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Ewiges Drama Kopfschmerzen?

Einen wunderschönen guten Montagmorgen.

Ich habe mich gerade mal wieder in meiner Lieblingsapotheke umgesehen, mich plagt das übliche Leiden..

Kopfschmerzen.

Das kann an keinen vor vielen Jahren operierten Kieferhöhlen liegen, weil jeder Schnupfen sofort in die Stirnhöhlen wandert.

Oder an der „kaputten“ Halswirbelsäule, mir wurde vor 22 Jahren von einem, damaligen Freund der Kopf verdreht und dabei ging die HWS kaputt. Ja, das waren extremste Schmerzen inklusive 3 Wochen Bettruhe danach.

Es ist mittlerweile dadurch halt so, dass HW 3 und 4 gern mal ihre Position verlassen und dann auch noch der Trigeminus reingrätscht..

Oder es liegt am chronisch entzündeten Zahnfleisch unter einer Porzellanbrücke, die nur der besseren Optik dienen sollte..

Das wird am Freitag „behandelt“ und wird wohl sehr blutig..

Weitere Gründe für Kopfschmerzen sind auch normaler Schnupfen, verhärtete Muskeln im Rücken und Genick, Wassermangel oder eine beginnende Migräne.

Virusinfektionen der oberen Atemwege, nächtliches Knirschen mit den Zähnen, auch infolge Stress.

Und weitere unzählige Möglichen Ursachen.

Bei mir hilft derzeit inhalieren. Und den Raum belüften.

Eukalyptusöl tut immer gut. Auch in Aromatherapien.

Mein Genick wurde dieses Jahr schon professionell eingerenkt, aber es hat mich trotzdem völlig aus den Latschen geworfen. Mein Kopf funktionierte da etliche Tage gar nicht mehr. Auser liegen und leiden war nichts möglich.

Anfang März kam ja noch ’notfallmäßig‘ eine schwere Op dazu, die den Rest meines Körpers 14 Tage flach gelegt hatte und was auch noch zwickt und nervt, hier und da.

Und dann war ich eigentlich auch nicht mehr „lebendig “ oder nur noch so halb.

Wer wie ich, alleinerziehend ist, kennt das Dilemma.

Zumindest 4 Monate später, fiel mir ein, dass ich im Krankenhaus lange Antibiotikainfusionen bekommen habe und deswegen meine Nebenhöhlen mich ein paar Wochen in Ruhe ließen.

Vor 3 Wochen war dann wegen der Stirnhöhlenentzündung wieder ein hochwertiges Antibiotikum nötig, weil der HNO Arzt meinte, die nötige Op macht man heute nicht mehr!?

Und nun ist die Wirkung des Medikaments vorüber und es geht von vorne los.

Mein Repertoire an Heilmitteln ist gar nicht so groß. Weil es einfach operiert werden müsste, aber dies wird halt nicht mehr getan. Da steht man als Patient durchaus vor einem Problem.

Gegen anatomische Besonderheiten nützt auch die beste Psychologische Therapie am Ende nichts. Auser das man vielleicht lernt besser damit umzugehen.

Wenn man aber unter chronischen Schmerzen leidet, ist das auch eher ein Witz, statt echter Hilfe.

Naja, genug gejammert.

Was bei ständigen Kopfschmerzen noch helfen kann, ist Rückentraining unter professioneller Anleitung und Aufsicht um verzogene Gelenke wieder ordentlich zu positionieren.

Darmsanierung um das körperliche Wohlbefinden zu verbessern, der Darm ist das größte Organ im Körper und kann auch Kopfschmerzen auslösen.

Zahnsanierung und eine penible Zahnpflege.

Regelmäßig zum Augenarzt gehen um Störungen frühzeitig zu erkennen. Ein guter Augenarzt erkennt auch gesundheitliche Probleme in den Augen

Trinken, trinken, trinken. Wasser natürlich.

