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Methoden der Zielfindung + Pareto Prinzip

Getreu dem Motto „alles lief genau der Plan, aber der war eben scheiße“ , geht es heute mal kurz darum, wie man sich selbst erreichbare Ziele setzt und wie man feststellt ob diese Ziele realistisch oder sagen wir besser, machbar sind.

Dabei gilt, nichts ist unmöglich und alles erreichbar, aber je höher das Ziel, desto mehr Hingabe und Aufmerksamkeit und Geduld erfordert es.


Was ist ein Ziel?

Ein angestrebter Zustand oder eine angestrebte Situation in der Zukunft.

Es wird unterschieden in kurzfristige, mittelfristige oder langfristige Ziele.

Wie gesagt, im Regelfall dauert das Erreichen größerer Ziele, die ich nur durch meine aktive Arbeit erreiche, deutlich länger, als die Bockwurst die ich mir heute Abend an der Tanke holen möchte.

Zielfindungsprozesse

  1. Analyse des IST-Zustand
  2. Finden des SOLL-Zustandes
  3. Entwickeln einer Strategie
  4. Planen der nötigen Schritte / To Do Listen erleichtern das ganze
  5. Unterteilen in einzelne Abschnitte / Meilensteine setzen mit Belohnungssystem, wenn gewünscht
  6. Kontrolle ob die Abschnitte nach den vorhandenen Wünschen erreicht wurden
  7. Analyse Ja/Nein/Warum
  8. ggf. überarbeiten der einzelnen Teilabschnitte
  9. Ausführung
  10. erneute Kontrolle und ggf. Optimierung der Strategien
  11. Ziel erreicht!

Pareto Prinzip

Pareto, war ein italienischer Ökonom der um das 19. Jahrhundert herum, die Beobachtung machte, dass in seiner Gegend ungefähr 80% der Gebäude nur etwa 20% der Bevölkerung gehörten.

Im Laufe der Zeit, erkannte man, dieses Prinzip im Hinterkopf habend, dass es auch auf andere Bereiche unseres Lebens zutraf.

80% des Umsatzes einer Firma werden durch 20% der Mitarbeiter erwirtschaftet.

Mit nur 20% der Zeit, effektiv genutzt, hat man 80% seines Jobs erledigt usw.

Das passt übrigens zu neuesten Studien, wonach Büromitarbeiter, den größten Teil ihres Arbeitsalltags mit allem möglichen verbringen, außer effektiv arbeiten.

Natürlich sollte man nun keine Korinthenkackerei betreiben und diese Zahlen festnageln.

Aber lasst es uns einmal verdeutlichen.

Je mehr Zeit wir EFFEKTIV nutzen, und voraus planen, desto weniger Aufwand benötigen wir um unser Ziel in der bestmöglichen Zeit zu erreichen.

Ein positiver Nebeneffekt ist eine bessere Work-Life-Balance. Was auch vor einem Burn Out und Depressionen sowie anderen desaströsen Zuständen schützt.

Zielbewertung

Um überhaupt erst einmal zu wissen, welche Ziele denn überhaupt die wichtigsten sind.

Dies steht meist im unmittelbaren Zusammenhang mit unserer derzeitigen IST-Situation und ist quasi das „dringendste Problem“. Oft ist es unsere finanzielle Situation, dass wie einen (besseren oder besserbezahlten) Job finden möchten.

Unser Portemonnaie nicht mehr verhungert. Ein Haus, ein Auto ein Boot. Man kennt das.

Wir bewerten also unsere Ziele erst einmal nach Dringlichkeit. Und schon stellen wir fest, dass es gar nicht mehr so viele Ziele für den Moent sind.

Sollten wir feststellen, dass sie sich im Bereich unserer Lebenserhaltung befinden.

In Deutschland haben fast alle Wohnraum und Auto, aber nicht alle einen guten Job..

Wir können also schon hier runterbrechen, von 10 Zielen, sind 2 essentiell und diese 2 schaue ich mir genauer an.

Pareto Prinzip schon einmal angewandt.

