5 Out of Body Technics! (in english and german)

Hello everyone,

This time i will show you five technics that you can try and get a out of body experience with!

This is as well for everybody and can be done without any meditating preparation.

First: the side roll

In this technic, everything you do is very simple: lay down in your bed and start rolling to the left or right. Do it fifteen times and then go back to your bed and do it fifteen times only in your head! This will cause the actual „getting out“. Repeat it over and over until you see yourself in bed again.

The best thing you can do here is to roll out of your bed (a soft landing would be good for your safety of course).

Second: the falling chair

As the name says it already, sit down in a chair, place a soft landing behind you, close your eyes and start falling backwards!

Why backwards? Well you have to understand that falling itself, gives the highest chance of getting out of your body! Through the effect of falling, you can often drag yourself much easier out. BUT- be sleepy before that – just a little bit! If youre too focused, it might not work.

Here as well, do it five to ten times and then only in your head while sitting in the chair. If you’re good, you might try to fall while feeling that you’re falling asleep. This would guarantee the success.

Third: the room inspection

In this one, you will watch everything in your room and/or house VERY carefully, and as much in detail as possible! Do it for thirty minutes or more. The more details you know, the better will your chances be!

After that, go straight to bed and just do the same in your head! Sooner or later you will realise that you stand suddenly in the room. Turn around and see your body sleep.

ALWAYS, absolutely ALWAYS, turn your eyes were you left before! Otherwise you might forget what you were doing at all.

Forth: this one is more intense for your body!

This is what you do: you start to do serious amount of sports while you’re sleepy! Do push ups and jumping jacks and everything you can think of, AS FAST as you can. It will drain every energy out of your muscles. Do it for max. ten minutes and it doesnt matter if you sweat!

After that, go to bed and you will fall quite fast asleep. The reason is that your muscles start to relax much faster than usual and if it all goes right, you will pretty much fly out.

And here be absolutely sure that your last thought contains anything of „leaving my body, astral travel“ or anything like it. We dont want you fall just asleep or into a dream.

Fifth: detailed walking

This one needs more concentration with a mix of letting the body sleep while consiousness stays awake during the exercise in your head later on.

Get to your bed, take your clothes of and lay down. Then stand up and do it again while adding the situation of getting out of your room.

Again: go to bed, uncloth yourself, lay down, stand back up, put all on, leave the room.

The thing here is, you need to remember every detail of what you’re doing and the final part is you walking out of your room and looking back to your bed! Do this fifteen to twenty times and than only in your head. You will see when you’re out, as soon as you see yourself sleeping in the bed!

Those were five methods for today friends, try it out and tell us about it!

See ya all soon and have a great day! 🙂

If you have any questions, just ask in the comments!

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German

Hallo zusammen,

Dieses mal zeige ich euch fünf Techniken für eine herbei Führung einer Astralreise.

Diese Techniken kann jeder machen und es sind keine Vorbereitungen wie meditieren notwendig.

Erste Übung: die Seitrolle

Diese Übung ist recht einfach, Ihr legt euch auf euer Bett und beginnt nach links oder rechts euch abzurollen. Welche Seite ihr wählt ist egal. Dies macht ihr jetzt wiederholt fünfzehn mal und das Ganze dannach ebenfalls gedanklich 15 mal. Das gedankliche wird den eigentlichen Effekt auslösen. Wiederholt dies nun solange bis ihr euch selbst im Bett schlafen seht.

Ihr solltet natürlich darauf achten, dass Ihr euch beim Abrollen auf die jeweilige Seite eine weiche Landung platziert!

Zweite Übung: Fallender Stuhl

Wie der Name schon sagt, nehmt ein Stuhl, platziert hinter dem Stuhl eine weiche Landung, schließt die Augen und beginnt nach hinten zu fallen!

Warum nach hinten? Nun dazu müsst ihr wissen, dass das Fallen an sich die beste Möglichkeit zum verlassen des Körpers ist. Seid davor aber bitte etwas schläfrig, da es sonst nicht klappen könnte aufgrund eures Fokuses.

Hier macht Ihr das Ganze fünf bis zehn mal und setzt euch dann wieder auf den Stuhl und macht es gedanklich ebenfalls fünf bis zehn mal. Wenn ihr gut seid, könnt ihr wenn ihr bemerkt, dass ihr gerade einschläft, euch noch ein letztes Mal nach hinten fallen lassen. Dies würde den Erfolg garantieren.

Dritte Übung: die Raumbetrachtung

In dieser Übung werden Sie alles in Ihrem Zimmer und/oder Haus SEHR sorgfältig und so detailliert wie möglich betrachten und anfassen! Machen Sie es dreißig Minuten oder länger. Je mehr Details Sie wissen, desto besser werden Ihre Chancen sein!

Gehen Sie danach direkt ins Bett und machen Sie das Gleiche gedanklich in Ihrem Kopf! Früher oder später werden Sie merken, dass Sie plötzlich im Zimmer stehen. Drehen Sie sich um und sehen Sie Ihren Körper schlafen um sich zu vergewissern.

Vierte Übung: diese Übung wird anstrengend für Ihren Körper sein.


Das ist es, was Sie tun werden: Sie fangen an, ernsthaft Sport zu treiben während Sie schläfrig sind! Machen Sie Liegestütze und Hampelmänner und alles was Ihnen einfällt, so SCHNELL wie Sie können!

Das wird Ihren Muskeln jede Energie entziehen. Machen Sie es maximal zehn Minuten lang und es macht nichts aus, wenn Sie schwitzen sollten.

Danach gehen Sie zu Bett und Sie werden ziemlich schnell einschlafen. Der Grund dafür ist, dass sich Ihre Muskeln viel schneller als gewöhnlich zu entspannen beginnen und wenn alles gut geht, werden Sie schnell hinausfliegen.

Und hier sollten Sie absolut sicher sein, dass Ihr letzter Gedanke etwas von „meinen Körper verlassen, Astralreisen“ oder ähnliches enthält. Nicht das Sie sonst in einen Traum verfallen!

Fünfte Übung: Detalliertes Laufen

Dies erfordert mehr Konzentration mit einer Mischung aus Schlafenlassen und Wachbleiben des Körpers wärend der Gedankenphase.

Gehen Sie zu Ihrem Bett, ziehen Sie Ihre Kleider aus und legen Sie sich hin. Stehen Sie dann auf und tun Sie es noch einmal, während Sie die Situation des Verlassens Ihres Zimmers hinzufügen sobald sie wieder angezogen sind.

Noch einmal: Gehen Sie zu Bett, ziehen Sie sich aus, legen Sie sich hin, stehen Sie wieder auf, ziehen Sie alles an, verlassen Sie den Raum.

Die Sache hier ist die, dass Sie sich an jedes Detail erinnern müssen, was Sie tun, und der letzte Teil ist, dass Sie aus Ihrem Zimmer gehen und zurück zu Ihrem Bett schauen!

