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Einen wunderschönen Sonntagabend

Chemie und Bewusst-sein im Alltag

Ich habe die letzten Wochen viel über Chemie und Kosmetikprodukte gelesen und mal meine eigenen Produkte, daheim, abgecheckt ..was soll ich sagen.

Im Prinzip kann fast alle in die Tonne.

Nicht das mir das nicht eigentlich schon klar war, ich wollte es nur nicht wahrhaben.

Als die Friday for Future Proteste waren, hatte ich alles schon mal durchgelesen was so hinten drauf steht und speziell nach Mikroplastik geschaut.

Und ich schaue oft auch ob es vegan ist, und was für Bestandteile drin sind, ob die Firma Tierversuche macht etc.

Das ist schon lange auf der NoGo Liste wenn ich weiss dafür werden Tiere gequält kauf ich es nicht oder nur selten.

Jetzt kam nun noch die Frage auf, wie viele Chemikalien sind drin…und Leute … viel zu viele.

Ich habe das Ausmaß des Elends nicht gewusst und auch nicht geahnt.

Ich wollte den Kindern am Freitag ein Schaumbad kaufen und habe nichts gekauft, außer das:

Seife, zwei Stücke.

Und jetzt kam der Hammer..😆 links die Seife am Band ist richtig gut und Chemikalienfrei und rechts sind schädliche Chemikalien drin, die ich mir nun auf die Haut schmiere.

Links die Seife sorgt nach dem Duschen leider für ein sehr unangenehmes Hautgefühl und ich musste zum Duschöl greifen und hinterher zur Creme, weil es nicht wegging.

Ich werde mich mit dem Thema auseinandersetzen und künftig drüber bloggen und berichten, was so schädliches in unseren Kosmetikprodukten drin ist und welche Alternativen es gibt.

Wie weit wisst ihr darüber Bescheid?

Interessiert euch das überhaupt?

Welche Produkte nutzt Ihr so?

Gute Nacht und kommt gut in die neue Woche.


Einen wunderschönen Tag wünsch ich euch

Genießt die Sonne. Denn es soll schon wieder bald vorbei sein damit.

Tolle Wolken am Himmel;)
Hier auch schöne Sommerwolken.

Ich bin mir nicht sicher, ob diese Streifen Climate Engineering sind oder Flugrouten zeigen, aber ich denke mal Climate Engineering.

Was denkt ihr?

Ewiges Drama Kopfschmerzen?

Einen wunderschönen guten Montagmorgen.

Ich habe mich gerade mal wieder in meiner Lieblingsapotheke umgesehen, mich plagt das übliche Leiden..

Kopfschmerzen.

Das kann an keinen vor vielen Jahren operierten Kieferhöhlen liegen, weil jeder Schnupfen sofort in die Stirnhöhlen wandert.

Oder an der „kaputten“ Halswirbelsäule, mir wurde vor 22 Jahren von einem, damaligen Freund der Kopf verdreht und dabei ging die HWS kaputt. Ja, das waren extremste Schmerzen inklusive 3 Wochen Bettruhe danach.

Es ist mittlerweile dadurch halt so, dass HW 3 und 4 gern mal ihre Position verlassen und dann auch noch der Trigeminus reingrätscht..

Oder es liegt am chronisch entzündeten Zahnfleisch unter einer Porzellanbrücke, die nur der besseren Optik dienen sollte..

Das wird am Freitag „behandelt“ und wird wohl sehr blutig..

Weitere Gründe für Kopfschmerzen sind auch normaler Schnupfen, verhärtete Muskeln im Rücken und Genick, Wassermangel oder eine beginnende Migräne.

Virusinfektionen der oberen Atemwege, nächtliches Knirschen mit den Zähnen, auch infolge Stress.

Und weitere unzählige Möglichen Ursachen.

Bei mir hilft derzeit inhalieren. Und den Raum belüften.

