1o Wochen – 10 Bücher – Limitierende Glaubenssätze

*warum sie niemandem etwas nützen


Buch 1 *Glaubenssätze spirituell betrachtet*

Kennt ihr dass?

Ihr seid dabei etwas über euch zu erzählen, wem ist dabei völlig egal. Es geht um Eure Pläne und Ideen und was ihr euch so vorstellt, was ihr gern tun würdet. Oder was ihr vielleicht sogar schon tut, aber euer gegenüber vielleicht so nicht weis, weil er euch auch nicht so genau kennt.

Und was kommt? Ihr ahnt es sicher.

Einwände! Limitierende Glaubenssätze und euer gegenüber beginnt, euch seine Gedanken darüber aufzutischen. Im allgemeinen, vor allem, oftmals völlig ungefragt.

Warum das eigentlich? Nun, die meisten Leute interpretieren hinein „wenn ihr es ihnen erzählt, wollt ihr ihre Meinung dazu wissen.“

Wolltet ihr das? Nein. Dann hättet ihr nichts erzählen dürfen.

Da es aber nun einmal in der Natur des Menschen liegt, mit anderen Menschen (ich hätte beinah Tiere geschrieben) zu kommunizieren, müsst ihr nun Wege finden, wie man mit den unerwünschten, negativen und oft auch echt nervigen Kommentaren eurer Mitmenschen umgeht.

Umdrehen und gehen wäre eine Option. Und ja, es gibt Menschen die das machen. Respekt dafür, nur kommt das oft auch beim Gegenüber falsch an.

Es bereuen, dass man überhaupt etwas gesagt hat und dies auch direkt laut äußern. Schafft oft die gleiche Verwirrung wie beim umdrehen und gehen.

Als Antwort laut motzen, dass der gegenüber seine Sprüche sein lassen soll. Weitere Variante.

Oder einfach lächeln, nicken und … naja ihr kennt den Spruch.

Was aber, wenn der Gegenüber nicht nur kopflos Sprüche raushaut, sondern ernsthaft denkt, er hilft euch damit?

Dann muss man wohl den Hintern in der Hose haben und freundlich aber bestimmt sagen „danke für deine / Ihre Ratschläge, aber ich gehe davon aus, dass ich mein Leben selbst leben kann. “ Und ja nicht weiter darauf eingehen.

Energie folgt der Aufmerksamkeit

das bedeutet, je mehr ich dieser Situation beimesse, 
mehr negative Energie sammelt sich 

und die Kräfte des Universums werden alles dafür tun, dass es am Ende richtig kracht. 

Will man Stress vermeiden, 
so empfiehlt es sich tatsächlich, 
keinerlei Energie auf unerwünschte Kommentare zu verschwenden, 
sondern das ganze direkt zu unterbinden. 

Macht euch einfach bewusst, dass niemand in eurer Haut steckt und eure Situation kennt und entsprechend niemand das Recht hat, sich über euch zu äußern. Dies aber leider ein menschliches Hobby ist. Es ist im Normalfall gar nicht gegen euch, sondern nur eine Aussage der eigenen Begrenzungen und Limitierungen die euer gegenüber in sich trägt. Damit lebt es sich deutlich einfacher.

Wie geht ihr mit unerwünschten Kommentaren und ungerechtfertigter Kritik um?

Schreibt es in die Kommentare.

Bleibt gesund und einen schönen Tag noch. Morgen geht es weiter zum Thema Glaubenssätze.

Das Buch dazu findet ihr hier:

2 Gedanken zu „1o Wochen – 10 Bücher – Limitierende Glaubenssätze

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