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Jenseitskontakte (k)ein Grund zum gruseln?

Instagram Katja Kubiak – Katja Sakura
<p value="<amp-fit-text layout="fixed-height" min-font-size="6" max-font-size="72" height="80">

Das mach ich, bevorzugt, immer dann, wenn ich mal wieder auf spirituelle Abzocke oder Dummfang stoße, so wie heute.

Da gibt es Menschen, die euch Jenseitskontakte anbieten.

Weil das ja so hochgradig heilig ist, dass der normale Mensch es am besten gar nicht erst versuchen sollte.

Dazu muss man nämlich auch ganz toll meditieren können und am besten von Gott persönlich auserwählt sein.

Ich sag euch, dass ist Bullsh*t.

Natürlich ist es von Vorteil, wenn man meditieren kann, aber für den Kontakt zu euren Verstorbenen unnötig.

Es wird auchg geschrieben, man solle so etwas niemals im Spaß versuchen.

„Hallo, was? Warum?“

Kennen unsere Verstorbenen nach dem Übergang plötzlich weder Humor noch Spaß?

Muss man sich in Schockstarre versetzen und schweigend verharren? Es wird nämlich auch gern mal empfohlen, dass man sich dazu am besten in leichte Trance versetzen soll.

Ihr Lieben, man muss gar nichts davon tun.

Weder schweigend in Trance verharren oder meditieren.

Wer schon einmal oder öfter Kontakt mit Verstorbenen hatte, weiß sehr genau dass es dabei auch ziemlich lebhaft zugehen kann.

Was mich dazu bringt, zu vermuten dass die Menschen, die euch dann huldvoll ihre (oft echt teuren!) Dienste anbieten, wohl eher den Kontakt zu eurer Brieftasche suchen, als den den Kontakt zu Verstorbenen.

Seriöse Medien haben es weder nötig euch Angst einzujagen, noch werden sie euch einschüchtern.

Wo ihr in Liebe mit euren Verstorbenen verbunden seid, braucht ihr nur den Wunsch zu äußern mit ihnen zu kommunizieren und sie kommen sehr gern.

Und dann werdet ihr spüren das sie da sind und ihr gar keine Angst haben müsst.

Es ist nichts heiliges.

Es ist einfach nur, die über den Tod hinaus bestehende Verbindung, die euch weiterhin miteinander kommunizieren lässt.

Dazu braucht es weder spezielle Rituale noch Hilfsmittel.

Natürlich kann man sich dabei helfen lassen, aber dazu muss man in der Regel auch nicht Unmengen von Geld bezahlen.

Geratet ihr an Menschen, die sich dafür königlich entlohnen möchten, sucht euch jemand anders oder versucht es einfach selbst.

<p value="<amp-fit-text layout="fixed-height" min-font-size="13" max-font-size="72" height="80">Liebe und Vertrauen sollten ausreichen. Liebe und Vertrauen sollten ausreichen.

Herzlich Willkommen auf Katjas Bauchladen

Noch einmal begrüßen wir unsere Follower und Fans aufs herzlichste zu unserem neuen Format.

Zehn Wochen – zehn Bücher.

Nun auch mit Podcast.

Alles Wissenswerte über Spiritualität, Bewusstsein, Bewusstseinserweiterung,

Psychologie, Motivation, Astralreisen, Klar- also Lucid träumen, die unterschiedlichen Stufen unseres Bewusstseins findet ihr hier.

Wir schreiben sehr viel aus unseren Erinnerungen an unsere Inkarnation, an die vielen hunderte Reinkarnationen, viel zum kollektiven Bewusstsein und wie man auf den Pfad der Erleuchtung erlangt.

So dies überhaupt möglich ist.

Folgt uns und freut euch auf viele spannende Inhalte.

Zehn Wochen – Zehn Bücher

Um mich und meinen Liebsten endlich auf ein neues Level zu bringen, haben wir beschlossen die letzten zehn Wochen des Jahres dazu zu nutzen, unsere Bücher noch einmal ausgiebig vorzustellen.

Und uns, damit quasi auch (zumindest ein bisschen).

Wir haben ja alle unsere Bücher direkt auch auf Englisch übersetzt und das hat uns so manche schlaflose Nacht gekostet, da wir es alles selbst per Hand übersetzt haben.

Wir können also ruhigen Gewissens behaupten, es ist alles – wirklich alles – auf unserem Mist gewachsen. Dies ist ein Sprichwort und nicht wörtlich zu nehmen.


To finally take me and my loved one to a new level, we decided to use the last ten weeks of the year to present our books once again in detail.

And us, so to speak (at least a little bit).

We translated all of our books directly into English and that cost us many a sleepless night, because we translated it all by hand ourselves.

So we can say with a clear conscience that everything – really everything – has grown on our dung. This is a proverb and not to be taken literally.


Bücher, die wir euch vorstellen werden:

Russisch Roulette mit Ouja Board – Teil 1

Diesmal sollte es ein ganz besonders spannender Abend werden.

Die ganze Woche schon, hatte meine Freundin von nichts anderem mehr erzählt.

Es würde das Highlight des ganzen Jahres sein.

Am Anfang tat sie sehr geheimnisvoll und da ich von Haus aus, extrem neugierig war, konnte ich nicht lange damit leben, dass sie mir nicht erzählen wollte, was wir nun diesen Freitag tun würden.

Also fragte ich sie, wieder und wieder. So lange, bis sie auch nicht mehr ihr Geheimnis für sich behalten wollte und konnte. Sie war im Grunde genommen auch viel zu geschwätzig um es dauerhaft für sich behalten zu können.

„Komm mit, ich zeig es dir.“ Sagte sie, geheimnisvoll lächelnd, so ganz konnte sie die Geheimniskrämerei dann doch nicht für sich behalten.

