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Was ist ein Visionboard und wozu dient es?

Ein Visionboard, ist die oft gepriesene grafische Aufbereitung unserer eigenen Vision, unseres Traumes, unserer Ziele.

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Man könnte faul sein und Fotos suchen und die aufkleben, oder an die Wand kleben, man kann aber auch kreativ sein und seine Ziele aufmalen, oder in Lettern aufkleben, lasst eurer Fantasie freien Lauf.

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Und wozu das ganze???

Um unser Unterbewusstsein! auf unsere Ziele / Visionen / gehoffte Erfolge einzustimmen.

Unser Unterbewusstsein entscheidet darüber wie viel Energie wir auf unser Ziel legen, wieviel Motivation wir letzten Endes besitzen und wie viel Arbeit wir investieren.

Was ist also besser, als uns unser Ziel immer mal wieder vor AUGEN zu halten?!

Selbst, wenn wir es nicht sehen, unser Gehirn weiss ganz genau, WAS wir da kreiiert haben und wird nun noch mehr Energie darauf legen, dass wir es erreichen.

Habt ihr schon mal ein Visionboard kreiiert?

Lasst es uns wissen.

Bewertung: 1 von 5.

A demons playground

Hey everyone, I want to talk about things, which i learn from my constant repeating dreams, about many things in those worlds. One of those things is the behaviour of „demons“, ghosts or lets say negative entity’s. How do they behave and what kind of goal do they have? Well..ive understood that these beings like […]

Monsters cause Pain ? – A lesson

Ive had an old dream about a monster as a kid. I was standing on a street which was empty. No cars, no humans ..just Nothing but the street and few trees. I looked left and right until i noticed a black thing that had yellow eyes and it was big and covered in black […]

The Witch – Another Dream

I slept away and suddenly i stood on a big brench which was blue. The brench lead to a big tree, which was as well blue. Than a naked woman with a long tail and long darker hair stood in the end of the brench and looked at me. This tree and the entire scene […]

Astrale Welten

Hallo zusammen, Zum heutigen Abend sprechen wir darüber was denn sogenannte ausserkörperliche Reisen sind, kurz genannt über Astralreisen. Vielen ist dieses Thema fremd und viele wissen davon aber fürchten sich davor oder stempeln diese als Hirngespinste ab. Vorweg, ihr seid weder geistig am durchdrehen, noch braucht ihr davor Angst haben. Jeder …sagen wir fast jeder […]

Wie man sich effektiv vorm anfangen drückt

Es ist ja nicht so, als erzählt man das nicht immer und immer und immer wieder und noch mal.

Es ist auch nicht so, dass die Leute nicht zuhören würden.

Es ist so, man erzählt es, wie so eine Schallplatte die immer und immer und immer wieder zurückspringt.

Meine härteste Nuss hat sich meine Litanei so ungefähr, lasst mich kurz nachdenken, so um die 8 Jahre!!! werden es gewesen sein, wieder und wieder angehört, bis er ENDLICH! tatsächlich angefangen hat, dass zu tun, was ich ihm Jahrein, jahraus geraten habe.

Er hat es NICHT bereut.

Aber die Ängste und Glaubenssätze, saßen so tief, dass er sehr, sehr lange nicht über den Graben, zwischen wollen und machen, gesprungen ist.

Vor ungefähr 2-3 Jahren, hat er jetzt endlich angefangen zu tun, was ER liebt und was ER will und ich würde sagen, Mission completed.

Es hat mich 8 Jahre Überzeugungsarbeit gekostet. 8 Jahre!

Also, was ist Punkt eins, im Drücken vorm Anfangen?

In den eigenen negativen Glaubenssätzen und Ängsten suhlen. Das ist nicht unbedingt unsere Komfortzone, aber diese weitet sich dahingehend wohl einfach aus.

Punkt zwei, wie schon erwähnt, einfach nicht aus der Komfortzone raus wollen. Weil „wo ein Wille, da ein Weg.“ Und „wer nicht will, der will auch nicht.“

Punkt drei, wäre dann IN der Komfortzone, alles machen, was einen davon abhält endlich anzufangen, INKLUSIVE das nur darüber reden und lesen und stundenlange Videos drüber schauen, anstatt endlich anzufangen.

