WAS ist – Impfen? Teil 1

Hallo meine Lieben, heute mal ein wenig AufklÀrung zum Thema IMPFEN.

Es erregen derzeit zehn Jahre alte Grippeimpfstoffe die Aufmerksamkeit in deren Beipackzetteln folgendes steht:

induziert in VERO-Zellen mittels reverser Gentechnologie. Dieses Produkt enthÀlt genetisch verÀnderte Organismen.

https://www.patienteninfo-service.de/a-z-liste/f/fluenzR-tetra-nasenspray-suspension/?fbclid=IwAR3RZdy9GECjNghFcVasMGlLqXVEsVW7BtrUnHg_y7zqS04Uv_LTSJSOda8

So. Zuerst einmal, so ALTE Impfstoffe, sind damals noch nach den gĂ€ngigen Vorgaben getestet! Und wurden fĂŒr sicher befunden, sonst wĂ€ren sie nie auf den Markt gekommen.

Nein wÀren sie nicht, AktionÀre hin oder her.

Nun sieht dieser Satz da oben, allerdings in Kombination mit dem Text, den die Dame? dazu schreibt, ziemlich besorgniserregend aus, zugegeben.

Ich zitiere mal, die mir unbekannte Verfasserin:

Abgesehen von mehreren toxischen Stoffen sind Zellen von Affen und Hunden (Cockerspaniel) enthalten. Eltern: wollt Ihr, dass Eure Kinder diese Stoffe ins Gehirn gesprĂŒht bekommen? Oberhalb der Blut-Hirn-Schranke, hat der Körper KEINE Chance diese Stoffe auszuscheiden, zu bekĂ€mpfen oder zu verarbeiten!!

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Lasst mich das mal zerlegen:

– Toxische Stoffe

– Zellen von Affen und Cockerspaniel (Hund)

– Stoffe INS Gehirn sprĂŒhen?

– oberhalb der Blut-Hirn-Schranke – kann der Körper diese Stoffe weder ausscheiden, bekĂ€mpfen oder verarbeiten.

Aha, ziemlich viel Aussage, die man eigentlich beweisen mĂŒsste. Anstatt sie nur zu sagen.


Lasst es uns mal checken:

– toxische (giftige) Stoffe

der Fakt, dass auch Impfstoffe vorher auf Ungiftigkeit getestet werden und man eben KEIN Gift hinzufĂŒgt, was könnte „sie“ meinen?

Die sonstigen Bestandteile sind

Sucrose – Zucker als ErnĂ€hrungsgrundlage der zu verabreichenden Virenbestandteile


Kaliummonohydrogenphosphat (Ph. Eur.) –

Akute ToxizitÀt: LD50 (oral, rat): ca. 8000 mg/kg

Sonstige Angaben (zur experimentellen Toxikologie):
Wenig giftig. Bei lÀngerer Einwirkung der Lösung des Produktes auf die Haut: Reizungen.

· Besondere Gefahrenhinweise fĂŒr Mensch und Umwelt: Kein gefĂ€hrlicher Stoff im Sinne der EUChemikaliengesetzgebung.

Quelle: https://www.caelo.de


Kaliumdihydrogenphosphat –

Akute ToxizitĂ€t – Ist nicht als akut toxisch einzustufen.

Ätz-/Reizwirkung auf die Haut – Ist nicht als hautĂ€tzend/-reizend einzustufen.
Ist nicht als schwer augenschÀdigend oder augenreizend einzustufen.
Sensibilisierung der Atemwege oder der Haut – ist nicht als Inhalation- oder Hautallergen einzustufen.
Zusammenfassung der Bewertung der CMR-Eigenschaften:
Ist weder keimzellmutagen (mutagen), karzinogen noch reproduktionstoxisch.
‱ Spezifische Zielorgan-ToxizitĂ€t bei einmaliger Exposition
Ist nicht als spezifisch zielorgantoxisch (einmalige Exposition) einzustufen.
‱ Spezifische Zielorgan-ToxizitĂ€t bei wiederholter Exposition
Ist nicht als spezifisch zielorgantoxisch (wiederholte Exposition) einzustufen

Quelle: Sicherheitsdatenblatt: Kaliumhydrogenkarbonat – Carl Roth

https://www.carlroth.com â€ș 


Gelatine (vom Schwein, Typ A), GummibÀrchen-Grundsubstanz, verleit der Impfsuspension ihren stabilen Charakter. Dient als Stabilisator.


Argininhydrochlorid, umgewandelte, strukturell festere AminosÀure aus L-Arginin wozu ist das in der Impfung?


