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Fünf Methoden nie anzufangen

Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, aber alles ist leichter als selbst etwas großes auf die Beine zu stellen.

Hier nun fünf Methoden, die es uns leicht machen, nichts zu machen.

Methode 1:

Vergleich dich stets mit anderen und komm zu dem Schluss, dass du nie so sein wirst oder so viel erreichen kannst und lass es.

Methode 2:

Sei einfach immer viel zu müde. Ganz simpel. Wer hartgesottener ist, kann sich auch ein paar Gebrechen einfallen lassen, die einen davon abhalten jemals etwas großes zu erreichen.

Methode 3:

Sei unfähig dir ein klares Ziel zu setzen und irgendwie einen Plan zu erstellen.

Sollten andere Dir dabei helfen wollen, sei zu müde. Oder zu krank.

Methode 4:

Solltest du tatsächlich ein Ziel haben, dann erzähle allen alles. Jedes kleine Detail.

Das macht es einfacher später nichts davon umzusetzen, weil du beim erzählen gemerkt hast, dass war doch nichts für dich. Und ab auf die Couch.

Methode 5:

Wenn es sich nicht vermeiden lässt und andere schon darauf warten, dass du anfängst, mach erst einmal alles was du bislang nicht getan hast.

Frühjahrsputz. Gassi gehen. Usw..

Es ist nie zu spät wieder aufzuhören.

Viel Erfolg 😉

Zehn Wege sich selbst zu sabotieren

Heute mal ein kleiner Einblick in den Alltag erfolgloser Menschen.

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig. Wisst ihr ja.

Fangen wir an:

  1. Lange ausschlafen – spät zu Bett gehen. Eignet sich am besten, wenn man sowieso tagsüber nichts vorhat.

2. Alle Aufgaben auf „morgen“ verschieben. Weil man ja eh keine Lust drauf hatte, warum dann nicht gleich das ganze auf den nächsten Tag schieben und den übernächsten usw.

3. Sachen die man erledigen könnte, wegpacken. Aus den Augen, aus dem Sinn. Klappt garantiert und immer. Wenn man es dann braucht, findet man es auch nicht mehr. Schade.

4. Bei wichtigen Texten nur die Überschriften lesen. Reicht um sich eine Meinung zu bilden. Wir wissen ja, die bis zu zehn Wörter in der Überschrift, fassen das ganze zusammen. Oder nicht?

5. Lieber Smalltalk und stundenlanges Chatten. Statt endlich anzufangen, kreativ zu werden und selbst zu schreiben. Eine nette Alternative sind auch:

6. Stundenlang Fernsehen und Zocken. Am besten schaut ihr anderen dabei zu, wie sie mit euer Aufmerksamkeit Geld verdienen. Hat wenigstens einer was davon.

7. Statt zu handeln nur drüber reden. Man muss echt voll Perfekt sein um anzufangen. Anders geht das nicht.

8. Pläne schmieden ist die halbe Miete. Notfalls gibt es auch schöne Brücken in Deutschland.

9. Sich auf andere verlassen. Ihr wisst ja, wer sich auf andere verlässt, dem wird geholfen? Oder ging das anders?

Und wenn das alles noch nicht zielführend war, hier meine Master-Idee:

10. Andere fürs scheitern verantwortlich machen. Hat deren Existenz wenigstens einen Sinn und wir fühlen uns besser.

Wieviel davon habt ihr schon ausprobiert u nd wohin hat es euch gebracht? Erzählt mal.

Bleibt gesund.