Tun Sie dies fünfzehn- bis zwanzigmal und dann nur in Ihrem Kopf. Sie werden sehen, wenn Sie draußen sind, sobald Sie sich selbst im Bett schlafen sehen!

Das waren die fünf Techniken für heute. Probiert es aus und erzählt darüber in den Kommentaren.

Wir freuen uns auf eure Erlebnisse! 🙂

Bis bald und habt einen schönen Tag!

Hier ein kleiner Augenöffner zu Glaubenssätzen:

Du bist gut so wie Du bist. Wenn andere das anders sehen, was dann?

zuerst noch hinzugefügt, das und warum das Herabwerten anderer uns nicht besser macht. Im Gegenteil. Nach der Lektüre, weiß man hoffentlich mehr.

Einen wunderschönen guten Tag, alle miteinander.

Heute wieder mein Lieblingsthema. Menschen und ihr Verhalten.

Ein paar Gedanken dazu, was Menschen dazu verleitet schlecht über andere zu reden. Am Anfang kennt man das eher nicht, es ist ein Phänomen was sich eher unter „angeblich“ Erwachsenen und Jugendlichen abspielt. Bei Kindern ist mir das noch nicht aufgefallen. Kann zwar bestimmt auch vorkommen, allerdings sind Kinder meist noch nicht so charakterlich bedarft wie unsereins.

Ich könnte nun auch hier wieder ansetzen, dass unsere Vergangenheit dran schuld ist, allerdings unsere Eltern oft nicht. Zumindest nicht wenn es darum geht, wenn ich, als Erwachsener andere nieder mache, offen und versteckt lästere und Mist erzähle. Dies ist eher ein Problem was wir uns im Laufe der Jahre selber angewöhnen.

Wie das denn? Kinder sind unpolitisch und ehrlich und offen. Sie finden uns entweder doof und sagen das oder sie mögen uns und kommunizieren, dass, je älter desto mehr verschwindet dieses positive Verhalten leider.

Ich wage zu behaupten, dass die Anfänge dort sind, wo auch Gruppenzwänge beginnen. Markenklamotten, das beste Handy und so weiter. Wo die ersten Individuen entstehen. Wo man mitbekommt, andere haben andere Sachen und entsprechende Wertigkeitsinformationen kursieren.

Dort entsteht auch dieses Umfeld des „hinter dem Rücken reden“ oder ganz offen Anfeinden.

Eltern sind gut beraten da auch Jugendlichen klar zu vermitteln, dass ist ein mieses Verhalten. Jeder darf sein und haben was und wie er ist. Alle Menschen sind gleich. Wir wissen, der größte Teil der Eltern tut dies nicht. Wird es auch nicht tun. Die Menschheit ist nicht in der Lage die Gemeinsamkeiten dauerhaft wahr zu nehmen. Viel zu oberflächlich.

Sind nun einzelne von uns in der Situation sich mit Anfeindungen, Mobbing oder üblen Nachreden auseinandersetzen zu müssen, so sollte man den entsprechenden Personen, so man sie ausfindig machen kann, offen gegenübertreten und klar kommunizieren, dass damit Grenzen überschritten sind und man dieses Verhalten nicht akzeptieren wird. Heutzutage kann man damit auch zur Polizei gehen und sich Hilfe holen.

Was aber, wenn das ganze so abläuft, dass man vielleicht erst einmal verstehen möchte WARUM ein Mensch sich so verhält. Und man die direkte Konfrontation erst danach suchen möchte.

Es gibt zig Varianten was passieren kann und wie Menschen sich verhalten. Haben wir es mit Leuten zu tun, die über uns lügen, werden sie das auch tun, wenn man ihnen gegenübersteht. Pathologische Lügner kennt wohl jeder von uns. Bei diesen Mitmenschen hilft oft nur das komplette Ignorieren und Blocken der Person.

Müssen wir feststellen, jemand erzählt Sachen, die ihn einfach nichts angehen und die uns schlecht dastehen lassen, können wir zumindest versuchen das ganze inkl. den Mitmenschen ein wenig zu analysieren.

Warum lästern Menschen über andere? Haben sie Minderwertigkeitsprobleme mit sich selbst und hoffen nun besser da zu stehen? Sind sie auf uns eifersüchtig und neidisch und glauben dadurch Erfolg zu bekommen? Sind sie vielleicht nur dumm? Naja, die wenigsten sind wohl so einfach gestrickt, dass sie nicht mitbekommen das ihr Verhalten deplatziert ist.

Minderwertigkeitsprobleme entstehen auf dem Glaubenssatz nicht gut genug zu sein. Oft hilft man demjenigen tatsächlich mit Verständnis und Entgegenkommen und sagen „he du bist auch gut so wie du bist. Halt die klappe über mich und beginn dich selbst zu schätzen.“ Leute, die einen aufgrund dieser eigenen Probleme runterziehen wollen, tun dies meist eher unbewusst und sind lernfähig, wenn sie zu verstehen beginnen, dass ihr blödes Verhalten in ihren eigenen Problemen zu Grunde liegt. Man kann dies auch nett kommunizieren.

Sind Hass, Eifersucht und Neid die Gründe dafür das man euch übel mitspielt könnt ihr leider davon ausgehen, dass schwerere psychologische Gründe dahinterstecken, die den Versurachern eures Ärgers oft gar nicht selbst bewusst sind.

Neid und Eifersucht entstehen, wenn mein Gegenspieler mich glaubt zu kennen und sich nun mit mir vergleicht und feststellt, dass es Unterschiede in Bereichen gibt, auf die er bei mir keinen Einfluss haben kann und wird, die aber seinen Selbstwert herabsetzen. Dafür kann niemand etwas außer ihm selber. Wenn ihr einem solchen Menschen zu einer Therapie ratet, entsteht dann meist noch der Hass seinerseits. Auf euch, natürlich. Auf wen den sonst.

Da solche Konfrontationen auch schnell eskalieren, empfehle ich hier auch den entsprechenden Menschen zu meiden und von vorneherein sich auf keine Situationen einzulassen, die sich zum Konflikt hin verschärfen könnten.

Es gibt auch die Version von Neid die einen zu eigenen Höchstleistungen anspornt, diese Menschen haben ein gesundes Selbstwertgefühl und wissen das man sich alles selbst erarbeiten muss. Diese Menschen haben es logischerweise dann auch nicht nötig schlecht über andere zu reden.

Wie sagte Oscar Wilde, „Die Anzahl unserer Neider, bestätigt unsere Fähigkeiten.“ Halten wir also fest, je nachdem wie wir unseren Gegenüber, der sich negativ über uns auslässt, einschätzen. Bleibt uns nichts anderes übrig, als ihn künftig außen vor zu lassen. Das nette Gespräch zu suchen. Oder ihn als mahnendes Beispiel zu nehmen es besser zu machen. Bei Eskalation oder Gefahr das man den eigenen Seelenfrieden verliert immer professionelle Hilfe suchen.