AminosĂ€uren und Peptide werden meist als Stabilisatoren verwendet. Neben Glycin (fĂŒnf Impfstoffe), nicht nĂ€her spezifizierten AminosĂ€uren und Peptiden (neun Impfstoffe) und hydrolysierter Gelatine(vier Impfstoffe) wird Polygelin (abgebaute Gelatine, quervernetzt ĂŒber HarnstoffbrĂŒcken) in fĂŒnf Impfstoffen verwendet. 21.01.2002

Quelle: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/inhalt-04-2002/titel-04-2002/#:~:text=Aminos%C3%A4uren%20und%20Peptide%20werden%20meist,Harnstoffbr%C3%BCcken)%20in%20f%C3%BCnf%20Impfstoffen%20verwendet.


Mononatriumglutamat-Monohydrat

GlutaminsĂ€ure erfĂŒllt im Gehirn die Funktion eines erregenden Neurotransmitters.

Sicherheitsstudien ĂŒber die Risiken injizierter Glutamate sind mir nicht bekannt.

ABER: Symptome einer Glutamat-UnvertrĂ€glichkeit: Bereits 10 bis 20 Minuten nach Aufnahme kommt es zu Mundtrockenheit, Kribbeln oder TaubheitsgefĂŒhl in der Mundhöhle, Juckreiz im Hals, geröteten Hautpartien (z. B. Wangen) mit Hitzeempfindung, Herzklopfen, (SchlĂ€fen)-Kopfschmerzen, Gesichtsmuskelstarre, Nackensteifheit, Gliederschmerzen und Übelkeit.

Wasser fĂŒr Injektionszwecke.


– Zellen von Affen und Cockerspaniel (Hund)

https://correctiv.org/faktencheck/medizin-und-gesundheit/2019/12/13/nein-zellen-von-menschlichen-foeten-und-affen-oder-glyphosat-sind-keine-inhaltsstoffe-von-impfungen

Fake??? Bei Vero-Zellen handelt es sich um eine etablierte kontinuierliche Zelllinie, die aus normalen Nierenzellen von GrĂŒnen Meerkatzen gewonnen wurde.

„Vero“ selbst ist die AbkĂŒrzung aus zwei Wörtern des Esperanto („verda“ und „reno“), was ĂŒbersetzt „grĂŒne Niere“ bedeutet.

Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Vero-Zelle

GrĂŒne Meerkatze

– Stoffe INS Gehirn sprĂŒhen?

Anatomisch absolut unmöglich. ABER:

Wissenschaftler aus DĂ€nemark wiesen nach, dass eine spezielle natĂŒrliche ZuckermolekĂŒlkette, fachsprachlich Polymer genannt, in der Lage ist, die Nasenwand samt ihrer schĂŒtzenden Schleimschicht zu durchqueren.

WĂ€hrend dies bei manchen Substanzen wie beispielsweise Kokain ganz von alleine geht, benötigen viele medizinische Wirkstoffe Hilfe, um die Nasenwand zu passieren und die Blut-Hirn-Schranke ĂŒberwinden zu können. Deshalb forschen Wissenschaftler schon lĂ€nger an möglichen Transportmitteln.

Diese hatten bislang jedoch meist einen Nachteil.

Sie konnten Medikamente zwar durch die Nasenwand schleusen, waren aber nicht in der Lage, die gewĂŒnschten Stoffe an Ort und Stelle wieder freizulassen, so die Forscher. „Wenn die Medikamente nicht aus ihrem Transportmittel herauskönnen, helfen sie dem Patienten auch nicht“.

Zucker-Polymer sei nun in der Lage, Wirkstoffe, dort, wo sie benötigt werden, auch wieder freizusetzen, wie die Forscher im International Journal of Pharmaceutics berichten.

https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20140523-nasenspray-traegt-arzneistoffe-ins-gehirn.html

Ist damit etwa der Zucker gemeint, der am Anfang genannt wurde?

Und wenn ja, was sollen Grippevirenbestandteile denn IM Gehirn?

Ich kann diese Frage leider nicht beantworten.


Blut-Hirnschranke

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-282018/wie-arzneistoffe-die-barriere-ueberwinden/

Rund 100 Milliarden Kapillaren durchziehen das Gehirn, ihr durchschnittlicher Abstand betrĂ€gt etwa 40 ÎŒm. Dabei werden unterschiedliche Hirnregionen unterschiedlich stark ­versorgt. Die Dichte an Kapillar­gefĂ€ĂŸen ist in der Großhirnrinde mit 300 bis 800 Kapillarquerschnitten pro mm2 Gewebe am höchsten. Pro Minute ­fließen etwa 610 ml Blut durch diese GefĂ€ĂŸe, wobei die mittlere Strömungsgeschwindigkeit bei 1 mm/s liegt.


https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-282018/wie-arzneistoffe-die-barriere-ueberwinden/

Konzepte zur Überwindung der Barriere

Trotz all dieser Schwierigkeiten gibt es doch einige vielversprechende AnsÀtze, Medikamente durch die Barriere zu schleusen und im Gehirn therapeutisch wirksame Konzentrationen zu erreichen.