Wir stiegen die Treppe hinauf in ihr Zimmer und oben angekommen, erwartete uns schon ihre Mutter, freudestrahlend kam sie auf uns zu und sagte, ihre Tochter umarmend „ich kann es gar nicht erwarten heute Abend meine ganzen alten Freunde wieder zu sehen. Unser Schulabschluss ist nun schon 25 Jahre her und endlich wollen diesmal wirklich alle kommen. Bis auf Tom, natürlich.“ Sie schwieg wieder.

Ich schaute fragend zu meiner Freundin, sie zuckte nur mit den Schultern.

„Dann viel Spaß ihnen“ wünschte ich ihr. „Wann fahren Sie denn los und wie lange wollen Sie bleiben?“

Sie lächelte bereits wieder und meinte „Wir sind schon dabei das Auto zu beladen. Wir nehmen einiges für meine Mutter mit, denn auf dem Rückweg, wollen wir noch bei ihr vorbeifahren.“

„Dann bleiben sie also länger? Wenn Sie wollen, kann ich solange bei Jessy bleiben, damit sie sich hier nicht so einsam fühlt. Meine Eltern wären bestimmt einverstanden.“

„Oh, Claudi. Das ist eine gute Idee. Ich hätte es Dir auch noch vorgeschlagen. Ich rufe gleich einmal Deine Eltern an, dass sie Dir eine Tasche packen können und es wäre schön, wenn Du drei Tage hier bleiben könntest. Ich würde mich wirklich besser fühlen, Jessy hier nicht allein zu wissen“ sagte sie, mit einem kritischen Blick zu ihrer Tochter.

Die grinste nur und fiel ihr um den Hals.

„Ach Mama, mach dir doch nicht immer solche Sorgen. Ich bin doch schon fast erwachsen und kann auch auf mich aufpassen.“

„Aber nur fast“ tönte es von der Treppe.

Wir drehten uns um, ihr Vater war oben erschienen. Jessy fiel ihm um den Hals.

„Ja Papa. Ich bin immer noch dein kleines Mädchen. Ich liebe dich, dass weisst du doch.“

„Sagt Oma schönen Gruß von mir. Im Sommer komme ich auch wieder mit zu ihr.“

Währenddessen hatte ihre Mutter bereits mit meinen Eltern telefoniert und die hatten ihr okay gegeben.

Jessy und ich, kannten uns schon seit dem Kindergarten und meine Eltern liebten sie als wäre sie auch ihre Tochter. Also war schon klar, dass es keine Einwände ihrerseits geben würde.


Vier Stunden später, waren ihre Eltern schon unterwegs und wir kamen zurück von meinen Eltern.

Diese hatten nicht nur meine Tasche gepackt, sondern uns auch noch ein reichhaltiges Abendessen eingepackt , meine Mutter pflegte immer zu sagen „Mädchen in eurem Alter, wachsen noch und brauchen viele Nährstoffe“, während mein Vater nur darüber grinste.

Es war ja nicht so, als ob Jessy ihre Eltern nicht schon das gleiche getan hätten. Mit den Vorräten im Kühlschrank hätten sie locker vierzehn Tage wegbleiben können und wir wären nicht verhungert.

Wenn ich gewusst hätte, dass genau dies später passieren würde, hätte ich an dem Abend noch nicht einmal drüber gegrinst. Aber später dazu mehr.


Während ich unten in der Küche damit beschäftigt war, die ganzen Tupperdosen in den Kühlschrank zu räumen, den ich dazu allen ernstes ausräumen musste, stürmte Jessy bereits in ihr Zimmer um ihre gesamte Ausrüstung, nach unten ins Wohnzimmer zu holen.

„Ich baue schon mal alles auf“ rief sie nahezu euphorisch. Ich freute mich genauso sehr wie sie, auf unseren Mädelsabend. Und dass wir diesmal ganz alleine sein würden, freute uns beide wirklich sehr.

Keine nervigen Eltern, die aller paar Minuten irgendwas von einem wollten. Vor allem, wenn sie wussten was wir da taten.

„Wollen wir vorher etwas essen oder zwischendurch?“ rief ich ins Wohnzimmer.

Keine Antwort. Also rief ich nochmal.

Wieder keine Antwort. „Hä, was macht sie denn?“ fragte ich mich und ging rüber.

Der Anblick war so faszinierend.

Jessy war – hochkonzentriert – damit beschäftigt dutzende Teelichter anzuzünden. Klar, dass sie mein rufen da nicht gehört hatte.

„Warte ich helfe Dir.“ Ich nahm das elektrische Streichholz, welches auf dem Tisch lag und zündete es an.

„Möge der Abend der Knaller werden.“ Jessy grinste schon die ganze Zeit und ich konnte mich auch nicht beherschen und lachte vor lauter Vorfreude los.

„Das wird sooo geil.“ Jessy stimmte mir zu. „Natürlich wird es das.“

Es klingelte an der Wohnungstür. „Oh nein, wer kann dass denn sein?“ fragte ich.

„Wir erwarten doch niemanden und nichts? Vielleicht der Postbote.“ Jessy zuckte mit den Schultern. Ich wollte ihr eigentlich sagen, geh nicht hin. Aber da öffnete sie schon die Tür.

Die Postfrau stand davor, mit einem großen Paket im Arm. „Hallo Jessy, Eure Nachbarin scheint nicht da zu sein. Kann ich dieses Paket bei euch abgeben? Ich werf ihr dann einen Zettel in den Briefkasten, dass sie es sich bei euch abholen kann.“

„Aber klar doch.“ Jessy nahm ihr das Paket ab und stellte es in den Flur. „Die alte Dame ist auch etwas schwerhörig, vielleicht hat sie es auch nicht gehört, dann findet sie den Zettel bestimmt morgen, sonst geh ich morgen mal rüber.“

Die Postfrau bedankte sich, wünschte ein schönes Wochenende und ging.