Das Pareto Optimum ist, wenn ich mit den zu erreichenden Zielen, auch die Lebensqualität meiner Kinder und Angehörigen verbessern kann.

Das ganze kann übrigens zu Lasten anderer gehen, da nirgends die Frage nach der Gerechtigkeit gestellt wird, aber auch dass kennt man hierzulande.

Das war es eigentlich schon, kurz erklärt.

Danke für Eure Aufmerksamkeit und wenn ihr schon immer mal ein Thema Eurer Wahl näher erläutert haben wollte, nennt es uns.

Bewertung: 1 von 5.

Was ist – Intuition?

Intuition war das, was du als allererstes dachtest!

Das, was am Ende richtig war!

Das, auf das du hättest hören sollen 😉 aber vermutlich ignoriert hast.

Intuition ist die Summe deiner Erfahrungen! Die du in all deinen vergangenen Inkarnationen und Existenzen als Seele gesammelt hast

Die, dir eigentlich ganz genau deinen Weg zeigen könnte, wenn du sie denn überhaupt wahrnimmst und befolgst.

Manch einer, sagt auch Bauchgefühl dazu! Das ist inkorrekt, aber kann als Erklärung durchaus erst einmal reichen.

Ihr wisst schon, je niedriger das Bewusstsein, desto einfacher die Erklärungen..

Warum ignorieren Menschen, ihre Intuition?

Das ist recht einfach.

Weil ihr Lebensplan mit dem Seelenwissen kollidiert.

Wir steigen ja einerseits ins „Vergessen“ hinein, wenn wir hier inkarnieren. Allerdings, zieht diese Matrixfalle längst nicht mehr bei jedem. Und je öfter wir inkarniert sind, desto weniger vergessen wir, was vorher war.

Wir haben entsprechend, wesentlich mehr Intuition und „geheimes, weil vergessenes“ Wissen, als neue Seelen, die sich an gar nichts erinnern.

Wir können auch davon ausgehen, je weiter wir im Reinkarnationskreislauf sind, desto weniger vergessen wir.

Und dann gibt es ja auch noch das

kollektive Bewusstsein.

Die Summe der Erfahrungen und Erinnerungen, ALLER Seelen die hier jemals gelebt haben.

Nichts wird je vergessen und dieses kollektive Bewusstsein, ist wie eine Art „energetisches, globales Internet“. An das wir angedockt sind, auch wenn wir das nicht gern wahrhaben.

Je nachdem wie tief wir angedockt sind, desto übler können wir uns fühlen, vor allem je

empathischer oder feinfühliger

wir sind!

Wir merken dann, das es im außen, eigentlich gar keinen Grund gibt frustriert und traurig zu sein oder wütend.

Aber das liegt daran, weil wir in negative Schwingungsfelder eingetaucht sind.

Wir müssen in dem Fall aktiv daran arbeiten und von diesen äußeren Einflüssen, die aber IN UNS eindringen und uns vorkommen als wären sie AUS UNS heraus entstanden, AB ZU Koppeln!

WIE gelingt uns das?

Einer der ersten Punkte ist, dass wir KLARHEIT erreichen, WAS wir sind und WER!

Welche Gefühle tatsächlich AUS uns selbst sind und welche Gefühle sich nur in unsere Aura gefressen haben.

Ein beliebtes Hilfsmittel ist Ablenkung! Malen, Zeichnen, kreativ sein und entspannen und dann erst in sich hineinfühlen, wieviel von diesem Gefühl nun eigentlich noch da ist.

Und Meditieren! Meditation als wirklich gutes Hilfsmittel um zu entspannen und dem Kreislauf der negativen Gefühle den Kampf an zu sagen.

Sport oder zumindest regelmäßige Bewegung, ist auch noch wichtig, aber dass weiß jeder.


Wenn wir lernen, zu unterscheiden, welche Gedanken aus unserem inneren kommen und nicht von außen übernommen werden.

Und Ordnung ins Kopfchaos bringen können, wird es uns leichter fallen, auf unsere Intuition zu hören und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Denkt auch dran

Wir sehen die Welt nicht mit unseren Augen, sondern mit unseren Gedanken.

Bleibt gesund! 🙂