Eukalyptusöl tut immer gut. Auch in Aromatherapien.

Mein Genick wurde dieses Jahr schon professionell eingerenkt, aber es hat mich trotzdem völlig aus den Latschen geworfen. Mein Kopf funktionierte da etliche Tage gar nicht mehr. Auser liegen und leiden war nichts möglich.

Anfang März kam ja noch ’notfallmäßig‘ eine schwere Op dazu, die den Rest meines Körpers 14 Tage flach gelegt hatte und was auch noch zwickt und nervt, hier und da.

Und dann war ich eigentlich auch nicht mehr „lebendig “ oder nur noch so halb.

Wer wie ich, alleinerziehend ist, kennt das Dilemma.

Zumindest 4 Monate später, fiel mir ein, dass ich im Krankenhaus lange Antibiotikainfusionen bekommen habe und deswegen meine Nebenhöhlen mich ein paar Wochen in Ruhe ließen.

Vor 3 Wochen war dann wegen der Stirnhöhlenentzündung wieder ein hochwertiges Antibiotikum nötig, weil der HNO Arzt meinte, die nötige Op macht man heute nicht mehr!?

Und nun ist die Wirkung des Medikaments vorüber und es geht von vorne los.

Mein Repertoire an Heilmitteln ist gar nicht so groß. Weil es einfach operiert werden müsste, aber dies wird halt nicht mehr getan. Da steht man als Patient durchaus vor einem Problem.

Gegen anatomische Besonderheiten nützt auch die beste Psychologische Therapie am Ende nichts. Auser das man vielleicht lernt besser damit umzugehen.

Wenn man aber unter chronischen Schmerzen leidet, ist das auch eher ein Witz, statt echter Hilfe.

Naja, genug gejammert.

Was bei ständigen Kopfschmerzen noch helfen kann, ist Rückentraining unter professioneller Anleitung und Aufsicht um verzogene Gelenke wieder ordentlich zu positionieren.

Darmsanierung um das körperliche Wohlbefinden zu verbessern, der Darm ist das größte Organ im Körper und kann auch Kopfschmerzen auslösen.

Zahnsanierung und eine penible Zahnpflege.

Regelmäßig zum Augenarzt gehen um Störungen frühzeitig zu erkennen. Ein guter Augenarzt erkennt auch gesundheitliche Probleme in den Augen

Trinken, trinken, trinken. Wasser natürlich.

Immunsystem stärken, mit viel und regelmäßiger Bewegung an der frischen Luft, bei jedem Wetter.

Räume regelmäßig lüften! Um die Schadstoffbelastung in der Wohnung gering zu halten. Milben – und Hausstauballergien verursachen auch Kopfschmerzen.

Bei Allergien entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Auf Drogen und Rauschmittel wie Alkohol und Zigaretten und Alltagsdrogen wie Zucker und Kaffee einfach verzichten.

Regelmäßig die Ernährung checken ob wir unseren Körper alle Nährstoffe geben, die er benötigt.

Und so weiter;)

Meditieren und entspannen sollten wir uns natürlich auch immer wieder, ganz bewusst!


Was tut ihr für Eure Gesundheit?

Was ist – Impfen? Teil 2

Willkommen bei Teil 2 meines „Was ist – impfen“ Blogs.

Was mir bei der Recherche zu Teil 1 aufgefallen ist, sind die augenscheinlichen Ungereimtheiten.