Jessy drehte sich um und verleierte die Augen. „Die alte Frau Meier verlässt nie das Haus. Ihr Essen bringt ein Lieferservice und manchmal kommt eine Krankenschwester nach ihr sehen. Wo sollte die schon unterwegs sein.“

„Lass uns mal rüber gehen und nachschauen“ meinte ich. „Nicht das ihr was passiert ist.“

Jessy war einverstanden, meinte aber „das Paket schleppen wir aber nicht mit, das ist viel zu schwer.“

Gesagt getan. Wir zogen uns gerade an, als im Flur das Licht ausging. Jessy schrie vor Schreck auf. „Scheisse. Jetzt ist die Glühbirne durchgebrannt. Dad wollte sie doch noch wechseln.. Aber was hat er gemacht, nichts.“

„Naja, lass uns erst mal rüber gehen, bevor es draußen auch noch stockdunkel ist.“

Es war zwar erst kurz nach siebzehn Uhr, aber es dämmerte schon. Zum Glück war das Haus der alten Frau nur ein paar Meter weit entfernt.

Als wir bei ihr vorm Haus standen, war es innen dunkel. „Das kann doch gar nicht sein“ Meinte Jessy. „Die Alte verlässt das Haus wirklich niemals. Soll ich sie mal anrufen?“ Jessy zückte ihr Handy.

Kaum dass sie die Nummer der alten Frau gewählt hatte, hörten wir schon das Telefon im Haus durchdringend klingeln. „Was für ein beschissener Klingelton“ sagte ich. Wir lachten. In dem Haus tat sich nichts, auch als Jessy noch einmal anrief tat sich drinnen nichts.

„Ach komm, egal. Lass uns gehen. Kein Bock hier anzufrieren.“ Jessy stimmte mir zu und wir gingen zurück zu ihnen.

Als wir in den Flur kamen, brannte die Glühbirne wieder und wir staunten nicht schlecht.

„Vermutlich, war es doch nur wieder der Wackelkontakt“ sagte ich und schloss vorsichtshalber die Haustür zweimal zu. Jessy lachte darüber.

„Hast wohl jetzt schon Schiss?“

„Was, Schiss? Ich? Niemals.“ lachte ich und zog sie ins Wohnzimmer, wo alle Teelichter noch brannten.

„War es eigentlich schlau, das Haus zu verlassen, ohne die Dinger nochmal auszupusten?“

„Ach keine Ahnung“ meinte Jessy. „Ist ja nichts passiert.“ Ich gab ihr Recht.

Komm lass uns den Rest vorbereiten.


Ungefähr dreißig Minuten später war alles nahezu perfekt. Ich schaute Jessy fragend an, „Fehlt da nicht was?“ „Oh, ich bin ein Dummkopf“ klatschte Jessy sich, gespielt, die Hand vor die Stirn. „Der Rotwein.“

„Lass mich raten, der ist im Keller“ schaute ich sie fragend an.

„Nein, lass mal. Mein Vater hat uns eine Flasche hochgeholt. Wäre er nicht so nett gewesen, hätten wir halt Wasser genommen. Mich bringen keine zehn Pferde runter in den Keller. Lachte sie.

„So wie ich dich kenne, hast du den auch zweimal abgeschlossen?“ fragte ich sie. „Klaro“ meinte sie.

Sie zog die Fenstervorhänge zu und schenkte uns jedem ein halbes Glas Rotwein ein. Lass uns endlich anfangen, ich kann und will nicht mehr warten.

Die Woche darauf warten, das meine Eltern verschwinden, war schon schwer genug.

„Dann lasst die Show beginnen“ meinte ich und setzte mich auf die Couch.


Zwei Stunden später, war die Flasche Rotwein leer und außer das wir angetrunken waren, war nichts bemerkenswertes geschehen.

„Man, ich hätte einfach mal mehr erwartet. Und was ist passiert? Nichts.“ Fluchte ich vor mich hin. Jessy lachte sich kaputt darüber.

„Was hätte denn passieren sollen, es ist ein stinknormales Ouja Brett.. „

„Ja, aber im Internet liest man immer so geile, angeblich wahre Gruselgeschichten, dass die Zeiger sich bewegen und die Leute in Panik verfallen. Gut in Panik würden wir ja nicht verfallen.“

„Ja, wir nicht. Denn wir sind die Coolen.“ Jessy trank den letzten Schluck Rotwein und ich war enttäuscht. „Dann lass uns einfach noch eine Flasche Rotwein trinken. Wenn wir schon mal sturmfreie Bude haben. Wir gehen einfach gemeinsam runter in den Keller und bewaffnen uns.“

„Gute Idee“ meinte Jessy. „Lass mich die Knarre von meinem Vater holen, ich weiss wo er den Schlüssel zu seinem Safe versteckt.“

„Geil. Lass uns die Knarren anfassen.“ Das wollte ich schon immer mal tun. Und ich hoffte, er hat den Schlüssel wirklich dagelassen.

„Oh ja Baby. Der hat echt den Schlüssel dagelassen“ Jessy hielt ihn bereits ehrfürchtig in den Händen. „Dann lass uns mal Krieg spielen“ lachte ich und rannte ins Schlafzimmer ihrer Eltern, in dem der große Safe stand.

Kurz davor standen wir nun allerdings und überlegten ob da ein stiller Alarm losgehen würde, wenn wir ihn unbefugt öffnen. „Ach so ein Quatsch. Wir haben doch den Schlüssel. Mein Vater schließt den auch einfach so auf.“

„Na dann, auf. Mach ihn auf“ drängelte ich.

Die Safetür öffnete sich fast lautlos. „Boah“ entfuhr es mir.

Jessy kreischte lachend los „Guck dir das an, der Alte.. was hat der so viele Knarren. Unglaublich. Was will der damit? “

Ich konnte ihr nur Recht geben. Was zum Geier wollte ihr Vater, der weder Polizist war, noch Jäger oder gar Sportschütze mit dieser riesigen Sammlung an Gewehren und Pistolen. Selbst eine abgesägte Schrotflinte lag darin.