Punkt vier, keinerlei Gründe und Motivation zu finden, oder zu suchen. WARUM man es JETZT endlich durchziehen sollte.

Manch einer mag beim oben genannten Beispiel nun denken „ja was sind schon 8 Jahre, die sind schnell um.“

Darauf kann ich nur erwidern, wenn ihr nicht grad schon mit 11 wisst, was ihr werden wollte und da gezielt darauf hinarbeitet, werdet ihr wohl auch schon wesentlich älter sein, wenn ihr bemerkt dass das Hamsterrad euch nicht glücklich macht und ihr lieber eure eigenen Sache macht und DANN sind 8 Jahre schon mal ein großer Teil eures leistungsfähigen Alters und für manch einen, ist es dann einfach zu spät!

Ich kann es nur wieder und wieder sagen.

Fangt an, bevor es zu spät ist. Niemand lebt ewig und irgendwann ist es ungleich schwerer noch das zu tun, was man wirklich wollte.

Ich werde wohl noch ein paar Blogs darüber schreiben, auch wie wichtig es ist, zu wissen warum man sein eigenes Ding durchziehen sollte. Was nicht nur in Bezug auf Geld verdienen gemeint ist.

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Guten Morgen Zusammen

Ich wünsche jeden einen guten Donnerstag!

Lasst euch nicht von euren Zielen abbringen und macht immer weiter!

Wieso es kein Talent gibt

Ich selbst und auch viele andere glauben nicht an Talent, aber wie kommt man darauf?

Sicherlich kennt ihr die ein oder andere Situation, in welcher man sich schlecht angestellt hat und zu hören bekommt „Man du hast einfach kein Talent dafür“ oder „Lass gut sein, du hast kein Geschick dafür“.

Und danach kommt oft die Aussage, das man dafür eben kein Talent hat.

Wenn ihr uns das aber mal genauer anschauen, dann liegt absolut nichts daran, dass man kein Talent hat, sondern einfach nur keine Übung in dem jeweiligen Punkt.

Man kann einen Boxer auch nicht in einen Wrestling Ring stecken und sagen das er kein Talent hat, wenn er nicht ringen kann und daraufhin verliert.

Man kann sich Talent immer aneignen. Man muss nur dranbleiben und weitermachen!

Es heist nicht umsonst „Übung macht den Meister“ oder auch „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“

Für manche Sachen, brauchte der Meister jahrelange hartes Training und Rückschläge überwinden und dann trotzdem weitermachen.

Dazu gehört nicht nur der Wille und Mut, sondern auch Motivation und eine riesige Portion Kampfgeist.

Bei genauerem drüber nachdenken, sind dies Eigenschaften, mit denen nicht jeder glänzen kann, desto erkennt man Meister auf ihrem Gebiet eher als Talen an, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass man selbst dazu viel zu faul wäre, so etwas in Perfektion und mit jahrelanger Ausdauer zu erlernen und trainieren.

Ehre, wem Ehre gebührt.

Wenn man dies aus der spirituellen Weise betrachtet, so kann man feststellen, dass es möglich ist, gewissen Fertigkeite von früheren Leben mitzubringen. Daher kann es durchaus sein, dass jemand der noch nie Handwerker war, dennoch sehr geschickt in der Handlung umgehen kann.

Oder das es Kinder gibt, die bereits in allerjüngsten Jahren perfekt Klavier spielen können, oder Lesen und Schreiben oder etliche Fremdsprachen sprechen.

Diese Fertigkeiten werden aber nicht immer mit übernommen und hängen wiederum von den Details des geschriebenen Planes ab.


Fünf Methoden nie anzufangen

Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, aber alles ist leichter als selbst etwas großes auf die Beine zu stellen.

Hier nun fünf Methoden, die es uns leicht machen, nichts zu machen.