Die schon auf dem Beipackzettel anfangen. Schaut mal:

FT (der Impfstoff) wird Ihnen nicht verabreicht,

  1. wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Gentamicin, Gelatine oder einen der in Abschnitt 6 „Inhalt der Packung und weitere Informationen“ genannten sonstigen Bestandteile dieses Impfstoffs sind.
  2. wenn Sie jemals eine schwere allergische Reaktion auf Eier oder Eiproteine hatten. Zeichen einer allergischen Reaktion werden in Abschnitt 4 „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“ beschrieben.
  3. wenn Sie an einer Blutkrankheit oder einer Krebserkrankung leiden, die das Immunsystem beeinflusst.
  4. wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Ihr Immunsystem durch eine Erkrankung, ein Arzneimittel oder eine andere Behandlung geschwächt ist.
    • wenn Sie bereits Acetylsalicylsäure (ein Wirkstoff in vielen Arzneimitteln zur Schmerzlinderung und Fiebersenkung)einnehmen. In diesem Fall besteht das Risiko einer sehr seltenen, aber schweren Erkrankung (Reye-Syndrom).

Beipackzettel eines nasalen Impfstoffes..

Da steht also wenn sie allergisch gegen Gentamicin sind..

Aber, ihr könnt es drehen und wenden wie sie wollen, im weiteren Packungszettel habe ich nirgends einen Hinweis drauf gefunden, dass Gentamicin drin ist.

Was ist denn Gentamicin?

Gentamicin ist ein starkes Antibiotikum. Es kommt zum Einsatz, wenn andere Antibiotika nicht wirken. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der Aminoglykoside und hilft gegen ein breites Spektrum bakterieller Infektionen.

Gentamicin wird häufig in Kombination mit anderen Antibiotika verwendet

Ich schreibe hier über eine GRIPPEIMPFUNG mit Grippevirenbestandteilen! Und dies steht im Beipackzettel der Anti-Viren-Grippeimpfung!

Ähem, okay? Da steht noch folgendes:

Wenn eine Person den Impfstoff verabreicht bekommt, wird das Immunsystem (das körpereigene natürliche Abwehrsystem) seinen eigenen Schutz gegen das Grippevirus aufbauen. Keiner der im Impfstoff enthaltenen Bestandteile kann eine Grippe auslösen.

Ja, wozu dann der Fakt mit dem Antibiotika???

Weiter recherchieren also. Gegen Viren hilft dies ja schon einmal nicht und wäre bei einer Grippeimpfung auch kontraproduktiv. Da aber jemand der Gentamicin nicht verträgt, diese Impfung NICHT bekommen soll, muss diese Stoff drin sein! Oder?

Ich fand folgendes im www.

Fast alle Impfstoffe werden so hergestellt, dass angebrütete Hühnereier mit Influenza-Viren infiziert und inkubiert werden. Diese Hühnereier müssen aus spezifiziert Pathogen-freien Herden stammen.

9 bis 12 Tage nach der Befruchtung werden sie unter aseptischen Bedingungen mit dem Saatvirus beimpft und für zwei bis drei Tage inkubiert.

Um mikrobielle Verunreinigungen zu verhindern, werden hierbei Antibiotika wie Neomycin, Kanamycin oder Gentamicin eingesetzt.

Nach einer Kältebehandlung bei 4 °C sind die Embryonen abgetötet, und die Virus-haltige Allantoisflüssigkeit, also das Eiklar, der Eier kann geerntet und daraus die Viren isoliert werden.

Unter optimalen Bedingungen können aus einem Ei ein bis zwei Impfdosen gewonnen werden.

Sollen also ca. 20 Millionen Dosen Influenza-Impfstoff hergestellt werden, werden dafür 15 bis 20 Millionen befruchtete Eier von SPF-Hühnern benötigt.

Quelle: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2012/daz-44-2012/gefaehrliche-grippeimpfstoffe

schon heftig und wie ich in den weiterer Recherchen lesen konnte, auch eine ziemlich altmodische und tierunfreundliche Möglichkeit der Impfstoffherstellung.

Vor allem, wenn man bedenkt welche schweren Nebenwirkungen so ein auf Hühnerembryos gezüchteten Impfstoffe, die wie bemerkt nach 12 Tagen der Entwicklung getötet werden, damit der Impfstoff weiter entwickelt werden kann, verursachen kann.