Ich griff nach ihr und schaute sie genauer an. „Geht der heimlich jagen, oder was?“ Ich schaute Jessy fragend an. „Nein, nicht das ich wüsste. Vielleicht findet er die Dinger nur cool. Ich frag mich aber, ob meine Mutter das wirklich weiss, dass der Safe fast platzt..“

„Naja für den Weg in den Keller und zurück, wird das Ding hier reichen. Ich wog die Schrotflinte hin und her und fragte Jessy, „weist du wie man damit schießt?“

Jessy nahm sie mir aus der Hand. „Meinst Du, die ist überhaupt geladen?“

„Ja ich denke schon, sonst müssen wir jetzt um einer Flasche Rotwein wegen, die Munition suchen.“ Jessy lachte sich auch kaputt. „Dabei ist außer uns niemand hier im Haus, wenn sollen wir denn erschießen. Alle Türen, die nach draußen führen sind fest verschlossen, niemand kann rein.“

„Sind die alle fest verschlossen?“ Jessy bekam große Augen. „Ich hoffe doch.“

„Lass es uns halt überprüfen. Oder macht der Rotwein uns langsam paranoid?“

Wir fingen beide an zu lachen, als die Safetür zufiel.

„Boah, was zur Hölle. Warum geht die einfach so zu?“

Ich zuckte mit den Schultern. Vielleicht ist die so eingestellt, das sie nach einer gewissen Zeit einfach zugeht. Aus Sicherheitsgründen.

Wir beschlossen darauf zu vertrauen, dass die Waffe geladen war, im Falle von.. man konnte ja nie wissen.. und gingen durch das Haus, die Fenster und Türen zu überprüfen.

„Guck mal, Jessy. Bei der alten brennt Licht.“ „Ich glaubs ja nicht“. Jessy schaute durchs Fenster „ich sehe es auch. Uns draußen stehen lassen und nicht aufmachen. Vielleicht hört sie wirklich nichts mehr.“

Wir schlossen alle Vorhänge und versicherten uns, dass wirklich alles fest verschlossen war und gingen zur Kellertür. „Führt aus dem Keller eigentlich eine Tür nach draußen?“ Fragend schaute ich meine Freundin an. „Hmm, ja klar. Am Ende des Kellers ist so eine Art Falltür, aber diese ist mit einem Riegel und einem Schloß gesichert.“

„Hoffen wir zumindest“ grinste ich.

Jessy lachte und meinte „jetzt lass uns schnell runter gehen, ich weiss wo der Rotwein liegt. Halt die Knarre im Anschlag und lass uns rennen. Auf drei.“

Sie öffnete die Tür und uns schlug leicht fauliger, kühler Kellergeruch entgegen.

Ich holte schon Luft um etwas blödes zu sagen, da ertönte „drei“ und sie stürmte hinunter. Mir kam diese blöde Treppen elend lang vor und unten war es einfach mal stockdunkel. „Worauf habe ich mich da eingelassen“ stöhnte ich spaßeshalber. „Wir werden hier unten sterben, nur wegen unserem Drang nach einer Flasche Wein.“

Jessy kicherte „halt die Klappe und komm.“ Im Keller gab es Gott sein Dank noch einen Lichtschalter, so dass wir uns umschauen konnten.

„Also ich habe es mir echt schlimmer vorgestellt. Hier ist doch gar nichts gruslig.“ Ich schaute mich um. Aber Jessy drängelte „nein hier vorn noch nicht, aber weiter hinten schon. Lass uns den Wein holen und gehen. Vielleicht holen wir gleich zwei Flaschen. Damit wir nicht noch einmal hier runter müssen.“ Ich stimmte zu,

Sie griff nach zwei Flaschen Wein und stürmte wie vom Blitz getroffen auf die Treppe zu „worauf wartest du denn, komm raus hier“.

Sie war bereits auf der Treppe, als ich das Gefühl hatte beobachtet zu werden. Nun war ich es, die losrannte. Ich wagte es nicht einmal noch in den Keller zu schauen. Wir schlossen die Tür und beschlossen, nicht über den Keller zu reden.

„Lass uns aber die drei leeren Flaschen wegbringen, bevor deine Eltern wieder da sind. Nicht dass die noch denken, wir sind Alkoholiker.“ Wir lachten beide laut los und das seltsame Gefühl aus dem Keller, hatte ich vergessen.

„Wollen wir noch eine Runde mit dem Ouja Board spielen?“ fragte ich Jessy, sie stimmte zu.

Vielleicht lag es am steigenden Alkohollevel in meinem Blut, vielleicht daran dass es mittlerweile fast Mitternacht war, aber ich wurde das Gefühl nicht los, beobachtet zu werden. Langsam wurde es mir unheimlich. Allerdings amüsierte Jessy sich einfach großartig mit den Antworten, die das Brett uns lieferte und ich beschloss nichts zu sagen. Es wird wohl am Alkohol liegen, dachte ich mir.

Ein kurze Zeit später, schlief Jessy auf dem Sofa ein und ich deckte sie zu, unschlüssig ob ich auch unten im Wohnzimmer schlafen solle oder hoch in ihr Zimmer gehen soll, wo ihre Eltern mir schon ein Gästebett vorbereitet hatten. Da ich aber wenig Lust hatte auf einem der Sessel zu schlafen, ging ich hoch. Kurz darauf schlief auch ich.

Als ich gerade träumte dass ich im Keller stand und ein unheimliches Wesen aus dem Dunkel kam, stürmte Jessy fit und gut gelaunt in ihr Zimmer und weckte mich.

„Gerade noch rechtzeitig“ meinte ich. Sie schaute mich fragend an und ich grinste nur.

Lass uns frühstücken und dann nochmal zu der Alten rüber gehen, ihr das Paket einfach vor die Tür stellen. Ich will heute Abend noch mal mit dem Brett sprechen und da will ich nicht, dass meine Nachbarin plötzlich kommt und nervt.

