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Katzen und Hitze

So, da es jetzt langsam Sommer, zu werden scheint, heute noch ein schneller Blog zu meinen süßen Fellpfoten.

Katzen und Hunde scheinen da gleich zu leiden, allerdings habe ich keinen Hund und keine Ahnung.

Ihr dürft mich gern aufklären.

Fakt ist, mein kleiner, schwarzer Schatz Leo, eigentlich extrem kurzhaarig und wirklich schlank und fit, schmeisst sich von einer kühlen Stelle im Haus auf die nächste und hat echt miese Laune!

Er jault und schreit die ganze Zeit herum und verkloppt den ganzen Tag seine Schwester Luna. Und nein, Leo ist kastriert 😉

Frühkastriert, mit lasst mich überlegen 8 Monaten. Naja so früh nun auch nicht, aber früh genug um sich die Macken unkastrierter Kater nicht anzueignen.

Wer unkastrierte Kater kennt, weiß wovon ich rede.

Können Katzen schwitzen?

Also mein wirklich sehr langhaariger Kater Dexter scheint nie wirklich zu schwitzen.

Ihn juckt so rein äußerlich Hitze nicht. Gut, er ist eine reine Hauskatze und kennt damit keine wirkliche Hitze.

Andererseits lebt Leo auch drin und ihn nerven die 27 Grad im Haus extrem. Ist wohl wie bei Menschen, was den einen freut, killt den anderen fast.

Photo by Pixabay on Pexels.com

Können sie also schwitzen?

Wenn man damit meint, dass sie Wasser ausschwitzen und das dann verdunstet, nein. Katzen besitzen am größten Teil ihrer Haut, keine Schweißdrüsen.

Sie können also ihre Körpertemperatur nicht über die Haut regulieren.

Die paar Schweißdrüsen an den Pfoten, nutzen ihnen da nichts.

Wie regulieren sie dann ihre Temperatur im Sommer, bei Hitze?

Im Prinzip damit, dass sie pralle Sonne meiden und sich schattige Plätze suchen.

Freigänger gehen dann bevorzugt des Nachts raus. Tagsüber sollte mal ihnen die Möglichkeit geben, drin zu bleiben.

Drinnen sollte man einfach das tun, was man für sich selbst auch tut.

Tagsüber die Fenster zu und die Rollos unten lassen. Wenn man Nachts lüftet und die Miezen sind drin, denkt bitte an die Kippfenstergefahr.

Und hört auch zu sagen „eure Katze macht das nicht“. Ihr steckt nicht drin. Dies zu denken, hat schon so manchem Katzenbesitzer extrem unangenehme Überraschungen mit schlimmen Konsequenzen beschert.

Man kann es ihnen erleichtern, feuchte Handtücher auf den Boden zu legen, wo sie sich hinlegen können. Und nein, ich sagte nicht, legt sie auf den Teppich.

Manche, längst nicht alle Katzen, lecken sich bei Hitze auch ihr Fell um sich von der Verdunstungskälte zu erfrischen. Aber wie gesagt, Katzen die sich ohnehin nicht oder selten putzen, tun auch diese nicht.

Ich weiß auch nicht woran das liegt. Aber ich kenne auch Menschen, die nur selten duschen gehen. Vielleicht eine Charakterfrage.

Viele liegen halt auch bei Hitze lieber nur da und versuchen unnötige Unternehmungen zu vermeiden. Dazu muss es bei vielen Menschen, nicht einmal Sommer sein..

Was füttert man bei der Hitze?

Viele tendieren dazu, zu denken dass man im Sommer Trockenfutter hinstellen sollte, dies ist im Sommer genauso falsch wie im Winter, eigentlich immer.

Katzen sind als ehemalige Wüstenbewohner „wenig Trinker“ und ihnen dann bei Hitze nur Trockenfutter hinzustellen, wäre noch fataler.

Lieber verteilt die Portion Nassfutter auf mehrere kleine Portionen über den Tag. Aber bitte NICHT frisch aus dem Kühlschrank.

Das kann Katzen auf den Magen schlagen.

Weiter Tipps um Katzen abzukühlen und gut durch den Sommer zu bringen

Lassen sich Fahrten mit dem Auto nicht vermeiden und sie stecken in einer Transportbox, dann lasst sie NICHT im Auto und geht mal eben einkaufen.

Alle Welt schaut nur nach Hunden und Kindern, aber Katzen in Boxen fallen gar nicht, dass lässt manch einen auf die dumme Idee kommen, sie mal eben braten zu lassen weil er nicht befürchten muss, dass Passanten es sehen.