Immunsystem stärken, mit viel und regelmäßiger Bewegung an der frischen Luft, bei jedem Wetter.

Räume regelmäßig lüften! Um die Schadstoffbelastung in der Wohnung gering zu halten. Milben – und Hausstauballergien verursachen auch Kopfschmerzen.

Bei Allergien entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Auf Drogen und Rauschmittel wie Alkohol und Zigaretten und Alltagsdrogen wie Zucker und Kaffee einfach verzichten.

Regelmäßig die Ernährung checken ob wir unseren Körper alle Nährstoffe geben, die er benötigt.

Und so weiter;)

Meditieren und entspannen sollten wir uns natürlich auch immer wieder, ganz bewusst!


Was tut ihr für Eure Gesundheit?

Was ist – Impfen? Teil 2

Willkommen bei Teil 2 meines „Was ist – impfen“ Blogs.

Was mir bei der Recherche zu Teil 1 aufgefallen ist, sind die augenscheinlichen Ungereimtheiten.

Die schon auf dem Beipackzettel anfangen. Schaut mal:

FT (der Impfstoff) wird Ihnen nicht verabreicht,

  1. wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Gentamicin, Gelatine oder einen der in Abschnitt 6 „Inhalt der Packung und weitere Informationen“ genannten sonstigen Bestandteile dieses Impfstoffs sind.
  2. wenn Sie jemals eine schwere allergische Reaktion auf Eier oder Eiproteine hatten. Zeichen einer allergischen Reaktion werden in Abschnitt 4 „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“ beschrieben.
  3. wenn Sie an einer Blutkrankheit oder einer Krebserkrankung leiden, die das Immunsystem beeinflusst.
  4. wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Ihr Immunsystem durch eine Erkrankung, ein Arzneimittel oder eine andere Behandlung geschwächt ist.
    • wenn Sie bereits Acetylsalicylsäure (ein Wirkstoff in vielen Arzneimitteln zur Schmerzlinderung und Fiebersenkung)einnehmen. In diesem Fall besteht das Risiko einer sehr seltenen, aber schweren Erkrankung (Reye-Syndrom).

Beipackzettel eines nasalen Impfstoffes..

Da steht also wenn sie allergisch gegen Gentamicin sind..

Aber, ihr könnt es drehen und wenden wie sie wollen, im weiteren Packungszettel habe ich nirgends einen Hinweis drauf gefunden, dass Gentamicin drin ist.

Was ist denn Gentamicin?

Gentamicin ist ein starkes Antibiotikum. Es kommt zum Einsatz, wenn andere Antibiotika nicht wirken. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der Aminoglykoside und hilft gegen ein breites Spektrum bakterieller Infektionen.

Gentamicin wird häufig in Kombination mit anderen Antibiotika verwendet

Ich schreibe hier über eine GRIPPEIMPFUNG mit Grippevirenbestandteilen! Und dies steht im Beipackzettel der Anti-Viren-Grippeimpfung!

Ähem, okay? Da steht noch folgendes:

Wenn eine Person den Impfstoff verabreicht bekommt, wird das Immunsystem (das körpereigene natürliche Abwehrsystem) seinen eigenen Schutz gegen das Grippevirus aufbauen. Keiner der im Impfstoff enthaltenen Bestandteile kann eine Grippe auslösen.

Ja, wozu dann der Fakt mit dem Antibiotika???

Weiter recherchieren also. Gegen Viren hilft dies ja schon einmal nicht und wäre bei einer Grippeimpfung auch kontraproduktiv. Da aber jemand der Gentamicin nicht verträgt, diese Impfung NICHT bekommen soll, muss diese Stoff drin sein! Oder?

Ich fand folgendes im www.

Fast alle Impfstoffe werden so hergestellt, dass angebrütete Hühnereier mit Influenza-Viren infiziert und inkubiert werden. Diese Hühnereier müssen aus spezifiziert Pathogen-freien Herden stammen.