„Gute Idee“ sagte ich und stand auf.

Eine reichliche Stunde später, standen wir mit dem Paket bei der Dame vor der Tür, aber wie erwartet öffnete sie auch diesmal nicht.

„Stelle es hin und lass uns gehen“ sagte ich. Jessy tat genau dies.

Den Rest des Tages verbrachten wir damit fern zu sehen, zu chillen und ständig zum Kühlschrank zu rennen und zu essen. „So könnte ich immer leben“ sagte ich zu ihr. Jessy nickte zustimmend.

Als es Abend wurde, zündeten wir eine neue Packung Teelichter an und setzten uns wieder an das Brett. Jessy war schon ganz aufgeregt. Da ich mich aber plötzlich an das ungute Gefühl der letzten Session erinnern konnte, war ich etwas zurückhaltender.

„Was soll ich das Brett fragen“ schaute Jessy mich an. „Los heute bist Du mal dran, gestern Nacht habe nur ich Fragen gestellt.“ So spontan fiel mir erst einmal gar nichts ein, bis mir dann die Fragen in den Sinn kamen.

„Frag es. ob bei der Alten drüben alles in Ordnung ist.“ „Wie soll das Brett dass denn wissen?“ Jessy schaute mich stirnrunzelnd an. „Frag doch einfach“.

„Hey Brett, Claudi will wissen ob mit der Alten drüben alles in Ordnung ist.“

„Was sagt es? Was sagt es?“ „Gar nichts.“

„Wie, gar nichts? Es redet doch die ganze Zeit mit Dir, warum sagt es jetzt nichts?“ Ungläubig schaute ich auf das Brett.

„Na ich sagte doch, dass Brett kennt die Alte nicht.“ Jessy zuckte mit den Schultern. „Okay, dann wirst Du wohl Recht haben. Dann frag es, wozu dein Vater so viele Waffen im Schrank hat.“

Gespannt starrten wir auf das Brett, dessen großer Zeiger begann sich zu bewegen. „Schau genau hin und lies mit.“ Die Buchstaben ergaben einen Sinn.

„“Z U M S C H U T Z““

„Was zum Schutz?“ Entfuhr es uns beiden, fast gleichzeitig. „Frag es, zum Schutz vor was?“

„“ V O R D I R „“

„Vor mir? Vor wem? Was?“ Ratlos schauten wir uns an. Immerhin hatte ich die Frage an Jessy gestellt und sie hatte sie nur weiter gegeben.

Schau mal, der Zeiger bewegt sich weiter. Wir starrten wieder auf das Brett. Was war da los?

  • bald geht es weiter – bleibt dran 🙂

Happy Birthday to me

Und ein Geschenk für euch!

Fremd-Besetzungen, Energiesammler und sonstige Anhaftungen

So, da es mir immer wieder unter die Augen und Ohren kommt und mich irgendwie dezent nervt, heute mal ein wenig Aufklärungsarbeit.

Man hört immer wieder von Menschen, die glauben oder über die man sagt, sie seien von Dämonen besessen oder auch Geister würden an ihnen anhaften.

Zuerst einmal, nichts ist unmöglich, so auch dies. Aber trotz allem mal Klartext.

Nur weil es möglich ist, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Geist, ein Dämon oder ein sonstiges Wesen, sich einen normalen, sterblichen Menschen raussucht und ihn zum Opfer erkürt.

Warum, soll es das tun?

Fakt ist, dass der normale Mensch, der weder an Geister, Dämonen, Poltergeister, Enge oder gar an Gott und Teufel glaubt, kein besonders attraktives Opfer ist. Da er im Prinzip nicht ernsthaft angreifbar ist.

Hat er eine extrem hohe energetische Ausstrahlung und leuchtet, wie eine Lampe der Motte, so kann es durchaus sein dass er ins Blickfeld einiger Geister rückt, allerdings muss er dazu auch angreifbar sein

Das Zauberwort lautet hier angreifbar.

Wir wissen, alles ist Frequenz und Schwingung und um ein Schlupfloch, oder ein Andockloch zu hinterlassen, quasi angreif- oder verwundbar zu sein, muss unsere Frequenz unten sein.

Es muss ein Loch sein, durch oder in dass die jeweilige Seele hinein kann oder heran kann. Ein Mensch, der sich seiner selbst und seines eigenen energetischen Schutzes und Umfeld bewusst ist, wird nicht so leicht Opfer, wie einer der schlichtweg alles glaubt, was ihm irgendwo erzählt wird und der sich vor Angst nachts nicht mehr traut im Dunklen zu schlafen.

Außerdem und das vergessen die meisten, nichts ist von Dauer oder gar für immer, hier auf diesem Planeten. Ein Geist zehrt nur so lange Energie, wie man sie ihm liefert.

Das bedeutet im Klartext, wenn man keine liefert, verschwindet er. Und was weiterhin viele vergessen, glaubt ihr wirklich dass ein Geist der von eurer Angst-Energie zehrt so unbedingt will, dass ihr auf ihn aufmerksam werdet? Nein!

Wenn ihr Geisteraktivität bewusst und ganz offen wahrnehmt, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass es jemand ist, den ihr kennt und der mit euch kommunizieren möchte.

Ein Energiesauger wird wesentlich dezenter vorgehen, als jemand der auf sich aufmerksam machen möchte.

Der erste wichtige Schritt in beiden Fällen, wäre keine Angst zu haben, denn bitteschön WAS soll oder kann eine Energieform euch denn schon tun? Außer euch ein bischen oder mehr Angst zu machen.

Aber diese Angst habt ihr nur, weil ihr nicht seht WER da vor euch ist. Stellt euch dieses Wesen einfach wie einen Mensch vor und schon ist eure Angst wesentlich geringer und ihr seid in der Lage, klarer zu denken und damit umzugehen!

