen, die es geschafft haben, sich dem ganzen zu entziehen und ihr eigenes Ding, durchaus erfolgreich durchziehen. Selber trauen sich das derzeit leider noch die wenigsten, da die alten Glaubenssätze im Gehirn festsitzen. Siehe auch mein Buch dazu.

Dazu konsumieren wir vergiftete Lebensmittel und privatisiertes Wasser und fragen uns, wann wir auch noch für unsere Atemluft bezahlen müssen.

Wir geben unsere Kinder ganztags in Schule und Kita, weil das System es so will. Wir bekommen einen großen Teil unseres Lebens reglementiert und befohlen, auch wenn das manchmal auf den ersten Blick nicht so scheint.

Was uns eigentlich gart nicht so recht klar ist, auch dieses System bietet Möglichkeiten, sich sein Leben weitestgehend frei zu gestalten. Wir haben die Freiheit uns die Arbeit zu suche, die uns Spass macht, wir können sogar – wenn wir das wollen – ganz aussteigen. Es zwingt uns keiner, minderwertiges Zeug aus dem Supermarkt zu kaufen und selbst die Schule/Kita unsere Kinder können wir, wenn wir das unbedingt wollen im Prinzip selbst aufbauen. Noch sitzen in unseren Behörden Menschen, mit denen man über sowas auch diskutieren und kommunizieren kann.

Lebensmittel kann man selbst anbauen und Fleisch und tierische Produkte kann man beim Metzger vor Ort kaufen. Ich wage zu behaupten, dass man mit lokal erzeugten Waren auch wesentlich weniger negative Energien zu sich nimmt.

Fürs Trinkwasser gibt es gute Filter, damit auch der letzte Rest Mist heraus gefiltert wird. Und von Genussmitteln wie Nikotin rate ich sowieso ab. Alkohol sollte man auch nur in überschaubaren Mengen, wenn überhaupt, zu sich nehmen.

Wenn man so weit ist, das man die o.g. Dinge schon weis und beherzigt, ist man auf einem guten Weg, weitere Dinge zu tun und in die Wege zu leiten. Ich spreche davon Mängel an Vitaminen und Mineralstoffen im Körper auszugleichen, zu entgiften und seinen Körper wieder auf Vordermann zu bringen. Ein groß0es Frustpotential, bietet ja leider oft, der Blick in den Spiegel im Vergleich zur Wunschvorstellung.

Wenn dann das Leben, der Lebensstil auf eine gesunde und bewusste Lebensweise mit möglichst geringen negativen Einflüssen ausgerichtet ist. Der Körper auf dem Weg zur Gesundheit, kann man immer noch soo viele Dinge tun, um sein Leben zu verbessern. Darauf gehe ich im nächsten Blogpost ein.

Was tut ihr explizit, euer Leben zu verbessern und Eure Schwingungen hin zum positiven zu verändern?

Alles Liebe, Eure Katja

Raus aus der Opferrolle

Ihr lieben, ich habe mich lange nicht mehr gemeldet. Ein fettes Sorry dafür.

Das hatte zum größten Teil damit zu tun, dass zuerst ja (wie ich auf Instagram auch erzählt hatte) meine liebe Freundin Resi völlig unerwartet, kurz vor ihrem 27. Geburtstag von uns gegangen ist. Und dann ein paar Wochen später auch noch meine andere langjährige Freundin und Mitbegründerin des Bauchladens Amira (eigentlich ja Susanne, aber ich habe sie über 12 Jahre lang Amira genannt).

Es blieb mir nun halt nichts anderes übrig, als damit klar zu kommen.

Ich vermisse beide immer noch sehr, zumal mir dann nun gleich zwei enge Vertraute fehlen, die einfach nicht ersetzt werden können..

Ich bin nun endlich so weit das ganze hier nun als, ein Mann Armee – ein Frau Armee wieder auf zu nehmen und der beiden Erinnerung am Leben zu erhalten.
Amira würde sicher auch nicht wollen, dass ich unser gemeinsames Wirken einfach ins Nirvana schicke.

Draußen startet der Frühling und drin werde ich nun schauen, dass ich meinen Weg alleine finde.

Ich werde nun mal schauen, dass ich meine Messages planvoller rüber bringe.

Das erste Thema wird sein: – raus aus der Opferrolle, limitierende Glaubenssätze erkennen und eliminieren

Dazu empfehle ich nun auch erstmals ausdrücklich, die Lektüre meines Buches.

Buch bei Amazon

Erzählt mir mal, ob ihr es schon gelesen habt.

bis demnächst Eure Katja