Allergie auf Hühnereiweiß oder sonstige Bestandteile:

Moderne Impfstoffe brauchen zur Herstellung ein sogenanntes Nährmedium, um sich zu vervielfältigen.

Dies geschieht bei fast allen Impfstoffen, auf Hühnerfibroblastenzellkulturen.

Der Eiweißgehalt ist gering, sodass meistens die Menschen problemlos geimpft werden können. Manche Impfstoffe, wie zum Beispiel Impfstoffe gegen Influenza oder Gelbfieber wiederum enthalten größere Anteile an Hühnereiweiß.

In jedem Fall ist im Vorfeld eine sehr ausführliche und gründliche Anamnese erforderlich, um die Stärke der Allergie festzustellen.

Liegt bei einem Menschen zum Beispiel eine hochgradige Hühnereiweiß-Allergie vor, das heißt er reagiert schon bei Haut- oder Schleimhautkontakt auf kleinste Mengen Hühnereiweiß mit starken Hautausschlägen, oder sogar mit Kreislaufreaktionen, so ist ein Impfstoff mit einem hohen Eiweißgehalt, wie zum Beispiel gegen Gelbfieber, nur unter stationärer Überwachung und gegebenenfalls nach  vorheriger Testung fraktioniert zu impfen.

Es sollte in diesen Fällen immer ein versierter Allergologe zur Rate gezogen werden. Im Zweifel erfolgen diese Impfungen unter stationärer Beobachtung.

Mal ein Beispiel aus der Praxis:

Ein mir bekannter Kinderarzt, hat bei einer Impfung der besorgten und schon vorher gut informierten Mutter gesagt, es gäbe keine Nebenwirkungen zu erwarten, obwohl das Kind hochgradisch allergisch auf Eiweise reagiert UND tatsächlich ohne mit der Wimper zu zucken geimpft.

Das mir auch bekannte Kind bekam Hautausschläge, bei denen man hätte eine Verbrennung des dritten Grades am ganzen Körper vermuten können.

Leider ist sie dann zu einem anderen Kinderarzt gewechselt, der das ganze therapiert hat. Ich persönlich hätte anders reagiert!

Aber dieser Fakt der Gefährlichkeit bei bekannten Allergien darf nicht unterschätzt werden, wird es aber oft.

Vor allem, wenn auch berechtige Einwände sofort mit Verschwörungstheorien und Impfgegnerschaft in Zusammenhang gebracht werden. Was oft wirklich fehl am Platz ist.

WAS ist – Impfen? Teil 1

Hallo meine Lieben, heute mal ein wenig Aufklärung zum Thema IMPFEN.

Es erregen derzeit zehn Jahre alte Grippeimpfstoffe die Aufmerksamkeit in deren Beipackzetteln folgendes steht:

induziert in VERO-Zellen mittels reverser Gentechnologie. Dieses Produkt enthält genetisch veränderte Organismen.

https://www.patienteninfo-service.de/a-z-liste/f/fluenzR-tetra-nasenspray-suspension/?fbclid=IwAR3RZdy9GECjNghFcVasMGlLqXVEsVW7BtrUnHg_y7zqS04Uv_LTSJSOda8

So. Zuerst einmal, so ALTE Impfstoffe, sind damals noch nach den gängigen Vorgaben getestet! Und wurden für sicher befunden, sonst wären sie nie auf den Markt gekommen.

Nein wären sie nicht, Aktionäre hin oder her.

Nun sieht dieser Satz da oben, allerdings in Kombination mit dem Text, den die Dame? dazu schreibt, ziemlich besorgniserregend aus, zugegeben.

Ich zitiere mal, die mir unbekannte Verfasserin:

Abgesehen von mehreren toxischen Stoffen sind Zellen von Affen und Hunden (Cockerspaniel) enthalten. Eltern: wollt Ihr, dass Eure Kinder diese Stoffe ins Gehirn gesprüht bekommen? Oberhalb der Blut-Hirn-Schranke, hat der Körper KEINE Chance diese Stoffe auszuscheiden, zu bekämpfen oder zu verarbeiten!!