9 bis 12 Tage nach der Befruchtung werden sie unter aseptischen Bedingungen mit dem Saatvirus beimpft und für zwei bis drei Tage inkubiert.

Um mikrobielle Verunreinigungen zu verhindern, werden hierbei Antibiotika wie Neomycin, Kanamycin oder Gentamicin eingesetzt.

Nach einer Kältebehandlung bei 4 °C sind die Embryonen abgetötet, und die Virus-haltige Allantoisflüssigkeit, also das Eiklar, der Eier kann geerntet und daraus die Viren isoliert werden.

Unter optimalen Bedingungen können aus einem Ei ein bis zwei Impfdosen gewonnen werden.

Sollen also ca. 20 Millionen Dosen Influenza-Impfstoff hergestellt werden, werden dafür 15 bis 20 Millionen befruchtete Eier von SPF-Hühnern benötigt.

Quelle: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2012/daz-44-2012/gefaehrliche-grippeimpfstoffe

schon heftig und wie ich in den weiterer Recherchen lesen konnte, auch eine ziemlich altmodische und tierunfreundliche Möglichkeit der Impfstoffherstellung.

Vor allem, wenn man bedenkt welche schweren Nebenwirkungen so ein auf Hühnerembryos gezüchteten Impfstoffe, die wie bemerkt nach 12 Tagen der Entwicklung getötet werden, damit der Impfstoff weiter entwickelt werden kann, verursachen kann.

Allergie auf Hühnereiweiß oder sonstige Bestandteile:

Moderne Impfstoffe brauchen zur Herstellung ein sogenanntes Nährmedium, um sich zu vervielfältigen.

Dies geschieht bei fast allen Impfstoffen, auf Hühnerfibroblastenzellkulturen.

Der Eiweißgehalt ist gering, sodass meistens die Menschen problemlos geimpft werden können. Manche Impfstoffe, wie zum Beispiel Impfstoffe gegen Influenza oder Gelbfieber wiederum enthalten größere Anteile an Hühnereiweiß.

In jedem Fall ist im Vorfeld eine sehr ausführliche und gründliche Anamnese erforderlich, um die Stärke der Allergie festzustellen.

Liegt bei einem Menschen zum Beispiel eine hochgradige Hühnereiweiß-Allergie vor, das heißt er reagiert schon bei Haut- oder Schleimhautkontakt auf kleinste Mengen Hühnereiweiß mit starken Hautausschlägen, oder sogar mit Kreislaufreaktionen, so ist ein Impfstoff mit einem hohen Eiweißgehalt, wie zum Beispiel gegen Gelbfieber, nur unter stationärer Überwachung und gegebenenfalls nach  vorheriger Testung fraktioniert zu impfen.

Es sollte in diesen Fällen immer ein versierter Allergologe zur Rate gezogen werden. Im Zweifel erfolgen diese Impfungen unter stationärer Beobachtung.

Mal ein Beispiel aus der Praxis:

Ein mir bekannter Kinderarzt, hat bei einer Impfung der besorgten und schon vorher gut informierten Mutter gesagt, es gäbe keine Nebenwirkungen zu erwarten, obwohl das Kind hochgradisch allergisch auf Eiweise reagiert UND tatsächlich ohne mit der Wimper zu zucken geimpft.

Das mir auch bekannte Kind bekam Hautausschläge, bei denen man hätte eine Verbrennung des dritten Grades am ganzen Körper vermuten können.

Leider ist sie dann zu einem anderen Kinderarzt gewechselt, der das ganze therapiert hat. Ich persönlich hätte anders reagiert!

Aber dieser Fakt der Gefährlichkeit bei bekannten Allergien darf nicht unterschätzt werden, wird es aber oft.

Vor allem, wenn auch berechtige Einwände sofort mit Verschwörungstheorien und Impfgegnerschaft in Zusammenhang gebracht werden. Was oft wirklich fehl am Platz ist.