Professor Dr. Ed Neuwelt von der Oregon Health and Science University injiziert zum Beispiel seinen Patienten eine hochkonzentrierte Lösung des ­Zuckeralkohols Mannit in eine Arterie, die zum Gehirn fĂŒhrt.

Aufgrund des ­hyperosmolaren ( hyperosmolar bedeutet, dass eine Lösung eine höhere OsmolaritĂ€t als eine Vergleichslösung besitzt, d.h. eine grĂ¶ĂŸere Anzahl gelöster Teilchen pro Volumeneinheit der Lösung enthĂ€lt.) Effekts verlieren die Endothelzellen der HirngefĂ€ĂŸe FlĂŒssigkeit und schrumpfen etwas.

In der F­olge, öffnen sich die engen Zell-Zell-Kontakte und Medikamente können hindurchdiffundieren. Bis zu drei Stunden bleibt die Schranke offen; dann beginnt sie sich wieder zu schließen.

Okay, auf deutsch heißt das wenn ich dem Nasenspray einen Zucker zufĂŒge, der klein genug ist die Zellen zu durchbrechen, wird er samt Wirktstoff ins Gehirn geschleust.

Eine weitere Möglichkeit, die Polymerbelastung des Gehirns zu senken, besteht darin, Wirkstoffnanopartikel oder Nanokristalle mit nur einer dĂŒnnen Schicht an Polymer zu ĂŒberziehen, sodass die applizierten Partikel im ­Wesentlichen aus Wirkstoff bestehen.

Auf die Art bekommt man im Endeffekt alles ins Gehirn, was man da drin haben möchte?!


– oberhalb der Blut-Hirn-Schranke – kann der Körper diese Stoffe weder ausscheiden, bekĂ€mpfen oder verarbeiten.

Ich schau dazu noch mal bei der Pharmazeutischen Zeitung nach.

Im selben Artikel wie oben: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-282018/wie-arzneistoffe-die-barriere-ueberwinden/

Dort finde ich erst einmal nichts, wie der Körper diese ins Gehirn geschleusten Stoffe verarbeitet oder ausscheidet.


Wozu ist die Blut-Hirn-Schranke eigentlich da?

sichere Funktion des zentralen Nervensystems, versorgt das Denkorgan mit NĂ€hrstoffen und schottet es gleichzeitig vor Fremdstoffen, einschließlich ­vielen Pharmaka, möglicherweise ­toxischen Metaboliten und Krankheitserregern ab.

Gleichzeitig schĂŒtzt sie die Zellen des Gehirns vor schwankenden Konzentrationen an Hormonen und Neurotransmittern sowie vor ­Änderungen des pH-Werts des Bluts.

Es soll also nicht hinein, was nicht hinein gehört.


Was kann die Blut-Hirn-Schranke durchqueren?

Mehr als man denkt.

Die Blut-Hirn-Schranke muss trotz ihrer Funktion als Schutzbarriere auch den Transport von NĂ€hrstoffen zum Gehirn, beziehungsweise den Abtransport von Stoffwechselprodukten aus dem Gehirn, gewĂ€hrleisten. Wasserlösliche NĂ€hrstoffe und Peptide ĂŒberwinden die Blut-Hirn-Schranke im Wesentlichen durch spezifische Transporter oder spezielle KanĂ€le in der Zellmembran. Die meisten anderen löslichen Verbindungen passieren – wenn ĂŒberhaupt – diese Barriere durch Diffusion.

Am schnellsten rauschen wohl Alkohol, Nikotin und Funkwellen durch unser Gehirn. Dazu Konstrastmittelmedikamente und wie bereits oben gesagt Zucker.

Diese Stoffe werden natĂŒrlich auch abgebaut, aber vor allem giftige Metalle können im Gehirn verbleiben.

Dies ist wissenschaftlich erwiesen.

Eine Unmenge an Lesestoff, bietet dazu Wikipedia. https://de.wikipedia.org/wiki/Blut-Hirn-Schranke


Die weiteren Fragen hierzu.

Was hat Gentechnologie damit zu tun?

Was ist – Reverse Gentechnologe?

Beantworte ich in den nÀchsten Blogs.

Danke fĂŒr Eure Aufmerksamkeit. Lasst mir ein Like da 🙂

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