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Lasst mich das mal zerlegen:

– Toxische Stoffe

– Zellen von Affen und Cockerspaniel (Hund)

– Stoffe INS Gehirn sprühen?

– oberhalb der Blut-Hirn-Schranke – kann der Körper diese Stoffe weder ausscheiden, bekämpfen oder verarbeiten.

Aha, ziemlich viel Aussage, die man eigentlich beweisen müsste. Anstatt sie nur zu sagen.


Lasst es uns mal checken:

– toxische (giftige) Stoffe

der Fakt, dass auch Impfstoffe vorher auf Ungiftigkeit getestet werden und man eben KEIN Gift hinzufügt, was könnte „sie“ meinen?

Die sonstigen Bestandteile sind

Sucrose – Zucker als Ernährungsgrundlage der zu verabreichenden Virenbestandteile


Kaliummonohydrogenphosphat (Ph. Eur.) –

Akute Toxizität: LD50 (oral, rat): ca. 8000 mg/kg

Sonstige Angaben (zur experimentellen Toxikologie):
Wenig giftig. Bei längerer Einwirkung der Lösung des Produktes auf die Haut: Reizungen.

· Besondere Gefahrenhinweise für Mensch und Umwelt: Kein gefährlicher Stoff im Sinne der EUChemikaliengesetzgebung.

Quelle: https://www.caelo.de


Kaliumdihydrogenphosphat –

Akute Toxizität – Ist nicht als akut toxisch einzustufen.

Ätz-/Reizwirkung auf die Haut – Ist nicht als hautätzend/-reizend einzustufen.
Ist nicht als schwer augenschädigend oder augenreizend einzustufen.
Sensibilisierung der Atemwege oder der Haut – ist nicht als Inhalation- oder Hautallergen einzustufen.
Zusammenfassung der Bewertung der CMR-Eigenschaften:
Ist weder keimzellmutagen (mutagen), karzinogen noch reproduktionstoxisch.
• Spezifische Zielorgan-Toxizität bei einmaliger Exposition
Ist nicht als spezifisch zielorgantoxisch (einmalige Exposition) einzustufen.
• Spezifische Zielorgan-Toxizität bei wiederholter Exposition
Ist nicht als spezifisch zielorgantoxisch (wiederholte Exposition) einzustufen

Quelle: Sicherheitsdatenblatt: Kaliumhydrogenkarbonat – Carl Roth

https://www.carlroth.com › 


Gelatine (vom Schwein, Typ A), Gummibärchen-Grundsubstanz, verleit der Impfsuspension ihren stabilen Charakter. Dient als Stabilisator.


Argininhydrochlorid, umgewandelte, strukturell festere Aminosäure aus L-Arginin wozu ist das in der Impfung?


Aminosäuren und Peptide werden meist als Stabilisatoren verwendet. Neben Glycin (fünf Impfstoffe), nicht näher spezifizierten Aminosäuren und Peptiden (neun Impfstoffe) und hydrolysierter Gelatine(vier Impfstoffe) wird Polygelin (abgebaute Gelatine, quervernetzt über Harnstoffbrücken) in fünf Impfstoffen verwendet. 21.01.2002

Quelle: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/inhalt-04-2002/titel-04-2002/#:~:text=Aminos%C3%A4uren%20und%20Peptide%20werden%20meist,Harnstoffbr%C3%BCcken)%20in%20f%C3%BCnf%20Impfstoffen%20verwendet.


Mononatriumglutamat-Monohydrat

Glutaminsäure erfüllt im Gehirn die Funktion eines erregenden Neurotransmitters.

Sicherheitsstudien über die Risiken injizierter Glutamate sind mir nicht bekannt.