Ich habe zum Abschluss eine meiner Erfahrungen auf Lager, die sich mir förmlich eingebrannt haben. Vor ziemlich vielen Jahren, um genau zu sein 1993 bis 1996 habe ich im Osten Deutschlands ja Krankenschwester gelernt und mein Eindruck von vielen Schwestern war der, dass sie sobald einer den Raum verließ, gnaden- und schamlos über denjenigen hergezogen sind. Dies konnte ich über die Jahre immer wieder feststellen. Und ist bis heute einer der Gründe, dass mir dieser Berufszweig nicht mehr zusagte.

Wenn man hinter seinem Rücken schon hört, dass man gleich Gesprächsthema ist, macht das ganze keinen Spaß. Hat denen damals niemand gesagt. Ich hoffe die Zeiten haben sich geändert.

Erzählt mir doch einmal eure Erfahrungen mit Hass und Neid und Missgunst. Und denkt immer daran, wer auf euch herabschaut kann immer noch tief fallen 😉

Bis die Tage, eure Katja

my first out of Body Experience

Hello everyone,

Thanks for coming by again.

This time i will tell you how i got my very first out of body experience but lets cut it to astral travel.

So i was on to the topic of getting out of my body and how to do it. The more i read about it, the more i was obsessed with it.

One night, i laid down on my bed and heard some enhancing tones to help me getting out. While listening and wanting to try the technics, i fell asleep …The EndI was joking ….of course.

So i fell asleep with only the desire to get out of my body and woke up next to it.

At first i couldnt believe it that i was “out”, but it seemed so.

I felt increadibly amazing, my vision was very clear and i was absolutely conscious about everything around me. I was able to see trough the apartment walls to the neighbours on one side, and on the other i saw my brother and parents sleep.

I was surprised to see my brothers astral body right next to him, standing near bed and staring into one direction.. It wasnt scary at all …more suprising and quite funny.

I was seeing very strong colours floating around and all other buildings around me.

Ive never had heard that in the astral world, you could see through walls but appearently it was possible. I have to add that everyone goes every night to the astral plane but subconsciously, like i saw my brother right next to his body. He was having a dream flashing before his eyes and so he was not conscious and couldnt move around on his own (Just a little explanation).

Besides that everything looked exactly the same like usual, the astral plane was more of a darker theme. Even with so much colours around. I was floating and it seemed i was coloured as well. I looked at my body and seeing “yourself” sleeping was a bit … strange i guess? ..

I realised that there was a cord .. A fine shiny and brightly looking cord, known as the silvercord. It was attached to my neck near the first and second vertebre of my physical body and to my neck with the astral body. It was a cord that would pull me back into the body later on. So i was overflowing with joy and flew in small speed out of the building.

Slightly outside i saw ball looking … … balls? Well they just looked like grey and white coloured light balls and all of them were seperatly going up and dissapearing in the night sky. As soon as i wanted to go further, ive got a picture shown in my head. That i was about to getting pulled back and a feeled second after that, it was pulling me …

Like that time were i got to earth and i couldnt do anything about it …again..So i was pulled back from maybe ten meters and was like “nooooooo” and than i laid down very softly on top of the body.

I woke up and wanted to go back so badly, but it didnt worked that night anymore…

Never ive had THAT kind of awareness and clear senses ever, in my entire life.

It felt just really really great..I was still energised and felt very good the entire day.

Of course my brother didnt believed me after i told him, that he was standing like a creep next to himself and wasnt flinching.

What do you think?

Did you had similar experiences ? Glad to read it in the comments!

See ya all soon! Have a energised day

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Die Auswahlleiste unserer Träume

Hallo zusammen,

Im heutigen Thema geht um es um die Schaltstelle unserer Träume, inmitten ich erklären werde, was es damit auf sich hat und welche Verbindungen es womöglich haben könnte.

Mir passierte dieses Erlebnis nun schon zweimal, wenn ich im vorherigen Beitrag die Geschichte mit der Astralreise hinzufüge, so wären es drei.

Ich schlief abends ein und wachte mitten in der Nacht auf, leicht desorientiert schaute ich mich um und drehte mich wieder auf die Seite, kaum schloss ich die Augen, war ein Bildschirm vor mir und ich war anscheinend unterbewusst aktiv.

Dieses Bildschirm sah fast ähnlich wie ein PC- Bildschirm aus, es gab aber nur eine Leiste mit knapp vier Unterpunkten und ich konnte nur gedanklich herunter scrollen. Grünliches Aussehen und teilweise komische Striche und Symbole, für mich unlesbar, trotz klaren Verstandes. Es war so als war ich in meiner Traumliste für diese Nacht gelandet!

Obwohl ich vollstens unbewusst war, kam es mir vor als kenne ich diesen Ort vollstens auswendig. der Bildschirm war vor mir, aber ich sah außerhalb dessen noch Teile meines Kissens und Bettdecke. Ich wusste erst nicht was ich nehmen soll, da ich nichts sah was das Ganze beschreiben konnte, also wählte ich einfach das Letzte und ich landete im selben Traum, wo ich aufgehört hatte…

Die Zeit war wohl dort stehengeblieben wie es mit vielen Träumen passiert, und diese setzt sich erst fort wenn man es wieder betritt.

Das interessante war, dass ich mit steigender Unbewusstheit dennoch wusste was ich tat, als konnte ich bei genauerem hinsehen erkennen, welche Träume zur Verfügung standen. Und ich wusste ebenfalls, dass wenn ich etwas anderes anklicke, der Traum von vorhin zwar nicht neu starten wird, aber es beim nächsten Mal dennoch am Anfang geträumt werden würde, wie als gebe es Multiversen inmitten der Traumebenen.

Das zweite mal, passierte es genauso aber diesmal gab es zwölf bis dreizehn Auswahlmöglichkeiten, wieder sahen alle gleich aus aber diesmal war etwas seltsam. Beim Anklicken auf eines der Leisten, sah ich das vier von ihnen ein und derselbe Traum waren und ebenso vier weitere eines anderen Traumes, die obersten drei waren wieder verschieden.

Ich nahm das vorletzte und ich erinnere mich daran, das anfangs gar nichts passierte und nach drei gefühlten Sekunden, ich einfach in die Schwärze schlafen viel, wachte auf und wollte zurück in diesen Zustand, allerdings kam ich seitdem nie wieder dorthin.

Ich denke das diese Bildschirme inmitten eines speziellen Raster existieren.Meine Vermutung: Es gibt für Träume sowie Astralreisen Bildschirme, in diese man sich begeben kann, um zu schauen was man gern erleben möchte. Jede dieser vorhandenen Leisten, sind wie eine Mappe für eine ganze Traumkollektion oder Erfahrung und sie ergänzen sich wie ein Film. Obwohl sie total unterschiedlich sein können. Ebenfalls ist der Bildschirm für Astralreisen das wirklich „echte“ ist, mit dem man tatsächlich die Seele in andere Realitäten bringen kann und nie wieder zurück kehrt.Diejenigen die dort schon einmal waren, werden wissen was ich meine.

