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Intervallfasten #6 – Disziplin

Heute eine kurze Abhandlung, was eindeutig das wichtigste bei jeder Art des Fastens überhaupt ist, Disziplin.

Die meisten von uns, die keine oder keine nennenswerten Erfolge haben, sagen erst einmal „ich weiss gar nicht, wieso ich nicht abnehme ich mach doch alles richtig. „

Und wenn man dann anfängt, nachzufragen, erkennt man schnell, „sie cheaten“ und das vielleicht nicht einmal vollbewusst, sondern sie tun es einfach und reden sich das ganze selber schön und checken gar nicht, dass es ihr eigenes Verschulden ist, dass sie keine positiven Erfolge haben.

Ihnen fehlt einfach die nötige Disziplin das ganze ernsthaft und tatsächlich durchzuziehen.

Da wird halt mal die Fastenphase verkürzt, die man sich vorgenommen hatte mit Ausreden wie „mein Mann kommt halt erst so spät nach Hause, ich will den nicht alleine am Tisch setzen lassen.“

Oder mir ist vorm Fernseher immer so langweilig, da brauchte ich was zu essen und es waren ja nur Karotten etc.“

Im Prinzip kann man das unter „Ausrede“ verbuchen, denn erstens kann man sich auch mit einem Tee an den Tisch setzen und muss nicht aus „Sympathie“ mitessen und vorm Fernseher sitzen ist oft auch kein Grund zu essen. Mal davon abgesehen, dass man vorm Fernseher oft seine Zeit sinnlos verbringt.

Vor allem bitteschön, ihr langeweilt euch vorm Fernseher und statt den auszuschalten, holt ihr euch was zu essen? Was bitte ist das für eine Logik.

Naja egal. Sei es drum.

Aber genau diese Leute sind dann die, welche mir sagen „Ich habe gar nichts abgenommen. Ich weiß gar nicht was ich falsch gemacht habe.“

Ganz einfach mein Freund, du hast keine Disziplin. Du glaubst wohl wirklich, dass deine Ausreden keine Schäden anrichten und nimmst das ganze nicht so ernst, weil das Ende Deiner Komfortzone noch gar nicht erreicht ist!

Es geht Dir noch gar nicht so schlecht, auch mit zig Kilo zuviel.

Du erfindest immer noch Ausreden für deinen Mißerfolg, anstatt Dir einzugestehen dass es deine eigene Komfortzone ist, die du nicht verlassen willst.

Du hast Dir vorher keine ausreichenden Gedanken gemacht, was du wirklich willlst und wie du das erreichen willst und dachtest fasten wäre einfach.

Disziplin muss man sich erarbeiten!

Als Kind hat man diese Disziplin noch, wenn es darum geht laufen zu lernen oder andere Sachen, je älter man wird, desto härter muss man daran arbeiten diese Disziplin wieder zu erlangen.

Niemand darf behaupten, Fasten wäre einfach und leicht!

Nein, dass ist es nicht.

Man muss sich vor Augen halten, dass unser Körper uns Jahre oder gar jahrzehntelang erzogen hat und nun wollen wir den Spieß umdrehen und verlangen von ihm, dass er macht was wir wollen.

Wir müssen uns bewusst sein, dass er das unter Umständen gar nicht will, da er halt sein Futter vorm Fernseher mag oder sein Essen um Mitternacht.

Wir müssen die Kontrolle zurückerobern und das erfordert Disziplin, die sich manch einer mühsam zurück erkämpfen muss.

Deswegen ist es auch ratsam, dass ganze unter ärztlicher oder therapeutischer Kontrolle anzufangen.

Und es eben nicht als einfachen Spaziergang zu deklarieren.

Vor allem auch Ernährungsberater können Euch einen gezielten Ernährungsplan erstellen, mit dem ihr auch die Fallen umgeht, die Folgen können.

Dazu noch mal ein ausführlicher Blog in den nächsten Tagen.

Bleibt gesund und erzählt mal, was ihr dazu erfahren habt.


Bewertung: 1 von 5.

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Wie man sich effektiv vorm anfangen drückt

Es ist ja nicht so, als erzählt man das nicht immer und immer und immer wieder und noch mal.

Es ist auch nicht so, dass die Leute nicht zuhören würden.

Es ist so, man erzählt es, wie so eine Schallplatte die immer und immer und immer wieder zurückspringt.

Meine härteste Nuss hat sich meine Litanei so ungefähr, lasst mich kurz nachdenken, so um die 8 Jahre!!! werden es gewesen sein, wieder und wieder angehört, bis er ENDLICH! tatsächlich angefangen hat, dass zu tun, was ich ihm Jahrein, jahraus geraten habe.