ABER: Symptome einer Glutamat-Unverträglichkeit: Bereits 10 bis 20 Minuten nach Aufnahme kommt es zu Mundtrockenheit, Kribbeln oder Taubheitsgefühl in der Mundhöhle, Juckreiz im Hals, geröteten Hautpartien (z. B. Wangen) mit Hitzeempfindung, Herzklopfen, (Schläfen)-Kopfschmerzen, Gesichtsmuskelstarre, Nackensteifheit, Gliederschmerzen und Übelkeit.

Wasser für Injektionszwecke.


– Zellen von Affen und Cockerspaniel (Hund)

https://correctiv.org/faktencheck/medizin-und-gesundheit/2019/12/13/nein-zellen-von-menschlichen-foeten-und-affen-oder-glyphosat-sind-keine-inhaltsstoffe-von-impfungen

Fake??? Bei Vero-Zellen handelt es sich um eine etablierte kontinuierliche Zelllinie, die aus normalen Nierenzellen von Grünen Meerkatzen gewonnen wurde.

„Vero“ selbst ist die Abkürzung aus zwei Wörtern des Esperanto („verda“ und „reno“), was übersetzt „grüne Niere“ bedeutet.

Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Vero-Zelle

Grüne Meerkatze

– Stoffe INS Gehirn sprühen?

Anatomisch absolut unmöglich. ABER:

Wissenschaftler aus Dänemark wiesen nach, dass eine spezielle natürliche Zuckermolekülkette, fachsprachlich Polymer genannt, in der Lage ist, die Nasenwand samt ihrer schützenden Schleimschicht zu durchqueren.

Während dies bei manchen Substanzen wie beispielsweise Kokain ganz von alleine geht, benötigen viele medizinische Wirkstoffe Hilfe, um die Nasenwand zu passieren und die Blut-Hirn-Schranke überwinden zu können. Deshalb forschen Wissenschaftler schon länger an möglichen Transportmitteln.

Diese hatten bislang jedoch meist einen Nachteil.

Sie konnten Medikamente zwar durch die Nasenwand schleusen, waren aber nicht in der Lage, die gewünschten Stoffe an Ort und Stelle wieder freizulassen, so die Forscher. „Wenn die Medikamente nicht aus ihrem Transportmittel herauskönnen, helfen sie dem Patienten auch nicht“.

Zucker-Polymer sei nun in der Lage, Wirkstoffe, dort, wo sie benötigt werden, auch wieder freizusetzen, wie die Forscher im International Journal of Pharmaceutics berichten.

https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20140523-nasenspray-traegt-arzneistoffe-ins-gehirn.html

Ist damit etwa der Zucker gemeint, der am Anfang genannt wurde?

Und wenn ja, was sollen Grippevirenbestandteile denn IM Gehirn?

Ich kann diese Frage leider nicht beantworten.


Blut-Hirnschranke

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-282018/wie-arzneistoffe-die-barriere-ueberwinden/

Rund 100 Milliarden Kapillaren durchziehen das Gehirn, ihr durchschnittlicher Abstand beträgt etwa 40 μm. Dabei werden unterschiedliche Hirnregionen unterschiedlich stark ­versorgt. Die Dichte an Kapillar­gefäßen ist in der Großhirnrinde mit 300 bis 800 Kapillarquerschnitten pro mm2 Gewebe am höchsten. Pro Minute ­fließen etwa 610 ml Blut durch diese Gefäße, wobei die mittlere Strömungsgeschwindigkeit bei 1 mm/s liegt.


https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-282018/wie-arzneistoffe-die-barriere-ueberwinden/

Konzepte zur Überwindung der Barriere

Trotz all dieser Schwierigkeiten gibt es doch einige vielversprechende Ansätze, Medikamente durch die Barriere zu schleusen und im Gehirn therapeutisch wirksame Konzentrationen zu erreichen.