Es gibt einen Hauptbildschirm (Astrale, welcher ebenfalls ein Ausweg aus der Materie von Allem ist) und den, nennen wir es mal „Traumschirm“, welcher eine Unterordnung dessen ist und nur allein die Träume anwählen kann.

Diese sind nur mit dem Bewusstsein/Seele besuchbar. Als ich damals in diesem Kokon war und aus der Astralwelt hinaus flog, sah diese sehr viel anders aus sowie wusste ich, dass ich weit weg zu dem Zeitpunkt war. Man könnte sagen, dass man sich in den zwischen Etagen anderer Dimensionen aufhielt.

Weitere Infos sind in den vorherigen Blogs!

Habt ihr sowas schon einmal erlebt ? Schreibt es unten in die Kommentare, wir sind gespannt! 🙂

Weitere Forschungen werden angestellt und sobald ich was neues weiß, gibt es dazu wieder einen Blog!

Das Obere genannte ist lediglich meine Vermutung und sollte nicht 1:1 übernommen werden! Ich teile euch meine Erfahrungen, geht raus und macht eure eigenen! 🙂

Bis zum nächsten Mal Freunde 🤸‍♂️

Co – Autor A.M.

Hier geht es weiter zum Buch:

https://katjasbauchladen.com/25020/04/21/320/

Arten von Astralreisen

Hallo zusammen,

In diesem Beitrag sprechen wir über die Arten der Astralreisen und wann man tatsächlich eine hat, und wann nicht. Ebenso über die Unterschiede zwischen einem Traum und dem Astralreisen.

Also fangen wir an!

Es gibt wesentliche Anhaltspunkte um Traum und Astralreise zu unterscheiden:

Traum: im Traum ist man meistens eher unbewusst und auf Alltags-, Autopilot und erlebt oft Dinge aus dem Alltag selbst.

Astralreise: man ist deutlich klarer, kann fliegen und fühlt sich deutlich besser und vor allem frei! Das Hauptmerkmal ist aber, dass man sich im Bett schlafen sieht und die Umgebung 1:1 der physischen Welt gleicht, wenn auch mit Wetter und Erscheinungsveränderungen sowie einer völlig anderen Wahrnehmung wie zum Beispiel andere „Teilnehmer“, bereits Verstorbene, Energien, Muster und Farben und mehr.

Diesbezüglich muss man beachten, dass unser Bewusstsein im Traum, sowie unbewusst ebenso Astral reist und dies uns aber morgens nur als ein Traum erscheinen kann und wird.

Ebenso kann man von Traum zur Astralreise springen – Hier zu ist es nötig luzid im Traum zu sein. Kurz gesagt: man muss bewusst im Traum sein, um aktiv inmitten eine Technik anzuwenden, welche einen aus dem Körper schleudert.

Techniken während des luziden Traumes wären zum Beispiel: Arme ausstrecken und sich nach hinten fallen lassen, da das Gefühl des fallens die beste Methode ist.

Für die etwas härteren unter euch, geht es auch sich selbst eine Waffe in die Hand zu zaubern und sich einen Kopfschuss zu geben. Allerdings könnt ihr dabei aufwachen wenn ihr Angst bekommt und denkt das ihr tatsächlich grad dabei seid euch zu erschießen! Also bleibt bei der oberen Methode denn diese ist auch für Fortgeschrittene gut, sollte dies nicht gehen, zaubert euch in ein Hochhaus und tut dies erneut.

Arten der Astralreisen:

Man kann tatsächlich träumen, dass man eine Astralreise erlebt, aber tut es nicht! Dies nennt man auch „Falsches Erwachen“.

Merkmale solch eines Traumes wären: Man sieht sich nicht im Bett schlafen, das Zimmer sieht komplett anders aus oder einzelne Gegenstände stehen anders, ebenso kann man seinen Körper sehen aber dieser kann plötzlich verschwinden.

Das sind die wesentlichen Merkmale, letzteres passiert seltener.

Sollte euch während solcher Träume auffallen, dass ihr nicht wirklich irgendwas steuern könnt, liegt dies am fehlenden Training in der Region. Zudem werdet ihr bei dem Versuch und den kommenden Tagen Vibrationen und lautes Summen oder Gebrumme hören, dies sind die Frequenzen welche an euch prallen, es wird teilweise sehr laut und unangenehm, dabei solltet ihr einfach ruhig liegen bleiben und kurz warten bis es verschwindet. Danach sofort aufstehen und ein paar Meter weg vom Körper, als Anfänger werdet ihr nämlich sehr schnell zurück gezogen oder es passiert erst gar nichts, da ihr zu aufgeregt seid oder Angst bekommt.

Zum auslösen einer Astralreise ist ebenso mehr nötig obwohl es jeder nachts für eine gewisse Zeit tut. Meine persönliche Methode ist den Wecker auf 4 Stunden Schlaf zu setzen, 1 Stunde danach wach zu bleiben und zu spazieren oder ein Buch zu dem Thema zu lesen, und sich dann wieder hinzulegen.

Zu dem Thema werden bald spätere Beiträge geben, welche es genauer erklären werden.

Probiert es aus und berichtet von euren Erlebnissen! 🙂

Bis später

Co – Author A.M.

Hier geht es weiter zum Buch: https://katjasbauchladen.com/2020/04/21/320/

Fehlverhalten durch unbewusste Automatismen

Einen wunderschönen, sonnigen #stayathome and #flatthecurve Tag allerseits.

Es lässt mich einfach nicht los. Die menschliche Psyche und ihre unerklärlichen Abgründe. Zu lange beschäftige ich mich schon damit und es wird wohl noch lange so gehen.

Wie so oft gehören pathologische Situationen auch hier ohnehin in die Hand qualifizierter Fachleute und die Telefonbücher sind voll davon. Das bedeutet ich distanziere mich direkt am Anfang von jeder Art Heil- oder Wirkungsversprechen.

Falls ich Maßnahmen und Möglichkeiten nenne, wie man sich selbst wieder seelisch auf Vordermann bringen kann, ersetzt diese weder Arzt noch Therapeut, wenn schwerwiegendere Probleme vorhanden sind.

Die vermutlich nötige Begriffserklärung für manche Worte, liefere ich direkt mit im Text.

Was ist denn überhaupt Fehlverhalten. 

Für mich ist es im menschlichen Miteinander unangebrachtes, unpassendes und auffälliges Verhalten. Oftmals äußert es sich darin, dass ich etwas tue wonach ich mich entschuldigen muss. Wenn nicht bei anderen, dann durchaus auch bei mir!

