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Wieso es kein Talent gibt

Ich selbst und auch viele andere glauben nicht an Talent, aber wie kommt man darauf?

Sicherlich kennt ihr die ein oder andere Situation, in welcher man sich schlecht angestellt hat und zu hören bekommt „Man du hast einfach kein Talent dafür“ oder „Lass gut sein, du hast kein Geschick dafür“.

Und danach kommt oft die Aussage, das man dafür eben kein Talent hat.

Wenn ihr uns das aber mal genauer anschauen, dann liegt absolut nichts daran, dass man kein Talent hat, sondern einfach nur keine Übung in dem jeweiligen Punkt.

Man kann einen Boxer auch nicht in einen Wrestling Ring stecken und sagen das er kein Talent hat, wenn er nicht ringen kann und daraufhin verliert.

Man kann sich Talent immer aneignen. Man muss nur dranbleiben und weitermachen!

Es heist nicht umsonst „Übung macht den Meister“ oder auch „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“

Für manche Sachen, brauchte der Meister jahrelange hartes Training und Rückschläge überwinden und dann trotzdem weitermachen.

Dazu gehört nicht nur der Wille und Mut, sondern auch Motivation und eine riesige Portion Kampfgeist.

Bei genauerem drüber nachdenken, sind dies Eigenschaften, mit denen nicht jeder glänzen kann, desto erkennt man Meister auf ihrem Gebiet eher als Talen an, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass man selbst dazu viel zu faul wäre, so etwas in Perfektion und mit jahrelanger Ausdauer zu erlernen und trainieren.

Ehre, wem Ehre gebührt.

Wenn man dies aus der spirituellen Weise betrachtet, so kann man feststellen, dass es möglich ist, gewissen Fertigkeite von früheren Leben mitzubringen. Daher kann es durchaus sein, dass jemand der noch nie Handwerker war, dennoch sehr geschickt in der Handlung umgehen kann.

Oder das es Kinder gibt, die bereits in allerjüngsten Jahren perfekt Klavier spielen können, oder Lesen und Schreiben oder etliche Fremdsprachen sprechen.

Diese Fertigkeiten werden aber nicht immer mit übernommen und hängen wiederum von den Details des geschriebenen Planes ab.


Geheimnisse des erfolges

Sonntagsmotivation

Meine Lieben, lebt ihr schon oder träumt ihr noch?

Oder lebt ihr etwa schon euren Traum?

Arbeitet ihr noch daran, dass er Wirklichkeit wird, oder lassst ihr zu, dass andere für euch bestimmen was gut für euch ist?

Wie klingen diese Fragen in euren Ohren? Und in Eurer Seele?

Gebt ihr euch damit zufrieden, mittelmäßig zu leben, reicht es euch tatsächlich einmal im Monat ein paar Almosen vom Staat zu bekommen und damit eine Woche gut leben zu können und den Rest des Monats nicht?

Seid ihr glücklich das euch Kindergeld und Unterhalt VOLL auf diese Almosen angerechnet werden, oder merkt ihr gar nicht mehr, dass euren Kindern dieses Geld nicht einmal mehr zu gute kommt, weil ihr damit eure Rechnungen bezahlt!

Wie wäre es wenn es anders wäre?

Mal im Ernst, Astralreisen und Lucide Träume und so weiter, Spirituelle Sachen, sind eine schöne Wirklichkeitsflucht – aber ihr werdet trotz allem, jeden Morgen, aufs neue in dieser Realität hier wach und müsst euer Leben leben.

Egal wie wenig es euch gefällt.

Habt ihr eure Träume schon vergessen?

Welche Wünsche könnt ihr euren Kindern eigentlich erfüllen?

Nur Luft und Liebe, reichen auf Dauer nicht. Also woran arbeitet ihr?

Was schafft ihr, für eure Mitmenschen?

Helft ihr denen, die sich nicht selbst helfen können und auf die niemand hört, weil sie keine Stimme haben, oder verschanzt ihr euch hinter euren Displays und meckert nur?

Manche von euch beschweren sich darüber, dass die Jugend Tiktok Videos dreht und euch das nervt. Aber hey, ihr habt sie ja offenbar angeschaut.

Ich freue mich darüber, das die Jugend kreativ wird. Und viele Videos von Jugendlichen sind ausgesprochen kreativ und finden die Beachtung im Netz.

Oder stört euch nur, ihr Erfolg und euer Gemecker dient nur dazu. von eurem eigenen Nichtstun abzulenken?

Es heißt zwar, gute Dinge kommen zu denen die warten können, aber es heißt auch „von nichts kommt nichts“.