Professor Dr. Ed Neuwelt von der Oregon Health and Science University injiziert zum Beispiel seinen Patienten eine hochkonzentrierte Lösung des ­Zuckeralkohols Mannit in eine Arterie, die zum Gehirn führt.

Aufgrund des ­hyperosmolaren ( hyperosmolar bedeutet, dass eine Lösung eine höhere Osmolarität als eine Vergleichslösung besitzt, d.h. eine größere Anzahl gelöster Teilchen pro Volumeneinheit der Lösung enthält.) Effekts verlieren die Endothelzellen der Hirngefäße Flüssigkeit und schrumpfen etwas.

In der F­olge, öffnen sich die engen Zell-Zell-Kontakte und Medikamente können hindurchdiffundieren. Bis zu drei Stunden bleibt die Schranke offen; dann beginnt sie sich wieder zu schließen.

Okay, auf deutsch heißt das wenn ich dem Nasenspray einen Zucker zufüge, der klein genug ist die Zellen zu durchbrechen, wird er samt Wirktstoff ins Gehirn geschleust.

Eine weitere Möglichkeit, die Polymerbelastung des Gehirns zu senken, besteht darin, Wirkstoffnanopartikel oder Nanokristalle mit nur einer dünnen Schicht an Polymer zu überziehen, sodass die applizierten Partikel im ­Wesentlichen aus Wirkstoff bestehen.

Auf die Art bekommt man im Endeffekt alles ins Gehirn, was man da drin haben möchte?!


– oberhalb der Blut-Hirn-Schranke – kann der Körper diese Stoffe weder ausscheiden, bekämpfen oder verarbeiten.

Ich schau dazu noch mal bei der Pharmazeutischen Zeitung nach.

Im selben Artikel wie oben: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-282018/wie-arzneistoffe-die-barriere-ueberwinden/

Dort finde ich erst einmal nichts, wie der Körper diese ins Gehirn geschleusten Stoffe verarbeitet oder ausscheidet.


Wozu ist die Blut-Hirn-Schranke eigentlich da?

sichere Funktion des zentralen Nervensystems, versorgt das Denkorgan mit Nährstoffen und schottet es gleichzeitig vor Fremdstoffen, einschließlich ­vielen Pharmaka, möglicherweise ­toxischen Metaboliten und Krankheitserregern ab.

Gleichzeitig schützt sie die Zellen des Gehirns vor schwankenden Konzentrationen an Hormonen und Neurotransmittern sowie vor ­Änderungen des pH-Werts des Bluts.

Es soll also nicht hinein, was nicht hinein gehört.


Was kann die Blut-Hirn-Schranke durchqueren?

Mehr als man denkt.

Die Blut-Hirn-Schranke muss trotz ihrer Funktion als Schutzbarriere auch den Transport von Nährstoffen zum Gehirn, beziehungsweise den Abtransport von Stoffwechselprodukten aus dem Gehirn, gewährleisten. Wasserlösliche Nährstoffe und Peptide überwinden die Blut-Hirn-Schranke im Wesentlichen durch spezifische Transporter oder spezielle Kanäle in der Zellmembran. Die meisten anderen löslichen Verbindungen passieren – wenn überhaupt – diese Barriere durch Diffusion.

Am schnellsten rauschen wohl Alkohol, Nikotin und Funkwellen durch unser Gehirn. Dazu Konstrastmittelmedikamente und wie bereits oben gesagt Zucker.

Diese Stoffe werden natürlich auch abgebaut, aber vor allem giftige Metalle können im Gehirn verbleiben.

Dies ist wissenschaftlich erwiesen.

Eine Unmenge an Lesestoff, bietet dazu Wikipedia. https://de.wikipedia.org/wiki/Blut-Hirn-Schranke


Die weiteren Fragen hierzu.

Was hat Gentechnologie damit zu tun?

Was ist – Reverse Gentechnologe?

Beantworte ich in den nächsten Blogs.

Danke für Eure Aufmerksamkeit. Lasst mir ein Like da 🙂