Wie? Bei mir?

Wenn ich Fehlverhalten in dem Kontext meine, dass ich mich selbst so verhalten habe, dass ich mir innerliche Schmerzen zugefügt habe, dann oft dadurch dass ich mich mit anderen verglichen habe und feststelle, die sind alle besser als ich – nein, sie sind eigentlich nur ANDERS. Aber ich denke besser, weil das tut so schön weh, innerlich.

Wenn ich mich habe triggern lassen, von völlig absurden Dingen. Um völlig enthemmt reagieren zu können. Ausrasten, rumschreien, schlagen, treten, boxen, beißen, Dinge zerstören, mich selbst verletzten, die Liste geht durchaus weiter. Dann ist diese Reaktion, klassisches Fehlverhalten, welches sich bereits so in meinem Unterbewusstsein manifestiert hat, dass ich darauf automatisch falsch reagiere.

Triggern lassen, bedeutet ich habe auf Autopilot geschaltet. Mein Gehirn hat nun beschlossen, dass es die Situation schon kennt und mich, in meinem Bewusstsein gar nicht mehr benötigt um zu reagieren, es reagiert so wie es möchte ohne das ich selbständig noch in der Lage bin einzugreifen. Ich raste also „bestenfalls“ innerlich aus und kann nichts mehr aktiv dagegen tun. Man kennt dies manchmal als „reagieren im Affekt“.

Wieso, lasse ich zu, das der unbewusste Teil meines Gehirns Übermacht bekommt gegenüber dem Bewussten Teil, der in der Lage wäre klar zu denken?

Man könnte jetzt hier ansetzen mit dem Aufbau unseres Gehirns, mit unserem Nervensystem, mit dem Hormonellen System und mit Automatismen die einsetzen sobald ich zurück in alte Reflexmuster schalte.

Dazu gibt das Internet unendlich viele Webseiten her und das liegt mir fern, mich dahinein einzugliedern. Lasst mich Lösungsvorschläge anbieten, ohne unendlich viele Ursachen aufzuzählen.

Ich möchte hier auch nicht über das klassische Fehlverhalten mancher Mitglieder unserer Gesellschaft reden, sondern es geht hier nur um „mich“ und darum, meine Umwelt nicht mit „meinen“ Absonderlichkeiten im Verhalten zu belasten oder schlimmeres.

Wie verhindere ich, dass ich mich unangemessen verhalte? Ich, für mich persönlich glaube, dass es sehr oft ein Problem dahingehend gibt, dass ich mir selbst gar nicht bewusst bin, WAS ich eigentlich selbst – wert bin und mich minderwertig fühle.

Minderwertigkeitsgefühle, als Ursprung für mangelnde Eigensicherheit und darauf resultierende falsche Verinnerlichungen / Glaubenssätze.

Wenn ich es auch über lange Zeit nicht in den Griff bekomme, mich selbst lieben und schätzen zu lernen, sollte ich ernsthaft eine Therapie in Erwägung ziehen, vor allem wenn ich meinen inneren Unfrieden, ständig an meinem Umfeld auslasse.

Befindet sich das ganze aber auf dem Level, dass ich eigentlich weiß, dass ich es besser kann, ich mich einfach selbst boykottiere, aus welchen Gründen auch immer, kann eine Innenschau möglich und nötig sein.  Das heißt, ich setz mich hin, ob nun alleine oder wenn ich kritikfähig bin mit einer Person meiner Wahl. Und schaue IN mich hinein. Seelisch.

Dann mache ich eine Bestandsaufnahme, zu meiner derzeitigen innerlichen Verfassung. Welche Punkte könnten das sein? Es gibt auch dazu so viele Vorlagen im Internet, dass es fast unmöglich ist, klare Punkte zu beschreiben. Kennt ihr diese Pro- und Kontra-listen.

Am besten erschafft man sich seine eigene Pro – und Kontra-liste zum derzeitigen Standpunkt, seiner selbst. WAS finde ich derzeit – an mir – richtig gut (und wird auch von anderen als positiv angesehen) und was ist eher negativ und muss unbedingt geändert werden. Ehrlich jetzt, gut, manch einer geht dann doch zum Psychotherapeuten.

Sollte man aber feststellen, dass man sich selbst eigentlich mag und die Trigger die einen ausrasten lassen, eher selbst produziert sind, dann kann man nun darüber ernsthaft nachdenken, WIE man seine eigene innere Ruhe, den inneren Frieden und sein Selbstwertgefühl wieder aufbaut.

Am Beispiel von wirklich vielbeschäftigten Müttern, jetzt einmal frei heraus gewählt, Ähnlichkeiten mit lebenden Personen, sind natürlich rein zufällig und ungewollt.

Ich habe gehört, es gibt Menschen die anstatt die liebevollen Menschen zu sein, die sie eigentlich auch sind! die stattdessen ihr Umfeld anschreien. Soweit so gut, dass dieses Verhalten die anderen nervt ist klar, aber wie fühlt man sich selbst, als „herumschreiender“  damit? Bescheiden im geringsten Fall. Im Prinzip müsste ich hier ein anderes Wort einsetzen.

Nun fragt man sich aber, als normal denkender Mensch „warum, schreit dieser Mensch andere an, die im besten Fall gar nichts getan haben.“

So unglaublich viele seelische Ursachen gibt es da gar nicht. Aber die wichtigsten, bei gesunden Menschen, sind da wohl Frust, Überforderung, Langeweile in weiteren Lebensbereichen, sich ungeliebt fühlen und sich dabei eigentlich im Spiegel selbst betrachten usw.

Wie viele Menschen, opfern sich erst für andere auf und schreien diese dann an? Woran das wohl liegt. Die oben genannten Listen helfen da ganz gut, für eine erste Übersicht, was einen eigentlich wirklich nervt.

Und wie wäre es, wenn ich künftig statt direkt los zu brüllen oder was auch immer ich tue, Teller werfen etc.. erst einmal tief durchatme und dann überlege „was lässt mich gerade wirklich ausrasten?“ Oft stelle ich dann nämlich fest „oh warte, ich will etwas anderes als mein Gegenüber und ich erwarte der er meine Gedanken lesen kann. Da er das nicht kann, raste ich aus und hoffe er kapiert es…“

Gerade wenn man dann zum Beispiel zu der schreienden Mutter schaut, muss man manchmal leider feststellen, dass diese sich wohl lieber mit anderen Sachen beschäftigt hätte, als mit dem Nachwuchs, aber es gibt gerade jetzt auch genug Mütter die von zu Hause aus arbeiten müssen und die Kinder daheim haben und keinerlei Unterstützung von außen bekommen.

Da wäre die Ursache wohl eher berechtigte! Überforderung, es heißt ja nicht umsonst Corona Krise. Und wenn Stress die Ursache ist, hilft wohl nur ein Tages- und Stundenplan für die ganze Familie. Aber um diese Mütter ging es mir auch nicht, ich hoffe auch darauf dass bald alles wieder in geregelten Bahnen laufen kann. Mein kleinster vermisst seine Kita, wirklich sehr.

