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Empathie und Egoismus vs Illusion – Realtalk

Heute mal zum Einstieg ins Wochenende, ein kurzer Realtalk.

Ich gehe davon aus, dass viele das was ich jetzt sage verstehen und auch nachvollziehen können.

Geht es euch auch so, dass ihr euch fragt „Was zum Geier ist nur mit der Menschheit los? Werden die alle immer dämlicher oder werde ich immer dünnhäutiger?“

Diese Frage kann ich euch nun nicht so unbedingt beantworten, weil die muss jeder für sich selbst beantworten, aber was ich dazu sagen kann. Dämlicher wird die Menschheit, gefühlt auf jeden Fall.

Jeder ist nur noch auf sein eigenes Wohl aus, sein Seelenheil steht im Vordergrund, was oft leider bedeutet, dass man nur noch das macht was man selber will und cool findet und was anderen Leid bringt, dass juckt einen – wenn überhaupt – nur noch temporär.

Kindern wird beigebracht, dass Gehorchen was ist, was ins Mittelalter gehört. Statt klarer Ansagen hört man fast überall nur noch weichgespültes Blabla und wenn man eigentlich ausrasten möchte, muss man ruhig sein.

Sollte man nicht die Meinung der Allgemeinheit vertreten, ist man mittlerweile der Gefahr ausgesetzt direkt beleidigt, verunglimpft oder ausgestoßen zu werden.

Von einem Einheitsgefühl oder wenigstens der Empathie, andere zu verstehen, ihr Verhalten oder ihre Aussagen nachzuempfinden um es zu verstehen oder gar mit ihnen ordentlich kommunizieren um ihre Gründe zu erfahren, ist fast nichts mehr zu spüren oder zu sehen.

Menschen werden direkt gehasst, wenn sie nur einen falschen Satz sagen und die Medien fördern dies derzeit hochgradig. Ich kenne mittlerweile etliche, angebliche Satiresender deren einziges Hobby es zu sein scheint, sich über andersdenkende lustig zu machen. Wohlwissend das sie damit die Massen gegeneinander aufwiegeln.

Mal eine Frage, WAS soll das?

Wie kann es sein, dass wir im 21 Jahrhundert als Menschheit schlimmer sind, als Tiere es je sein könnten?

Ich weiss genau, dass ich nicht die einzige bin, die das Verhalten eines großen Teils der Menschheit aufregt und tatsächlich krank macht.

Und ich finde es unter aller Sau, wenn man dann zum Beispiel zu hören bekommt, solchen Bullshit wie: „jeder hört das, was er hören will, jeder ist seines Glückes Schmidt, du bist selbst dran schuld wenn du dich triggern lässt.“

Nein, Leute. Nein. Ich kann nicht Tag für Tag die Augen und Ohren und meinen Mund verschließen, wenn ich sehe das der derzeitig vorherrschende, teilweise wirklich extreme Egoismus der Menschheit dazu führt, dass hier menschlich gesehen, vieles den Bach runter geht.

Jeder ist sich offenbar nur noch selbst der nächste, hat man ja schon bei den Klopapierkämpfen im März gesehen, was völlig bescheuert war.

Was wir alle derzeit scheinbar wirklich vergessen ist, dass alles nur eine Illusion ist.

Wir erfinden unsere Realität mit dem, was wir denken und mit dem was wir in unser Gehirn lassen.

Wir müssen uns nicht wundern, wenn wir angesichts dessen was derzeit in der Welt passiert plötzlich depressiv werden und verzweifeln, weil es offenbar genau dass ist, was passieren soll!

Es hat scheinbar nur derjenige seine , imaginäre, Daseinsberechtigung, der die meisten Likes und Follower hat und die meiste Kohle reinspült.

Die Medien versuchen am Puls der Masse zu sein, indem das was sie zeigen immer schlimmer, grauenvoller und damit dem Zeitgeist entsprechend ist. Je abartiger, desto mehr Menschen schauen hin. Damit lässt sich Geld verdienen.

Die meisten Gelder bekommt der, dem die meisten Menschen hirnlos hinterherennen.

Die Leute, die versuchen diese Welt zu verbessern, müssen sich Massen von Andersdenkenden gegenüber stellen, die ihnen die ungebremste negative Aufmerksamkeit entgegen schleudern.

Da kann man schon mal die Lust verlieren, seine Meinung laut zu äußern oder überhaupt noch zu vertreten.

Dabei ist alles die jeweilige Illusion desjenigen der sie denkt und je nachdem auf welcher Frequenz dieser Mensch schwingt, zieht er leider entweder nur noch Konflikte an und gleich negativ schwingende Personen oder er zieht sich zurück, weil die Hand voll Menschen die eigentlich positiv denken, sich auch schon zurück gezogen hat und man gar niemanden mehr findet, der sich nicht in Jammern, Meckern, Wut und Hass ergeht.

Ich halte es für empathisch und hochsensibel veranlagte, also positiv gestimmte Menschen, für derzeit sehr schwierig, sorgenfrei oder gar glücklich zu leben.

Die Suizid und auch Suizidversuchsraten zum Beispiel in Amerika zeigen das auch ziemlich deutlich. Und selbst da, werden zig Menschen kommen, die das ganze relativeren und als Bullshit hinstellen.

Weil sie selbst vor krankem Egoismus nur so strotzen und nur ihre eigenen Meinung zählt. Und jeder andere, der was anderes erzählt spinnt.

Ich kann derzeit nur dazu raten, achtet auf eure Frequenz und haltet euch wirklich strikt von solchen Menschen fern, weil sie nicht nur nichts positives im Sinn haben, sondern weil der derzeitige Geist, das Wesen des kollektiven Bewusstseins, einfach sehr niedrig zu schwingen scheint. .

Es wird einfach Zeit, dass wir alle uns besinnen, das jeder seinen Teil zum Gelingen des ganzen beitragen muss, einfach um es für alle besser zu machen. Und motzen und meckern oder gar haten und anderen Schmerzen und Schaden zufügen, sind der falsche Weg.

Vielleicht kriegt die Menschheit das ja hin, ansonsten wird es sein, wie es schon immer war. Und wir vernichten uns selbst. Wäre ja nicht das erste mal.


Wie geht ihr mit negativen Dingen und Menschen um?

Erzählt mal.


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