Löst euch bitte auch endlich von dem Gedanken, jeden Geist und jede Seele ins Licht schicken zu wollen. Ich kann euch nur immer wieder sagen, dass geht euch nichts an und ihr habt das weder zu entscheiden noch zu bestimmen.

Ins Licht zu gehen, bedeutet direkt zu inkarnieren und DAS will beiweiten nicht jede Seele oder jeder Geist, der mit euch kommuniziert oder kommunizieren will.

Achtet da auch drauf, wenn ihr euch professionelle Hilfe holt, dass diese Person nicht anfangen will, einen derartigen Zwang auf euren Besucher auszuüben. Das kann nach hinten losgehen!

In unserem großen Buch könnt ihr mehr darüber lesen und versteht es dann auch besser!

Versprochen!

Schaut in das universelle Bewusstsein um zu verstehen, was euch vorenthalten wird, an Wissen!

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Channeling vs Jenseitskontakte #1 – deutsche Version

So, heute ein kurzer Blog zum Thema Channeling.

Channeling bedeutet, dass es ein Medium gibt, welches in der Lage ist mit der jenseitigen Welt zu kommunizieren – ABER es im Normallfall keinen bekannten „Geist“ „ruft“. Sondern es (er oder sie) begibt sich in die Frequenz der geistigen Welt (Trance) und erwartet einfach denjenigen, der mit ihr oder ihm kommunizieren will.

Das ganze geht auch ohne Trance, allerdings erfordert diese Version ein gutes Talent oder viel Übung.

Mir persönlich ist Trance egal, da ich das ganze auch kann ohne meine Sinne zu betäuben.

Was sind dann nun Jenseitskontakte, diese ist die bewusste Kontaktaufnahme oder sagen wir lieber der „Versuch“ mit einer – uns oder unseren Klienten – bekannten, bereits verstorbenen Seele eines verstorbenen Menschen oder Tieres Kontakt aufzunehmen.

Beim Channeling kommt – wer will. Das ist die Gefahr dabei.

Channeling sind zum Beispiel auch Ouja Boards mit denen wir in die Astralen Welten einfach „hineinfunken“ und jeder, der will uns antwortet.

Das kann für unerfahrene Menschen oder auch Jugendliche oder Kinder, die einfach mal „Spaß“ haben wollen, echt zum mentalen Desaster werden.

Seid Euch bewusst, dass der Versuch der Kontaktaufnahme fast immer erwiedert wird und auch wenn ihr in Eurem Seelenplan so eine Kontaktaufnahme stehen habt, sorry.. im Normalfall habt ihr diesen Teil eures Plans vergessen!

Es kann euch also passieren, dass ihr plötzlich glaubt „Gott spricht zu euch“ oder ihr habt euch eine Wesenheit eingeladen, die dann wie eine energetische Klette an euch dranhängt.

Alles zwar durchaus schon im Lebensplan so vorgesehen, allerdings steht da auch, dass manch einer das unter Umständen seelisch eben nicht verkraftet und eventuell krank dadurch wird.

Dieses Risiko ist bei geplanten Jenseitskontakten zu bekannten und lieben verstorbenen eher nicht gegeben.

Nichtsdestotrotz, ich liebe Channelings, allerdings habe ich auch entsprechende Ausbildungen, ja die gibt es wirklich! dazu erhalten und konnte vieles auch schon vor den Ausbildungen.

Ich bin in der Lage nicht nur zu fühlen, wer oder was da mit mir kommuniziert, ich kann es auch an guten Tagen sehen und hören.

Ich kommuniziere sehr gern mit der geistigen Welt und auch mit sogenannten Auserirdischen, ich habe vor ein paar Jahren mein persönliches geistiges Team „zurück erhalten“ mit dem ich ja unter anderem auch Geistheilungen machen kann.

Wenn ihr „übernatürliche Phänomene“ erlebt habt die ihr euch nicht erklären konntet, oder mehr darüber wissen wollt. Fragt uns und folgt uns!


0108 – The House

We were a team of six and our objective was to secure the house from every corner. We didnt knew with what we were dealing with and the situation seemed strange… We secured the villa inside the forest which was told to be a safe house for certain terrorist members, but after discovering that nothing […]

The others Problems.. – Not just Earths

Ive had a dream last night in which i was suprisingly conscious. I didnt knew where i exactly was but i was wondering how i got there. It was late in the night and i was walking down the streets. I wanted to find somebody i can talk with and suddenly there was someone on […]

Story of Last Night / a nice dream?!

quietly, very quietly – carefully putting one foot in front of the other, she crept meter by meter, slowly through the forest.

From time to time, when the moon shone through the high treetops, she stopped and looked around.

In these moments she did not dare to go further for fear that her pursuer, whom she thought was already close behind her, saw her and the game was over prematurely.

But when hours later still nothing had happened and he hadn’t caught up with her, she thought she was the winner and went back to the camp with her head held high.

Everyone was still asleep. As the tiredness overcame her, she did not wonder why nobody came to receive her, but went straight to her tent.

As soon as her head touched the thin pillow, she was already fast asleep.

Hours later, she woke up from a dreamless and restless sleep and felt numb.

A cold shiver ran down her back when she noticed that apparently everything was still sleeping outside.

„How long have I been asleep?“ she thought, got up, put up her tent and looked around.

Nobody was to be seen and also far and wide nothing to hear.

No laughter, no dog barking, even birdsong could not hear them. Strange. The tents of the others, were all firmly closed.

Judging by the position of the sun, it was already noon.

A little perplexed she walked towards her sister’s tent. This tent was also tightly closed, nothing moved inside.

A few meters before she stopped, not sure if she should open it.

But in the end it did, the tent was empty. Looked like it had never been inhabited. The blankets lay carefully folded, on the thin mats.

Nothing was lying around. You’d think nobody had ever been in here.

But something scared her.

Her sister was a year older than her and back in the old days, before the epidemic, they lived together in a tiny room in her parents‘ small apartment building.

