Hochsensibilität – was ist das?

Erstens, dies ist keine psychische Erkrankung. Und auch keine derartige Störung.

Hochsensibilität zeichnet sich dadurch aus, dass man auf Reize von außen unglaublich stark reagiert – innerlich. Dies muss noch nicht einmal äußerlich erkennbar sein, bei den Betroffenen!

Man kann auch hier wieder nichts verallgemeinern oder als „Schwachsinn“ bezeichnen, obwohl dies sogar unter manchen Wissenschaftlern als Einbildung gewertet wird

Es gibt Studien, die bei betroffenen Menschen, MRT Aufnahmen zeigen, in denen man nachweisen konnte, dass bestimmte Areale im Gehirn besonders stark auf äußere Reize reagieren, was die betroffenen vor allem nervlich und psychisch beeinflusst.

Es gibt unter Ärzten bestimmte Indikatoren, welche das ganze Ausmaß der Hochsensibilität auflisten und anhand des Leidensdruck der Patienten offenbaren.

Kurz gefasst, umfassen diese Faktoren, die Reizbarkeit des Patienten, die sensorischen und emotionalen Berührungsempfindlichkeiten, wie er auf feinste, kaum wahrnehmbare (subtile) Reize reagiert.

Das ganze nennen Forscher soziale, emotionale und physische Sensitivität und wird, da es keine Krankheit als Ursache hat, als Charakterzug gewertet.

Da es auf Dauer aber durch die extrem niedrigen Reizschwellen, zu geistigen und seelischen Veränderungen kommen kann und vermutlich wird. Ist man als Betroffener besser beraten, sich eine entsprechende Therapie zu suchen, in der man lernt mit seinem eigenen Verhalten umzugehen.

Ein besonders anzusprechender Punkt, ist der, das hochsensible Menschen, dass ganze oft auf sich selbst zurück führen und sich selbst als schuldig oder aber Opfer betrachten, was Depressionen oder Aggressionen nach sich ziehen kann.

Dies betrifft vor allem Kinder, deren Eltern unter Umständen noch nie davon gehört haben, dass es als Überreizung des Gehirns zu Wutausbrüchen kommen kann und oft erst einmal andere „Diagnosen“ vermuten.

Ich glaube fast, dass Hochsensibilität auch von Experten nicht sofort als Ursache für Erkrankungen oder Verhaltensauffälligkeiten erkannt oder angenommen wird.

Was für Erfahrungen habt ihr gemacht?

Wie kann man mit Hochsensibilität leichter leben?

Auszeiten schaffen und diese wirklich einhalten.

Ausmachen, WAS am stärksten reizt und triggert und versuchen, diesen Dingen aus dem Weg zu gehen.

Es gibt verschiedene Arten von Hochsensibilität

Introvertiere und extrovertierte Hochsensible, auch wenn dass auf den ersten Blick so klingt, als wäre vor allem das letzte ein Widerspruch in sich.

Was es unter Umständen noch schwerer macht, dass Verhalten eines Menschen wirklich zu verstehen.

Habt ihr schon einmal von Hochsensibilität gehört? Wollt ihr mehr darüber wissen, dann fragt uns.


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Troublesome People

I hate driving on the streets here.. the problem is the stupidity of people. They dont know the rules of driving at all and cause serious crashy moments if you dont keep your eyes everywhere. I constantly try to avoid any stupid situations because someone thinks hes important because of a bigger car and tries […]

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