Und es heißt noch viel treffender „wer sich auf andere verlässt, ist verlassen“. Weil ihr von niemanden ernsthaft erwarten könnt, dass er ohne Gegenleistung eure Arbeit tut.

Meine Freundin, mit der ich vor über zwei Jahren hier diesen Blog samt Facebookseite gegründet ist und die kurz darauf leider gestorben ist, sie saß Lebenslang im Rollstuhl. Kaum fähig, mehr als ein paar Schritte zu gehen, wenn überhaupt.

Sie hat sich in ihrem kurzen Leben, vermutlich mehr für andere eingesetzt, als man ihr jemals wieder gut machen konnte.

Ich habe sie nicht ein einziges Mal „jammern“ oder „meckern“ gehört! Und das obwohl sie leider auch keinerlei familiäre Rückendeckung hatte, nichts..

Sie wird mir immer SO in Erinnerung bleiben, als Kämpferin in einer Situation, wo viele andere nicht einmal angefangen hätten überhaupt noch zu kämpfen. Vor allem Menschen ohne körperliche, schwerste Beeinträchtigungen.

Viele von denen, die ich dahingehend kenne, tun gar nichts außer wehklagen und meckern. Sich am besten noch über die Gemeinschaft aufregen, ohne deren Hilfe sie längst auf der Straße sitzen würden.

Aber ein Spruch stimmt auch, wenn man schon ganz unten ist, kann es nur aufwärts gehen.

Noch ein Spruch gefällig? Einsicht, ist der erste Weg zur Veränderung.

Also erinnert euch an meine Fragen vom Anfang! Und überlegt, ob es nicht immer Mittel und Wege gibt, sein Leben wieder auf zu leveln!

Und wenn ihr nur damit anfangt, lustige Videos zu drehen und anderen damit den Tag zu versüßen. Ein Schritt kommt immer nach dem anderen, nie vor dem anderen.

Aber sie gehen muss man alleine. Im Laufe des Weges kommen dann meist Menschen, die einem helfen und dies auch gerne tun..

Und plötzlich hört man die Träume seiner Kinder und erinnert sich an seine eigenen Träume und fängt an, dass ganze Leben zu verbessern.

Viel Erfolg


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A Days Purpose

A day has two purposes. The first is to either listen to the ego and do what it wants, based on the conditioning and self awareness of oneself Or Just dont give a fuck about anything and chill your soul … But lets be real, everyone wants number two.. Right?

Zehn Wege sich selbst zu sabotieren

Heute mal ein kleiner Einblick in den Alltag erfolgloser Menschen.

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig. Wisst ihr ja.

Fangen wir an:

  1. Lange ausschlafen – spät zu Bett gehen. Eignet sich am besten, wenn man sowieso tagsüber nichts vorhat.

2. Alle Aufgaben auf „morgen“ verschieben. Weil man ja eh keine Lust drauf hatte, warum dann nicht gleich das ganze auf den nächsten Tag schieben und den übernächsten usw.

3. Sachen die man erledigen könnte, wegpacken. Aus den Augen, aus dem Sinn. Klappt garantiert und immer. Wenn man es dann braucht, findet man es auch nicht mehr. Schade.

4. Bei wichtigen Texten nur die Überschriften lesen. Reicht um sich eine Meinung zu bilden. Wir wissen ja, die bis zu zehn Wörter in der Überschrift, fassen das ganze zusammen. Oder nicht?

5. Lieber Smalltalk und stundenlanges Chatten. Statt endlich anzufangen, kreativ zu werden und selbst zu schreiben. Eine nette Alternative sind auch:

6. Stundenlang Fernsehen und Zocken. Am besten schaut ihr anderen dabei zu, wie sie mit euer Aufmerksamkeit Geld verdienen. Hat wenigstens einer was davon.

7. Statt zu handeln nur drüber reden. Man muss echt voll Perfekt sein um anzufangen. Anders geht das nicht.

8. Pläne schmieden ist die halbe Miete. Notfalls gibt es auch schöne Brücken in Deutschland.

9. Sich auf andere verlassen. Ihr wisst ja, wer sich auf andere verlässt, dem wird geholfen? Oder ging das anders?

Und wenn das alles noch nicht zielführend war, hier meine Master-Idee:

10. Andere fürs scheitern verantwortlich machen. Hat deren Existenz wenigstens einen Sinn und wir fühlen uns besser.

Wieviel davon habt ihr schon ausprobiert u nd wohin hat es euch gebracht? Erzählt mal.

Bleibt gesund.