Methode 1:

Vergleich dich stets mit anderen und komm zu dem Schluss, dass du nie so sein wirst oder so viel erreichen kannst und lass es.

Methode 2:

Sei einfach immer viel zu müde. Ganz simpel. Wer hartgesottener ist, kann sich auch ein paar Gebrechen einfallen lassen, die einen davon abhalten jemals etwas großes zu erreichen.

Methode 3:

Sei unfähig dir ein klares Ziel zu setzen und irgendwie einen Plan zu erstellen.

Sollten andere Dir dabei helfen wollen, sei zu müde. Oder zu krank.

Methode 4:

Solltest du tatsächlich ein Ziel haben, dann erzähle allen alles. Jedes kleine Detail.

Das macht es einfacher später nichts davon umzusetzen, weil du beim erzählen gemerkt hast, dass war doch nichts für dich. Und ab auf die Couch.

Methode 5:

Wenn es sich nicht vermeiden lässt und andere schon darauf warten, dass du anfängst, mach erst einmal alles was du bislang nicht getan hast.

Frühjahrsputz. Gassi gehen. Usw..

Es ist nie zu spät wieder aufzuhören.

Viel Erfolg 😉

Geheimnisse des erfolges

Sonntagsmotivation

Meine Lieben, lebt ihr schon oder träumt ihr noch?

Oder lebt ihr etwa schon euren Traum?

Arbeitet ihr noch daran, dass er Wirklichkeit wird, oder lassst ihr zu, dass andere für euch bestimmen was gut für euch ist?

Wie klingen diese Fragen in euren Ohren? Und in Eurer Seele?

Gebt ihr euch damit zufrieden, mittelmäßig zu leben, reicht es euch tatsächlich einmal im Monat ein paar Almosen vom Staat zu bekommen und damit eine Woche gut leben zu können und den Rest des Monats nicht?

Seid ihr glücklich das euch Kindergeld und Unterhalt VOLL auf diese Almosen angerechnet werden, oder merkt ihr gar nicht mehr, dass euren Kindern dieses Geld nicht einmal mehr zu gute kommt, weil ihr damit eure Rechnungen bezahlt!

Wie wäre es wenn es anders wäre?

Mal im Ernst, Astralreisen und Lucide Träume und so weiter, Spirituelle Sachen, sind eine schöne Wirklichkeitsflucht – aber ihr werdet trotz allem, jeden Morgen, aufs neue in dieser Realität hier wach und müsst euer Leben leben.

Egal wie wenig es euch gefällt.

Habt ihr eure Träume schon vergessen?

Welche Wünsche könnt ihr euren Kindern eigentlich erfüllen?

Nur Luft und Liebe, reichen auf Dauer nicht. Also woran arbeitet ihr?

Was schafft ihr, für eure Mitmenschen?

Helft ihr denen, die sich nicht selbst helfen können und auf die niemand hört, weil sie keine Stimme haben, oder verschanzt ihr euch hinter euren Displays und meckert nur?

Manche von euch beschweren sich darüber, dass die Jugend Tiktok Videos dreht und euch das nervt. Aber hey, ihr habt sie ja offenbar angeschaut.

Ich freue mich darüber, das die Jugend kreativ wird. Und viele Videos von Jugendlichen sind ausgesprochen kreativ und finden die Beachtung im Netz.

Oder stört euch nur, ihr Erfolg und euer Gemecker dient nur dazu. von eurem eigenen Nichtstun abzulenken?

Es heißt zwar, gute Dinge kommen zu denen die warten können, aber es heißt auch „von nichts kommt nichts“.

Und es heißt noch viel treffender „wer sich auf andere verlässt, ist verlassen“. Weil ihr von niemanden ernsthaft erwarten könnt, dass er ohne Gegenleistung eure Arbeit tut.

Meine Freundin, mit der ich vor über zwei Jahren hier diesen Blog samt Facebookseite gegründet ist und die kurz darauf leider gestorben ist, sie saß Lebenslang im Rollstuhl. Kaum fähig, mehr als ein paar Schritte zu gehen, wenn überhaupt.