Er hat es NICHT bereut.

Aber die Ängste und Glaubenssätze, saßen so tief, dass er sehr, sehr lange nicht über den Graben, zwischen wollen und machen, gesprungen ist.

Vor ungefähr 2-3 Jahren, hat er jetzt endlich angefangen zu tun, was ER liebt und was ER will und ich würde sagen, Mission completed.

Es hat mich 8 Jahre Überzeugungsarbeit gekostet. 8 Jahre!

Also, was ist Punkt eins, im Drücken vorm Anfangen?

In den eigenen negativen Glaubenssätzen und Ängsten suhlen. Das ist nicht unbedingt unsere Komfortzone, aber diese weitet sich dahingehend wohl einfach aus.

Punkt zwei, wie schon erwähnt, einfach nicht aus der Komfortzone raus wollen. Weil „wo ein Wille, da ein Weg.“ Und „wer nicht will, der will auch nicht.“

Punkt drei, wäre dann IN der Komfortzone, alles machen, was einen davon abhält endlich anzufangen, INKLUSIVE das nur darüber reden und lesen und stundenlange Videos drüber schauen, anstatt endlich anzufangen.

Punkt vier, keinerlei Gründe und Motivation zu finden, oder zu suchen. WARUM man es JETZT endlich durchziehen sollte.

Manch einer mag beim oben genannten Beispiel nun denken „ja was sind schon 8 Jahre, die sind schnell um.“

Darauf kann ich nur erwidern, wenn ihr nicht grad schon mit 11 wisst, was ihr werden wollte und da gezielt darauf hinarbeitet, werdet ihr wohl auch schon wesentlich älter sein, wenn ihr bemerkt dass das Hamsterrad euch nicht glücklich macht und ihr lieber eure eigenen Sache macht und DANN sind 8 Jahre schon mal ein großer Teil eures leistungsfähigen Alters und für manch einen, ist es dann einfach zu spät!

Ich kann es nur wieder und wieder sagen.

Fangt an, bevor es zu spät ist. Niemand lebt ewig und irgendwann ist es ungleich schwerer noch das zu tun, was man wirklich wollte.

Ich werde wohl noch ein paar Blogs darüber schreiben, auch wie wichtig es ist, zu wissen warum man sein eigenes Ding durchziehen sollte. Was nicht nur in Bezug auf Geld verdienen gemeint ist.

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Kids und Internet

Heute mal ein paar Erfahrungen aus meiner Mottenkiste, als mehrfache Mutter mit Kindern, die bereits das Internet endeckt haben.

Da wir kein Festnetz haben, brauchte ich eine Möglichkeit, dass meine Tochter, die zum Teil eher zu Hause ist/war als ich, im Notfall auch mal jemanden anrufen kann.

Da ich nicht altmodisch bin, gab es also ein kindgerechtes, einfaches Handy, auf dem man auch ein paar Apps – Schulapps-!! instaliert hat.

Naja die Schulapps haben derzeit wohl eine Öffnungsrate von +- 0, aber dafür gab es direkt, ihr ahnt es schon.. Tiktok und YouTube.

Was macht man dann als netter, wohlmeinender Erziehungsberechtigter?

Erst macht man, Nutzerbeschränkungen rein. FSK 6..FSK12 und „eingeschränkter Modus“.

Das klappt schon sehr gut aber dann stellt man fest „verdammt, sie machen das Ding ja gar nicht mehr aus.“

Darauf ist man, ehrlich gesagt, eben NICHT vorbereitet. Zumindest nicht, wenn es das erst Kind mit Handy von einem ist, einfach weil die großen Geschwister über doppelt so alt sind und man damals keine Handys für die hatte.

Photo by Julia M Cameron on Pexels.com

Dann wird die ganze Sache, eine Weile eklig bis man sich durchringt, „Erziehungsmaßnahmen“ zu treffen die zu üblen Familiendiskussionen führen werden.

Aber gut, Kinder brauchen halt noch Grenzen die wir Erwachsene uns selber setzen können und tun.

Ich selbst mach mein Handy abends komplett aus und geh schlafen undenkbar das mein Kind das freiwillig tun würde.

Nachdem ich das erste Mal nachts halb zwei von komischen Geräuschen geweckt wurde und feststellte, dass Madame wach und am Handy war, galt es die Erziehungsmaßnahmen nun auch durchzuziehen

Da ich kein Freund radikaler Maßnahmen bin und Handy wegnehmen, dezent auch selber blöd finde, dachte ich „gut eine andere Idee muss her.“

Meine Schwägerin gab mir dann den Tip, den sie bei ihren Töchtern nutzt, installiere eine Elternapp.