While she was the neat one who never left anything lying around, her sister was chaotic.

Something crunched behind her and let her drive back, scared. Cold sweat broke out of her pores, which could have made the crunch.

The camp stood on earth and lawn and especially the area around her sister’s tent was very clean.

Not a branch that could have cracked.

The hairs on her neck stood up when she heard sounds coming towards the tents.

Vocal murmurs, voices unknown to her. What to do?

Whatever had happened, it was definitely not a good thing and she had only escaped the whole thing because she had played the game.

Kai, the man chasing her, hadn’t shown up either. He was the best of them.

The voices came closer and she was almost stiff with fear when an idea came to her.

„Hey Kati, hey. Wake up. “ Someone shook her, moaned, her eyes opened. Her head was pounding and blood was throbbing in her temples.

She rubbed her aching head and sat up.

The members of her clan stood in a semicircle around her.

Their pale faces glowed in the moonlight, strangely bizarre.

She looked around questioningly. What had happened, wasn’t she just in the tent?

Uwe, the leader and friend of her sister, bent down to her, „Kati, what happened? Kai was looking for you all night. He just came back to camp alone.“

You had been missing for 48 hours and we looked for you several times and we were also here and now, on the way back to camp, you are suddenly lying here unconscious.“

She started shaking and her head hurt so much.

„Take me to camp.“ That’s all she could come up with.

When she arrived in her tent, her head fell on the thin pillow and she was fast asleep.

Channeling #1

Ich habe lange überlegt ob ich Euch mal ein paar Impressionen in Channelings Jenseitskontakte gebe die mir besonders in Erinnerung geblieben sind.

Und ich denke ja, warum nicht.

Wo fang ich an?

Muss ich das nochmal erklären? Im Prinzip sind Jenseitskontakte der teilweise „spontan“ entstandene Kontakt zu den, zum Teil „zufällig“ anwesenden Seelen oder Seelenteilen bereits verstorbener Menschen oder Tiere.

Beim Channeln ist das ganze geplant und ich rufe gezielt nach ganz bestimmten Menschen oder Tieren, die auch bereits verstorben sind.

Ich bin durchaus in der Lage die entsprechenden Seelen zu sehen, in der Gestalt in der sie sich zeigen wollen, aber oft ist es so, dass ich sie energetisch bei mir fühle, so wie man tatsächlich abwesende, lebendige Menschen oder Tiere wahrnehmen kann.

Dazu kommt das ich ihre Gedanken und Gefühle wahrnehmen kann und sie teilweise auch höre.

Ich übe das auch sehr oft und manchmal hab ich auch durchaus, miese Gefühle dabei, so dass ich die ganze Sache nicht als positiv empfinde. Aber das ist vor allem, wenn meine Besucher spontan und ohne dass ich sie erwartet habe, anwesend sind.

Auch eher selten.

Ist halt die Frage, interessiert es euch? Wollt ihr ein paar Erlebnisse hören/lesen oder nicht?

Sagt mal Bescheid.

Story of Last Night / Ein netter Traum?!

leise, sehr leise – vorsichtig einen Fuß vor den anderen setzend, schlich sie Meter für Meter, langsam durch den Wald.

Von Zeit zu Zeit, wenn der Mond durch die hohen Baumwipfel schien, blieb sie stehen und schaute sich um.

In diesen Momenten wagte sie sich nicht, weiter zu gehen, aus Angst das ihr Verfolger, den sie schon nah hinter sich wähnte, sie sah und das Spiel vorschnell vorbei war.

Als jedoch Stunden später immer noch nichts geschehen war und er sie nicht eingeholt hatte, wähnte sie sich als Gewinnerin und ging hoch erhobenen Hauptes zurück ins Camp.

Es schliefen noch alle. Da die Müdigkeit sie überkam, wunderte sie sich gar nicht warum keiner kam, sie zu empfangen, sondern ging schnurrstracks in ihr Zelt.

Kaum berührte ihr Kopf das dünne Kissen, schlief sie auch schon tief und fest.

Stunden später, wachte sie aus einem traumlosen und unruhigen Schlaf auf und fühlte sich wie betäubt.

Ihr lief ein kalter Schauer über den Rücken, als sie bemerkte, dass draußen scheinbar immer noch alles schlief.

„Wie lange habe ich geschlafen?“ dachte sie sich, stand auf, zog ihr Zelt auf und schaute sich um.

Niemand war zu sehen und auch weit und breit nichts zu hören.

Kein Lachen, kein Hundegebell, sogar Vogelgezwitscher konnte sie nicht vernehmen. Seltsam. Die Zelte der anderen, waren allesamt fest verschlossen.

Dem Stand der Sonne nach zu urteilen, war bereits Mittag.

Ein wenig ratlos ging sie auf das Zelt ihrer Schwester zu. Auch dieses war dicht verschlosssen, nichts regte sich drinnen.

Ein paar Meter davor stoppte sie, unschlüssig ob sie es öffnen sollte.

Tat es schließlich aber doch, das Zelt war leer. Sah aus, als wäre es nie bewohnt worden. Die Decken lagen sorgfältig gefaltet, auf den dünnen Matten.

Nichts lag herum. Man könnte meinen, niemand wäre je hier drin gewesen.

Aber etwas ließ sie aufschrecken.

Ihre Schwester war ein Jahr älter als sie und damals, in der alten Zeit, vor der Seuche, bewohnten sie zusammen ein winziges Zimmer, in dem kleinen Mietshaus ihrer Eltern.

Während sie die chaotische war, die gern mal etwas herumliegen ließ, war ihre Schwester überakurat.

Hinter ihr knirschte etwas und ließ sie, erschrocken zurückfahren. Angstschweiß brach ihr aus allen Poren, was hätte den Knirschen können.

Das Camp stand auf Erde und Rasen und gerade der Platz um das Zelt ihrer Schwester war penibel sauber.