Habt ihr Freigänger mit hellem Fell, dann achtet auf die Sonnenbrandgefahr!

So blöd es vielleicht klingt, aber gerade die Ohren und die Nase verbrennen wie beim Menschen und dann besteht Hautkrebsgefahr.

Dies geht bei Katzen ungleich schneller als beim Menschen. Entweder vermeidet ihr, dass sich eure Katze mittags in die pralle Sonne begibt, oder ihr cremt diese Stellen mit Sonnencreme für Kinder ein.

Aber denkt dran, dass Katzen diese auch abputzen und ablecken können, wenn sie noch nicht völlig eingezogen ist. Also bleibt dabei, bis die Creme eingezogen ist. Und nehmt nach Möglichkeit ungiftige Mineralien-Sonnencreme.


Bürsten um abgestorbene und überflüssige Haare zu entfernen, ist ganz gut.

Eine Katze rasieren lassen, hab ich noch nie. Würde ich auch nicht.


Katzen baden auch bei Hitze nicht gern, eine Katze in den Pool zu werfen oder in die Wanne, ist also ungeeignet. Auch wenn Katzen schwimmen können.

Es gibt Katzen, die freiwillig baden und schwimmen gehen, dann ist es okay. Aber wie gesagt, sie tun dies freiwillig. Kinder sollte man auch nicht zwingen oder in den Pool stecken gegen ihren Willen. Ich weiß, dass viele Menschen dies tun und sich kaputtlachen, wenn das Kind dann weint.

medizinischer Notfall – Hitzschlag

Katzen, deren Besitzer unaufmerksam waren oder die keine andere Wahl hatten, als in der Hitze zu verharren (Siehe Katzen im Auto) erleiden schneller als man denkt, einen Hitzschlag.

Und auch dann, nicht kalt baden…

Woran erkennt man den Notfall? Vor allem wenn man bedenkt, das viele Katzen ohnehin relativ apathisch daliegen im Sommer und man ständig denkt, ihnen geht es vielleicht schlecht.

Eine Katze mit Hitzschlag beginnt extrem zu hecheln. Und lässt ihre Zunge heraushängen.

Ihr Herzschlag erhöht sich und ihr Puls rast. Ein normaler Herzschlag bei Katzen beträgt leider ohnehin schon zwischen 80 bis 160 Schläge die Minute, so dass man diese eben als alleiniges Symptom erst einmal NICHT bewerten kann.

Die normale Körpertemperatur ist auch HÖHER als beim Mensch. Und zwar bei Erwachsenen Katzen bis zu 39, 3 Grad Celsius. Beim Hitzschlag verfärbt sich das Maul der Katze innen hochrot, glüht förmlich.

Ihre Atemfrequenz steigt an, diese ist normalerweise um die 20 – 30 Atemzüge pro Minute. Aber ich sagte ja schon, sie beginnen zu hecheln.

Sollte man alle Symptome feststellen, so muss man leider wohl oder übel, so schnell wie möglich zum Tierarzt. Der die Behandlung veranlasst.

Bitte legt auch keine Kühlakkus aus der Gefriertruhe unter die Katze.


Ich hoffe ich hab nichts vergessen. Erzählt mir gern eure Erfahrungen.

Und kommt gut und gesund in die neue Woche.


Bewertung: 1 von 5.

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Kann man Katzen erziehen?

Diese Frage höre ich öfter und seit viele Leute wissen, das mein Sohn nun auch ausgelernter Tierpfleger mit immerhin schon einigen Jahren Katzen- und Hundeerfahrung ist, noch öfter.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man Katzen eher nicht erziehen kann, aber mit ihnen den Kompromiss eingehen kann, dass sie die Sachen – die man nicht sehen will von ihnen – tun, wenn man nicht zu sehen ist 😉

Mein Sohn spricht manchmal von Klickertraining , sagt aber selbst dies erfordert erstens eine recht schlaue Katze, die auch lernwillig ist, zweitens das perfekte Timing und drittens Geduld und Ausdauer.

Keiner der Punkte trifft auf mich und meine Katzen zu, also leben wir weiter damit, dass ich „Nein“ schreie wenn ich sie an etwas hindern will und sie kurz damit aufhören, um hinter meinem Rücken damit weiter zu machen.

Selbst die besten Tiertrainer, die ich im Laufe der letzten zwanzig Jahre kennen gelernt habe, sagen das ihre Katzen die gewünschte Verhaltensweise nicht unbedingt beibehalten, wenn sie sich unbeobachtet fühlen.

Das heißt für uns, leckere Wurst, Butter, Radiergummis und Bürsten und so weiter werden wie bei kleinen Kindern WEG geschlossen!