Zurück zu den Menschen, die sich einfach von ihrem inneren Modus leiten lassen und zum Beispiel jähzornig erscheinen. Ich geh jetzt wieder davon aus, der Mensch bin ich.

Ich bin also nun wieder einmal ausgerastet, weil ich etwas vorausgesetzt oder erwartet habe, was ich so nicht bekommen habe. Nun könnte man das durchaus auch „Kleinkindmodus“ nennen, aber ich vermute das ich einfach mich von meinen Gefühlen leiten lasse und explodiere, anstatt meinem Gehirn zu sagen „Stop – lass das“.

Da ich brav war und meine Liste erstellt habe, weis ich.. jetzt mal ein Beispiel, dass ich faul bin und keinen Sport mache und mich der Blick auf Waage und Spiegel ankotzt. Unsinnigerweise, lasse ich diesen Frust genau dann raus, wenn ein völlig unbeteiligter ins Spiel kommt. Als ob ich mich dann besser fühle, wenn der andere sich nun schlecht fühlt. Sobald ich nun festgestellt habe, dass meine Faulheit, mein herumgammeln in meiner Komfortzone, erstens dazu führt das ich mich schlecht fühle, ich dann dafür sorge das andere sich schlecht fühlen und die schlimmstenfalls das nun woanders weiter  machen, was ich angefangen habe, genau jetzt wäre der ideale Zeitpunkt den inneren Schweinehund weg zu jagen und bewusst dafür zu sorgen, dass ich Herr über mich selbst werde und mich gut fühle.

Dann habe ich keinen Grund mehr mir Fehlverhalten zu leisten, ich muss mich nicht mehr schlecht fühlen wenn andere angeblich besser sind. (Sind sie immer noch nicht, sie sind nur anders!)

Ich werde merken, dass ich wesentlich entspannter im Umgang mit anderen werde und das wird denen auch auffallen und sie werden auch entspannter. Eigentlich ganz einfach. Und am Ende sind alle glücklich XD

Man muss nur anfangen. Oft muss überhaupt einer erst einmal damit anfangen. Die anderen schauen sich das ab.

Bleibt gesund und sagt mir, was ihr tut um euch gut zu fühlen!

Astrale Welten

Hallo zusammen,

Zum heutigen Abend sprechen wir darüber was denn sogenannte ausserkörperliche Reisen sind, kurz genannt über Astralreisen.

Vielen ist dieses Thema fremd und viele wissen davon aber fürchten sich davor oder stempeln diese als Hirngespinste ab.

Vorweg, ihr seid weder geistig am durchdrehen, noch braucht ihr davor Angst haben. Jeder …sagen wir fast jeder hat sowas schon mal erlebt.

Man schläft ein und sieht sich plötzlich im Bett schlafen, kann plötzlich fliegen, besser als je zuvor sehen, fühlt sich absolut unglaublich und geladen, jeder Gedanke nimmt Form vor einem an und alles ist viel klarer als im Alltag.

Wenn ihr sowas mal erlebt habt, Glückwunsch, ihr wart erfolgreich außerhalb eures physischen Körpers. Doch wieso passiert das ?

Um euch das Wieso zu erklären, müssen wir sehr weit ausholen und euch das Unterbewusstsein mit all seinen Programmierungen erklären, aber dazu in folgenden Beiträgen. Diesmal geht es ausschließlich nur um die astralen Welten. Diese Ebene ist die vierte Dimension – der Ort wo man nach dem Tod übergeht, in seinen elektrischen oder astralen Körper wechselt, kein Fleisch mehr, keine Krankheiten, nie wieder essen müssen, duschen und …ihr wisst was ich meine!

Die Welten der astralen Ebene sind Genuss Orte!

Man kann sich dort ausruhen vom harten Leben oder einfach nur genießen und all die Dinge tun die man gerne im Leben gemacht hätte, Traumhafte Orte, eins schöner als das Andere.

Ist alles perfekt nicht wahr ? Keine Kriege, alle sind fröhlich, man kann ohne Sinne trotzdem fühlen und genießen was man will während alles 10 mal besser als auf 3D – der physischen Welt ist.

Man bewegt sich ausschließlich per Gedankenkraft fort.. aber nicht immer, nach Eingewöhnung fühlt es sich „normal“ an, man lernt das Laufen schließlich fast neu!

Nach dem Trip von der Erde fliegt man in Richtung Milchstraße zu den jeweiligen Orten, dies kann man wärend Lebzeiten ebenso tun und sich WIEDER mit allem vertraut machen aber ebenso dazu später.

Ihr seid also aus eurem Körper heraus und seid perplex was gerade vor sich geht, seht euch um und wacht kurzerhand wieder auf, wundert euch, und googelt was das war.

Schon nach der ersten Suche kommen Ergebnisse wie „Dämonen können dich angreifen“ „Besessen von Dämonen nach astral Reise“ und was da oft so erscheint.

Mit diesem Beitrag will ich euch die Angst davor nehmen, da wir alle früher oder später dahin gehen werden.

Kurz gesagt ist eine astral Reise, das Verlassen des Körpers mit dem Bewusstsein/der Seele während der Körper schläft! Das Herz lähmt den Körper und euer Gehirn scannt nochmal durch das ihr wirklich schläft, was das Bewusstsein also macht ist dem Körper egal und es geht entweder los oder in einen Traum wo ihr ebenfalls astral unterwegs seid aber es nicht merkt und morgens dies nur als Traum wahrnimmt.

Wir alle sind mit mehreren Körpern für unsere Seele ausgestattet und verbunden, in diesem Fall ist der physische und Astrale Körper mit einer sogenannten Silberschnur am Genick beider Körper befestigt, welches uns wieder zurück zieht sollten wir daran denken oder „Gefahr“ drohen.

Da alle Körper nur Gefäße/Träger/Transporter unserer Seele ist, wird es wichtig sich ordentlich in den nächsten einzuklinken. Dies passiert aber völlig automatisiert und es gäbe auch keine Probleme wenn man keinen Körper hätte, da die Seele – IHR – WIR – ICH – ALLES – vollstens zu allem in der Lage ist aber nicht HIER …so ganz .. Dazu ebenfalls später mehr!

Zurück zur „Gefahr“ – Ihr wacht so schnell bei einer solchen Reise auf, da ihr es erstens absolut ungewohnt seid, ihr euch eventuell an stark magnetischen Orten befindet welches euer Magnetfeld stört, oder einfach weil ihr selbst Monster oder Gestalten seht und höllisch Angst bekommt.

