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Die Bereitschaft zur Veränderung

Der eigenen Gewohnheiten, hin zu mehr Effizienz und Durchsetzungsvermögen kommt erst, wenn die Schmerzgrenze stärker erreicht ist, als die Komfortzone.

Vorher muss man nicht, und ich meine wirklich nicht! darauf warten oder hoffen, dass man sich ernsthaft bemüht, etwas anders zu machen.

Menschen verändern sich nicht, wenn es ihnen noch in irgendeiner Weise so gut geht, dass sie noch Gründe finden, sich nicht anzustrengen.

Das hat auch nichts mit anderen zu tun, sondern mit ihrem eigenen Mindset, welches nicht nach Erfolg strebt.

Oft sind auch unbewusste Glaubenssätze mit involviert.

Was ich euch sagen kann, wenn ihr euch zum besseren verändern wollt und niemand das gleiche will, wie ihr, macht es alleine.

Verlasst euch auf niemanden.

Weder euren Partner noch den besten Freund, noch eure Kinder.

Es ist euer Leben und ihr könnt es nur für euch leben und für die Kinder, solange die das überhaupt wollen.

Erfolgreich werdet ihr nur, mit Durchsetzungsvermögen und Ausdauer und Konsequenz und TUN.

Erwartet nicht, dass andere die selben Opfer bereit sind, zu bringen!

Aber wenn der Erfolg dann da ist, denkt dran, diesen Kuchen habt ihr alleine gebacken und nun verschenkt ihn nicht.

Einen wunderschönen Sonntag wünsch ich euch.

Bei uns hat es stark geregnet und die Vögel erzählen das glücklich vorm Haus.

Bis zum nächsten Blog.

aufstehen, fallen, weitergehen, circle of life, motivation, power, willenstärke, veranschaulichung

Wie man sich effektiv vorm anfangen drückt

Es ist ja nicht so, als erzählt man das nicht immer und immer und immer wieder und noch mal.

Es ist auch nicht so, dass die Leute nicht zuhören würden.

Es ist so, man erzählt es, wie so eine Schallplatte die immer und immer und immer wieder zurückspringt.

Meine härteste Nuss hat sich meine Litanei so ungefähr, lasst mich kurz nachdenken, so um die 8 Jahre!!! werden es gewesen sein, wieder und wieder angehört, bis er ENDLICH! tatsächlich angefangen hat, dass zu tun, was ich ihm Jahrein, jahraus geraten habe.

Er hat es NICHT bereut.

Aber die Ängste und Glaubenssätze, saßen so tief, dass er sehr, sehr lange nicht über den Graben, zwischen wollen und machen, gesprungen ist.

Vor ungefähr 2-3 Jahren, hat er jetzt endlich angefangen zu tun, was ER liebt und was ER will und ich würde sagen, Mission completed.

Es hat mich 8 Jahre Überzeugungsarbeit gekostet. 8 Jahre!

Also, was ist Punkt eins, im Drücken vorm Anfangen?

In den eigenen negativen Glaubenssätzen und Ängsten suhlen. Das ist nicht unbedingt unsere Komfortzone, aber diese weitet sich dahingehend wohl einfach aus.

Punkt zwei, wie schon erwähnt, einfach nicht aus der Komfortzone raus wollen. Weil „wo ein Wille, da ein Weg.“ Und „wer nicht will, der will auch nicht.“

Punkt drei, wäre dann IN der Komfortzone, alles machen, was einen davon abhält endlich anzufangen, INKLUSIVE das nur darüber reden und lesen und stundenlange Videos drüber schauen, anstatt endlich anzufangen.

Punkt vier, keinerlei Gründe und Motivation zu finden, oder zu suchen. WARUM man es JETZT endlich durchziehen sollte.

Manch einer mag beim oben genannten Beispiel nun denken „ja was sind schon 8 Jahre, die sind schnell um.“

Darauf kann ich nur erwidern, wenn ihr nicht grad schon mit 11 wisst, was ihr werden wollte und da gezielt darauf hinarbeitet, werdet ihr wohl auch schon wesentlich älter sein, wenn ihr bemerkt dass das Hamsterrad euch nicht glücklich macht und ihr lieber eure eigenen Sache macht und DANN sind 8 Jahre schon mal ein großer Teil eures leistungsfähigen Alters und für manch einen, ist es dann einfach zu spät!

Ich kann es nur wieder und wieder sagen.

Fangt an, bevor es zu spät ist. Niemand lebt ewig und irgendwann ist es ungleich schwerer noch das zu tun, was man wirklich wollte.

Ich werde wohl noch ein paar Blogs darüber schreiben, auch wie wichtig es ist, zu wissen warum man sein eigenes Ding durchziehen sollte. Was nicht nur in Bezug auf Geld verdienen gemeint ist.

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fünf Wege, Deine Motivation zu killen – instant

  1. Erzähl das, was du vorhast, anderen! Völlig egal wem, am besten ungefragt, jemanden der dich doch ganz bestimmt ganz doll mag – und dann warte ab.

Hast Du bis dahin noch an dich geglaubt und das du alles schaffen kannst, dein gegenüber wird das für dich erledigen und danach weisst du warum du nie was schaffen und erreichen wirst (was dich eventuell weiter bringen könnte, als deinen gegenüber, denn genau DAS ist der Grund, warum er dir dringend abraten wird. Vielleicht sogar völlig unbewusst, aber denk dran. Die meinen es ja nur gut (für IHR Ego).

2. Stell fest dass du noch gar nicht gut genug bist oder das der Plan noch nicht perfekt ist. Vorher kannst du nicht anfangen und mir fällt gerade ein, dass ich schon mal darüber gebloggt habe.

3. Schaff Dir unerreichbare Ziele. Nichts ist unmöglich gilt auch nur für die Werbung. Und werde dir schlagartig bewusst, dass sie wirklich unerreichbar sind. Vor allem wenn Du Zusagen gemacht hast, von denen du bereits wusstest, dass du sie lieber nicht gibst.

4. Sag Dir, Du bist austauschbar und im Prinzip juckt es keinen WAS du zu bieten hast. Nichts wert zu sein, heißt auch nichts mehr erreichen zu müssen.

5. Umgib Dich nur mit Personen, die auch keine Ziele und Pläne haben. Ihr low level Standard wird dich runter ziehen und dir wird wieder bewussst, wie einfach und schön es in deiner Komfortzone sein kann.

Bonuspunkt: Schalt die Nachrichten ein. Überall Lüge, Betrüger, Gewalt Konflikte, Krieg und Krankheiten. Und DU willst die Welt verändern?

Vergiss es, geh zurück in Dein Hamsterrad und verpenn Dein Leben darin.

ABER Achtung:

solltest Du Deine Ziele für so wichtig erhalten weil du weißt WARUM Du sie hast, dann probiere von allem mal das Gegenteil. 😉 Viel Erfolg.

Bewertung: 1 von 5.

WHAT IS – TRANSCENDENCE?

In short, „that, which is beyond the tangible“. It could be enough of an explanation, but I want to go into more detail.  The essence of „God“ of the original source and sources (yes, there are many“ is transcendent. Our soul is transcendent. Consciousness is transcendent. Do you notice anything? Transcendence is the „intangible“ something, […]