Kein Ast der hätte knacken können.

Die Nackenhaare stellten sich ihr auf, als sie Geräusche vernahm, die auf die Zelte hinkamen.

Stimmgemurmel, von ihr unbekannten Stimmen. Was tun?

Was auch immer geschehen war, es war bestimmt nichts gutes und sie war der ganzen Sache nur entgangen, weil sie das Spiel mitgespielt hatte.

Kai, ihr Verfolger, war ja auch nicht aufgetaucht. Dabei war er der beste von allen.

Die Stimmen kamen näher und sie war fast steif vor Angst, als ihr eine Idee kam.

„Hey Kati, hey. Wach auf. “ jemand rüttelte sie, stöhnend schlug sie die Augen auf. Ihr Kopf dröhnte und das Blut pochte in den Schläfen.

Sie rieb sich den schmerzenden Kopf und setzte sich auf.

Die Mitglieder ihres Clans, standen im Halbkreis um sie herum.

Im Mondlicht leuchteten ihre blassen Gesichter, seltsam bizarr.

Sie schaute sich fragend um. Was war passiert, war sie nicht eben noch im Zelt?

Uwe, der Anführer und Freund ihrer Schwester, beugte sich zu ihr, „Kati, was ist denn passiert? Kai hat dich die ganze Nacht gesucht, er kam gerade alleine ins Camp zurück.“

Du warst 48 Stunden verschwunden und wir haben dich mehrfach gesucht und wir waren auch hier und jetzt, auf dem Rückweg zum Camp, liegst du plötzlich ohnmächtig hier.“

Sie begann zu zittern und ihr Kopf schmerzte so sehr.

„Bringt mich ins Camp.“ Mehr brachte sie nicht heraus.

In ihrem Zelt angekommen, fiel ihr Kopf auf das dünne Kissen, schon schlief sie tief und fest.

Hallengeschrei

Ich möchte über eine Horrorszene sprechen, die sich eines Nachts abspielte und mich richtig ins Schwitzen brachte.

Ich schlief nachts ein und stand in einem schmutzigen und blutüberfluteten langem Flur.

Die Wände waren alt und voller Blutsymbole, ich habe nicht gefragt, worum es in dieser Szene ging.

Es sah aus wie eine wirklich gut gemachte Horrorszene in einem Krankenhaus.

Der Flur hatte keine Türen … nur wenige Lichter hingen darüber…Ich fing an ein paar Meter zu gehen und meine Schritte waren laut, und als ich weiterging, spürte ich eine große und üble Energie auf mich zukommen.

Nachdem ich vielleicht fünfzehn Meter gelaufen war, sah ich eine Gestalt welche in meine Richtung lief.

Dieses Ding hatte weder Arme noch Gesicht, es war in zwei Hälften geschnitten und lief langsam schreiend auf mich zu, während es blutverschmiert war.

Nun ihr kennt sicherlich die Filme in welcher das Geschrei des Monsters viel angsteinflößender ist, als das Monster selbst – richtig?

Das war hier der Fall! Es sah hässlich aus, versteht mich da nicht falsch – aber der laute und sehr ..demonische Schrei war erschreckender.

Ich wusste, dass es mich angreifen würde, also habe ich mir gesagt, dass es direkt durch mich hindurchgehen wird ohne mich je zu bemerken.

Und es lief wirklich durch, es war nichts.

Ich hatte keine große Angst, denn ich hatte viele solcher Momente in bewussten und unbewussten Träumen.

Ich blickte nicht zurück.

Nachdem dieses Ding durch mich hindurchgegangen war, ging ich weiter den Flur hinunter und sah das nächste Ding auftauchen.

Es war ein riesiger dreiköpfiger Hund mit … vielen Wunden … ein Gesicht war vorne, das zweite Gesicht war in der Mitte, und das dritte war an seinem Schwanz, der abgeschnitten war.

Um ehrlich zu sein, wusste ich nicht, welche Seite vorne war aber ich wusste, dass dieses Ding mich tatsächlich schnappen könnte, wenn ich nicht bald da rauskomme.

Der Grund dafür, dass es mich berühren könnte war, dass ich ein wenig Angst bekam und in diesem Traum bewusstlos war.

Dieser verdammte Hund lief seitwärts auf mich zu und es hatte drei stachelige, lange Zungen pro Kopf, die in drei Stücke geschnitten waren.

Es sah wirklich schlimm aus…

Habt ihr jemals einen verdammten Verstümmel-Hund gesehen, der mit voller Geschwindigkeit seitwärts auf auf einen zugerannt kommt und lauter schreit als der halbe hässliche Freak vor zwei Sekunden? …das auch noch mit drei Köpfen ..

Ich wechselte unbewusst aus dem Körper heraus, über die Szene und sah alles von oben.

Der Hund beachtete den Körper nichtmal und rannte einfach direkt durch.

Warum hat er nicht angegriffen?

Als ich zurückkam und weiter den Flur hinunterging, schaute ich diesmal zurück nur um festzustellen, dass das halbe Schnittwesen und der Hund zu einem einzigen – riesigen vierbeinigen Stück „noch größerer Freak“ verschmolzen waren, das zwei blutige Augen hatte und mich direkt anstarrte…

Es war langsam schon zitterlich beängstigend …nicht wegen des Monsters, sondern wegen des Impulses wie es mich ansah.

Es begann wie das Mädchen aus dem Film „Der Exorzist“ auf allen vier Beinen zu laufen, während es an allen Wänden des Flurs herumkletterte und immer näher kam.

Hier war der Moment wo ich echt richtig Angst bekam und mich fragte ob es nicht doch real ist.

Ich hatte genug von der Szene und riss mich raus.

ich wollte doch nur Schlafen und nicht in einem blutüberströmten Flur von einem Scheiss Analphabeten Riesenköter gejagt werden 🤣

How does the „Matrix“ work inside the planets ?

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