Wie begleitetes Fahren ist das, aber halt begleitetes surfen.

Meine Tochter war nicht amüsiert, aber nach kurzer Zeit, war sie davon überzeugt, dass es sie nicht umbringen wird und nun läuft quasi ihr Handy über mein Handy.

Ich weiss, dass dies eventuell auch nicht weniger radikal als wegnehmen ist, aber eine gewisse Freiheit hat sie damit auch. Wenn auch in stark eingeschränktem, kindgerechten und von mir festgelegten Zeitrahmen.

Und ein gesperrtes Handy ist ja auch irgendwie weggenommen.

Aber immerhin kann ich abends sicher sein dass dieses Flimmerding nicht angeschaltet werden kann, bevor ich es freischalte und das ist gut so.

Ich empfehle diese Apps tatsächlich allen Eltern mit jüngeren Schulkindern, schon um die Kontrolle zu behalten und eben nicht ständig schauen zu müssen WAS macht das Kind im Internet und wann, wie lange und vielleicht sogar mit wem.

Mal schauen, vielleicht ändere ich das wenn sie 18 ist. Nein Spaß.

Wie sagt man so schön „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Und Kinder müssen geschützt werden. Vor allem in Internet.“

Wie seht ihr das?

Bewertung: 1 von 5.

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Small Motivation for you

It doesn’t matter how you get there, what matters is that you get there.

katja sakura

It doesn’t matter how you get there, what matters is that you get there.

Mein Neustart – Bewusstwerdung Teil 1

So ihr Lieben,

es brennt mir einfach viel zu sehr auf der Seele und unter den Fingernägeln, außerdem kann ich sehr schnell tippen *lol*, sodass ich einfach weiter schreiben muss.


Ich war die letzten Jahre in einer Art Abwärtsspirale.
Kennt ihr das?

Egal, was ich anfasste, nichts funktionierte.
Egal, was ich anfing, nichts habe ich zu Ende gemacht.
Kein Buch zu Ende gelesen.
Kein Spiel zu Ende gespielt.
Nicht mal einen Film im TV habe ich geschaut. Die Glotze habe ich mittlerweile sogar entsorgt. Darüber rede ich später irgendwann mal.

Meine Motivation, irgendetwas durchzuziehen oder gar anzufangen, war irgendwo bei Null.
Meine Lust, arbeiten zu gehen, natürlich auch.
Leute kennenlernen oder vielleicht Freunde finden… Fehlanzeige…

Das Einzige, wozu ich mich aufraffen konnte und auch nur, weil das nun mal sein muss, war und ist, gemeinsam mit meinen Kindern etwas zu unternehmen.


Ansonsten habe ich definitiv nichts groß gemacht.

Ich war nicht bereit, mich aus meiner komischen Komfortzone heraus zu bewegen.


Wobei man dazu auch nicht Komfortzone sagen kann… eher so eine Art Basislager zum Überleben.


Erst, als ich anfing, mich zu fragen: „Wozu bin ich hier? Wo komm ich her? Wo geh ich hin? Was soll das Alles und wozu die ganze Sch***?“ begann ich, bewusst nach Input und Offenbarungen zu suchen.

Und NEIN, ich gehe in keine Kirche und keine Sekte.

Meine Bewusstwerdung begann eigentlich damit, dass ich herausfand, dass es immer irgendwie weitergeht. Vor dem Leben ist quasi nach dem Leben und ich begann mit dem Thema Buddhismus, wobei mir das damals noch viel zu esoterisch war.

Meditation und Yoga empfand ich damals noch als riesigen Quatsch. Allerdings, was mich wirklich reizte, war das Thema der Wiedergeburt.

„Was zum Geier ist das denn?“
Ich begann alles zu lesen und aufzusaugen, was ich dazu in die Finger bekommen konnte. Mein Hang zur Spiritualität war geboren.
Nun beginnt ja hier mein Weg der Bewusstwerdung nicht damit, dass ich erfahre, dass ich wiedergeboren sein könnte, sondern damit, dass alles plötzlich einen Sinn ergab.


Plötzlich fiel mir quasi ein Schleier von den Augen.
Jeder von uns ist auf der Welt, um zu lernen, um seine Seele zu schulen und der Welt sein Geschenk zu überreichen.

Dieses Geschenk sehen viele von uns als ihre Bestimmung/Berufung an.

Viele suchen ewig danach. Manche finden es eher, manche später, manche durch Nahtoderfahrungen oder andere leider auch nie.