Das mit den Monstern ist so ne Sache… diese gibt es tatsächlich allerdings sehr weit unten auf der Schwingungsleiter, weder können sie eure Körper besetzen noch sonst irgendwas. Die Monster die ihr seht sind eure Ängste, welches ihr nach dem Aufwachen mit falschen Infos als Dämonen abstempelt, vergesst nicht das jeder Gedanke dort Form annehmen wird aber nur solange wie eure Konzentration darauf gerichtet ist. Allerdings auch hier wieder Ausnahmen! Das ist zum Beispiel ein guter Ort eure Ängste komplett zu beseitigen.

Euer Glaube, eure Einstellung, eure Lebenssicht und euer absoluter Plan hat einen massiven Einfluss ob bei euch irgendwas klappt oder nicht!

Die astralen Welten sind wirklich herrlich und absolut nichts kann euch was anhaben! Physisch kann nur euer Körper kaputt gehen durch Unfälle usw.. Aber ihr selbst, eure Seele erleidet nie schaden! Seid euch dessen immer bewusst!

Nun …das klingt doch alles super ? Wieso nicht dort Leben als hier mit all dem Generve ?

Und da kommt nämlich ein Problem zustande, die Reinkarnation welche eingeleitet wird wenn ihr auf eine Falle tretet wie zb. einen Ort betretet aus dem ihr nie wieder herauskommt. Das ist allerdings nur nach dem Tod möglich da eine Bindung bereits zum physischen besteht. (Die Rede ist ausschließlich nur auf Fallen bezogen welche euch zurück auf die Erde befördern)

Und noch einmal in groß EUER PLAN ENTSCHEIDET DARÜBER! Aber euch wird es vorkommen als war es eure freie Entscheidung!

All dies zu erklären brauch Zeit und das werden wir auch alles noch.

Die Kreise des Universums reichen unfassbar in alle Richtungen.

Wenn ihr wissen wollt was hinter der „Quelle“ ist, und vor allem was dies für ein Ort ist, bleibt dran!

Für diesen Abend wars das, gerne lesen wir eure Kommentare und Meinung dazu!

Bis zum nächsten mal Freunde 🤸‍♂️

Co – Author A.M

Hier gehts weiter zu Glaubenssätzen und was sie mit euch anrichten:

Projektionsstätte der Träume

Hallo zusammen,

Heute möchte ich ein Erlebnis berichten welches mir vor einer Weile passierte, als ich mich mit AKE’s und Austritt aus der Matrix (Ausserkörperliche Erfahrungen) beschäftigte. Meine Frage war, ob wir alle tatsächlich in einer Art Kokon mit unserer Seele hausten wärend wir uns auf 3D befanden, dem niedersten aller Dimensionen. (4D – Astralebene, 5D usw.)

Mit dieser Frage im Kopf und dem Willen auch diese Nacht wieder mit dem Astralkörper durch die Luft zu fliegen, legte ich mich hin und bewegte mich nicht mehr, sodass mein Körper sich vollkommen entspannen konnte und …….. schlief ein…., dachte ich! Ich wachte direkt ein paar Meter neben meinem physischen Körper auf und mir kam der Gedanke wieder in den Sinn „Zeig mir die Projektionsstätte“ – und mittendrin, auf der Astralebene, blieb absolut alles stehen, die Zeit, alle Farben und alles was da noch so rum flog. Meine Sicht weitete sich und ich flog sehr schnell aus dem Astralen Körper heraus nach oben. Ich wusste nicht was passierte aber es schien mich nicht zu stören, wie durch eine Art Wurmloch kam ich an einen Ort, welches mir meinen kompletten Blick zur geistigen und auch zu allen anderen Welten veränderte. Ich merkte das alle Existenten Ebenen und Dimensionen inmitten des Bildschirms waren. Es gab also mehrere Ausgänge und Ausbruch aus dem Kokon war nur einer.

Beim emporsteigen aus der Astralen Dimension drückte sich meine Seele oder Bewusststein aus einer Art Bildschirm heraus, wie als würde man seine Augen von einem Bildschirm abreissen welche angeklebt waren, allerdings ging dies wesentlich ohne Probleme.

Ich sah vor mir sehr bunte, feine, vertikale Farben welche von 2 spitzen Düsen projiziert wurden. Das Bild woraus ich herauskam war knallbunt und blieb stehen, so wie ich es verließ, allerdings änderte sich die Oberfläche…wie als wurde das Thumbnail geändert. Ich selbst hatte keinen Körper mehr, alles war nur mit Gedankenkraft machbar und ich konnte Hände vor mir sehen wenn ich es wollte welche Gold leuchteten. Die Düsen zogen wie es für mich aussah, Strom oder Energie zu sich welche sie aus der Schale/Kokon bekamen. Es kam von aussen sichtbar an und projizierte das Bild vor mich. Ich war dessen auch sehr bewusst und meine Sicht als auch Bewusstsein waren klarer als im Alltag. Ich sah mich um und wusste aber irgendwie auch, dass ich in diesem Zustand nur begrenzte Zeit habe und so sah ich mich schneller um bevor es zurück ging. Das „Kokon“ oder wo auch immer ich da war, sah Pink aus und Strom floss aus den Wänden? in Richtung der Düsen. Hinter dem Bildschirm nenn ichs mal, war leerer Kokonraum. Die Düsen leuchteten sehr stark und es schien mir als war dieses „Ding“ ein bio- maschineller Ort. Das vor mir stehende Bild war nach links und rechts scrollbar! So komisch es vielleicht für manch einen klingt. Ich konnte mit Gedankenkraft das Bild hin und her schieben, allerdings kam innerlich ein leichtes Warnsignal auf, wie als sagte ich mir „Wenn du nicht zurück in das jene Bild tauchst, wirst du ganz woanders aufwachen“. Die Bilder vor mir wurden zu Farben und ich dachte mir ob dies vielleicht Leben oder Welten waren wohin ich eintauchen und bleiben konnte. Da ich aber absolut nicht wusste was mich da erwartet, als auch lies mein Bewusstsein nach und nach, riskierte ich nichts und scrollte im letzten Moment zurück zum jeweiligen Bild und wurde wieder hinein gerissen. Leider kam ich nicht dazu aus dem Kokon ausbrechen zu wollen, es war mir eher so, als wusste ich sogar die Sekunden und Millisekunden, welche ich in diesem Zustand hatte bevor ich zurück gerissen werde. Beim zurück fallen ins Bild, wurde wieder eine Art Wurmloch erzeugt mit schönen Farben, während das Bild wohin ich wieder eintauchte, Pigmente in meine Richtung löste und sich so wohl aktivierte oder von Pause wieder auf Play drückte. Das interessanteste war, dass als ich meinen Astral Körper von oben sah und selbst keinen Körper hatte, was das normalste auf der Welt sein zu schien, dass die Zeit/Bewegung ab dem Moment weiterging als ich wieder im Astral Körper war. Ich würde sagen die eingefrorene Szene ging weiter. Und direkt im A- Körper wurde ich zurück gezogen in Richtung physischen Körper und wachte klar und geladen auf.