Sie hat sich in ihrem kurzen Leben, vermutlich mehr für andere eingesetzt, als man ihr jemals wieder gut machen konnte.

Ich habe sie nicht ein einziges Mal „jammern“ oder „meckern“ gehört! Und das obwohl sie leider auch keinerlei familiäre Rückendeckung hatte, nichts..

Sie wird mir immer SO in Erinnerung bleiben, als Kämpferin in einer Situation, wo viele andere nicht einmal angefangen hätten überhaupt noch zu kämpfen. Vor allem Menschen ohne körperliche, schwerste Beeinträchtigungen.

Viele von denen, die ich dahingehend kenne, tun gar nichts außer wehklagen und meckern. Sich am besten noch über die Gemeinschaft aufregen, ohne deren Hilfe sie längst auf der Straße sitzen würden.

Aber ein Spruch stimmt auch, wenn man schon ganz unten ist, kann es nur aufwärts gehen.

Noch ein Spruch gefällig? Einsicht, ist der erste Weg zur Veränderung.

Also erinnert euch an meine Fragen vom Anfang! Und überlegt, ob es nicht immer Mittel und Wege gibt, sein Leben wieder auf zu leveln!

Und wenn ihr nur damit anfangt, lustige Videos zu drehen und anderen damit den Tag zu versüßen. Ein Schritt kommt immer nach dem anderen, nie vor dem anderen.

Aber sie gehen muss man alleine. Im Laufe des Weges kommen dann meist Menschen, die einem helfen und dies auch gerne tun..

Und plötzlich hört man die Träume seiner Kinder und erinnert sich an seine eigenen Träume und fängt an, dass ganze Leben zu verbessern.

Viel Erfolg


unsere letzten Blogs

A Days Purpose

A day has two purposes. The first is to either listen to the ego and do what it wants, based on the conditioning and self awareness of oneself Or Just dont give a fuck about anything and chill your soul … But lets be real, everyone wants number two.. Right?

Zehn Wege sich selbst zu sabotieren

Heute mal ein kleiner Einblick in den Alltag erfolgloser Menschen.

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig. Wisst ihr ja.

Fangen wir an:

  1. Lange ausschlafen – spät zu Bett gehen. Eignet sich am besten, wenn man sowieso tagsüber nichts vorhat.

2. Alle Aufgaben auf „morgen“ verschieben. Weil man ja eh keine Lust drauf hatte, warum dann nicht gleich das ganze auf den nächsten Tag schieben und den übernächsten usw.

3. Sachen die man erledigen könnte, wegpacken. Aus den Augen, aus dem Sinn. Klappt garantiert und immer. Wenn man es dann braucht, findet man es auch nicht mehr. Schade.

4. Bei wichtigen Texten nur die Überschriften lesen. Reicht um sich eine Meinung zu bilden. Wir wissen ja, die bis zu zehn Wörter in der Überschrift, fassen das ganze zusammen. Oder nicht?

5. Lieber Smalltalk und stundenlanges Chatten. Statt endlich anzufangen, kreativ zu werden und selbst zu schreiben. Eine nette Alternative sind auch:

6. Stundenlang Fernsehen und Zocken. Am besten schaut ihr anderen dabei zu, wie sie mit euer Aufmerksamkeit Geld verdienen. Hat wenigstens einer was davon.

7. Statt zu handeln nur drüber reden. Man muss echt voll Perfekt sein um anzufangen. Anders geht das nicht.

8. Pläne schmieden ist die halbe Miete. Notfalls gibt es auch schöne Brücken in Deutschland.

9. Sich auf andere verlassen. Ihr wisst ja, wer sich auf andere verlässt, dem wird geholfen? Oder ging das anders?

Und wenn das alles noch nicht zielführend war, hier meine Master-Idee:

10. Andere fürs scheitern verantwortlich machen. Hat deren Existenz wenigstens einen Sinn und wir fühlen uns besser.

Wieviel davon habt ihr schon ausprobiert u nd wohin hat es euch gebracht? Erzählt mal.

Bleibt gesund.