Ich verstehe immer noch nicht wie es sein konnte, dass die gesamte Bewegung in meiner Szene und alles was ich noch herum fliegen sah, plötzlich stehen blieb, nur weil ich empor stieg, oder erschien mir dies so? Und wenn es mir so erschien, wieso bewegten sich die Teilchen erst weiter nachdem ich wieder da war?

Diesen Zustand erreichte ich spontan nur einmal und danach nie wieder. Sowas ist laut meinem Erlebnis nur möglich wenn man den Willen, eine hohe Portion Neugier und sehr wichtig, den bewussten und letzten Gedanken vorm einschlafen hat, da dieser darüber entscheiden kann/wird. Dies traf bei mir zumindest zu und muss nicht für euch sein.

Soviel zu diesem Erlebnis.. Habt ihr jemals schon  sowas erlebt? Lasst es uns gern wissen, wir sind gespannt!

Bis zum nächsten Mal 🙂

Euer A.M.

Mini Begriffserklärung:

AKE – Ausserkörperliches reisen,

Kokon – Hülle worin sich alle Spieler in dieser Matrix befinden.

Astralebene – 4D, nächster Aufenthaltsort nach 3D

Hier geht es zum Buch:

Hier zum Kurs: https://www.digistore24.com/redir/115585/Veroue/

 

Sind wir das, was wir immer sein wollten?

Ich gebe zu, ich habe wohl ein Problem. Nicht mit mir selbst, sondern mit allen anderen.

Kennt ihr das? Egal was ist, es sind immer – alle anderen.

Fängt in der Kindheit an, hört vermutlich im Altersheim auf.
Immer wenn ich Kritik zu hören bekomme oder Vorschläge die mich oder mein Privatleben betreffen, schalte ich wieder in den Kleinkindmodus und motze innerlich oder auch äußerlich.

Alle doof – außer ich. Im Normalfall denke ich nicht einmal darüber nach, was gesagt wurde, sondern ich höre nur was ich hören wollte.

Ich bin bestens in der Lage, mich wochenlang über Sätze und Worte einzelner Menschen tierisch aufzuregen und mich in Hasstiraden zu ergehen um später festzustellen, dass diese Menschen am Ende nicht einmal mehr wissen was sie da eigentlich gesagt haben. Schön blöd. Oder?

Wie oft ruiniere ich mir eigentlich meine Pläne selber, weil ich etwas darauf gebe, was andere im Vorfeld dazu sagen. Meine Güte.

Selbstboykott vom feinsten? Kein Problem. Mach ich zum teil schon bevor ich morgens überhaupt einen Schritt aus dem Bett gemacht habe. Ich gehe schon im Kopf alles durch, was ich heute hassen werde.

Gebe ich überhaupt einem solchen Tag, die Chance gut zu werden?

wie oft geh ich abends ins Bett und kann nicht schlafen, weil der Kopf anfängt negativ zu denken. Wer kennt das, dass man dann abends im Bett vor Wut heult, weil es nicht nach seinem eigenen Kopf lief. Als Kind zeigt man seine Gefühle noch zeitnah, aber je älter man wird und sich dem System anpasst, desto mehr lernt man, dass Gefühle zeigen, etwas für Weicheier und Heulsusen ist. Also wartet man ab, bis es dunkel ist und man alleine ist. wie oft weinen wir eigentlich vor Freude? wohl eher selten. Ich glaube, selbst das ist verpönt.

Was für Probleme hab ich eigentlich, wenn ich pausenlos unzufrieden, undankbar, gereizt und negativ drauf bin. Ich rede jetzt nicht von den echten psychologischen Problemen, die in die Hand eines Fachmanns gehören, sondern von all den feinen, kleinen, subtilen selbstzerstörerischen Sachen, die wir im Laufe des Tages so anstellen, zum Teil völlig unbewusst. Die uns aber auf Dauer echt unser Leben schwermachen.

Zuerst einmal, habe ich vermutlich einfach nicht kapiert, das ich mir selbst im Weg stehe, weil ich nie in der Lage war mir selbst-bewusst zu werden. Wie soll ich adäquat auf mein Umfeld und seine mich betreffenden Interessen reagieren, wenn schon die Eltern dazu kaum in der Lage waren. Vor allem wenn man auch noch Geschwister hat, oder die Eltern einen beizeiten in Kindereinrichtungen geben mussten und die Erziehung damit einem außenstehenden überliesen. Dieses Thema hat schon unzählige Menschen zu Studien bewegt. Stichworte zum googeln wären da, für Interessierte Eltern Sandwichkinder, Geschwisterrivalität. Erziehung soll auch nicht mein Thema sein.

Wenn ich also von Kindheit an, nicht gelernt habe, was ich selbst wert bin aus welchen Gründen auch immer, dann werde ich mein Seelenheil immer im außen suchen und mich an dem orientieren, was andere zu mir sagen.
Denen ging oder geht es im schlimmsten Fall genau wir mir, sie sind frühmorgens aufgestanden und fanden alles scheisse. Ihr Gesicht im Spiegel, Ihr Gewicht auf der Waage, dann den Inhalt des Kleiderschranks, der Kaffee war bitter und die Milch sauer, die Kinder verpassen den Schulbus und die Katze huscht genau in dem Moment aus der Wohnungstür in dem man dann endlich auf Arbeit fahren wollte. Den Job hasst man natürlich auch. Und wenn nicht den Job, dann halt die Kollegen oder den Chef, oft auch die Kunden. Grund zu meckern gibt es unzählige.

Stellt sich nun die Frage, macht mich das ständige unzufrieden und unglücklich sein, zufrieden? Bin ich erst glücklich, wenn ich mich im Internet auf dutzenden Foren wieder passiv aggressiv als Troll ausgetobt habe, weil mir die Kritik der anderen wieder einmal die Bestätigung ist, dass die Welt schlecht ist.

Bin ich zufrieden, wenn mein Umfeld mit mit Ablehnung begegnet, weil die Welt so schlecht und die Menschheit eh zum scheitern verurteilt ist, aufgrund ihrer Dummheit. Oder bin ich so sehr in mein eigenes Elend involviert, dass ich das ganze selbstzerstörerische Verhalten gar nicht mehr bemerke.

Wenn ich wenigstens eine dieser Fragen mit „nein“ beantworte kann und endlich wirklich zufrieden und glücklich sein will, anfangs halt erst einmal im Rahmen meiner Möglichkeiten, dann wird es wohl endlich Zeit aufzuwachen und etwas zu ändern.

Ich empfehle dazu wieder einmal die Lektüre meines Buches Glaubenssätze spirituell betrachtet

Und werde hier die nächsten Wochen ein paar Ideen und Vorschläft für inneres Wachstum und Zufriedenheit erzählen.

Bleibt dran und gesund.
Eure Katja