Und ja meine Katzen scheinen bei lecker anmutenden Dingen nicht zu unterscheiden ob lecker und genießbar oder eigentlich Plastik.

Wie kleine Kinder. Auch im Laufe der Jahre ändern sie ihr Verhalten eher nicht. Deswegen räum ich auch heute noch Zopfgummis und Butterdosen weit weg…

Ich behaupte also, was „fressen“ angeht, sind sie unerziehbar.

Was das Fehlinterpretieren von ungeeigneten Orten, als Katzenklo angeht, leider oft auch. Da muss man dann als Katzenbesitzer durchaus schon mal Puzzeln, an WAS das liegen könnte…

Die Liste ist lang und einen Blog darüber gibt es in Kürze.

Aber ansonsten, wenn man nicht möchte das Pflanzen angefressen werden, hoch hängen…

Erde gefressen und zerscharrt wird, abdecken..

Steckdosen ausgetestet und Kabel zerkaut werden .. Schützen und Weglegen! Von Kabeln die noch IN Steckdosen führen, krieg ich regelmäßig fast Alpträume, seit ich gesehen habe, dass meine kleinen Katzen dies auch ganz lecker fanden.

Nehmt eure unbenutzten Ladegeräte aus der Steckdose! Ist auch für Kinder ein interessantes Spielzeug, also raus damit!

Katzen die drin sind und nicht raus sollen, Fenster zu, nichts angekippt lassen und kauft euch nicht! diese dümmlichen Mini-dünnen Netze.. Ich habe es zweimal erlebt das diese Netze nicht mal als Absturzsicherung taugten.

Netzt für Balon und Fenster immer drahtverstärkt mit 2×2 cm Maschenbreite maximal.. ansonstten bleiben Körperteile von Katzen stecken, oder sie fangen neugierige Vögel und Fledermäuse durch das Netz!

Ich habe schon eine schlaflose Nacht gehabt, weil eine meiner Pfleglinge eine riesige Fledermaus ins Schlafzimmer brachte..ich dachte ohne Brille erst “ der Feuermelder klingt aber heute komisch“ …aber leider war es dieses Tier. Das sich zu allem Überfluss HINTER dem riesigen Schrank versteckte und ich beim Umzug mir nicht sicher war, ob da nicht vlt. ein Fledermausskelett auf uns wartet. Tat es zum Glück nicht.

Was gibts noch in Bezug auf Wohnungskatzen, die man eher schlecht erziehen kann?

Giftige Pflanzen entsorgen, sehr ratsam. Inklusive Knoblauch, Zwiebeln, Xylit, Schokolade und was noch giftig ist für Katzen.

Wenn der Kratzbaum ignoriert wird und stattdessen die Möbel oder sogar die Tapete zerfetzt werden, hilft oft eine wirklich fette Baumscheibe unbehandelt aus dem Wald oder ein echter Baum.

Am besten dort platziert, wo sie krallen wollen. Von den Ideen irgendwelche Substanzen hinzusprühen halte ich gar nichts mehr.

Weil ich es zu oft erlebt habe, dass Katzen darüber markieren egal ob kastriert oder nicht.

Katzen schlagen – vergesst es. Schlagt ihr eure Kinder? Nein? Oder euren Chef? Auch nicht? Warum dann hilflose Haustiere.

Katzen in ihre eigenen Ausscheidungen stupsen, schämt euch. Oder macht ihr das mit euren Kindern? Oder alten, pflegebedürftigen Angehörigen? Nein? Warum dann mit eurer Katze?

Das Resultat und der Effekt sind das gleiche, als wenn ihr so etwas mit Menschen macht, sie hassen euch und es hat nichts gebracht. Oft wird es dann versteckt, nur woanders erst recht getan.

Katzen mit Wasser bespritzen – bringt nichts-

Doppelseitiges Klebeband und Alufolie.. auch Kategorie „erziehungsbullshit“.

Wenn man positives Verhalten bestärkt und zeitnah lobt, merken sich die Miezen „ach das was ich gerade gemacht habe, gefällt ihnen“.

Bei unerwünschtem Verhalten muss man auch ZEITNAH also sofort reagieren und nicht erst Stunden später.

Man muss die Erziehungsreize mit dem Verhalten verknüpfen und positive Verstärkung nutzen.

Ansonsten macht man es wie ich und schreit kurz „nein“ und die Kinder hören auch auf den Unsinn zu tun, den sie gerade tun…nicht nur die Katzen 😉

Bela hat auch das „Nein“ nie gejuckt. Aber okay. Meine Zicke war auch noch mal eine ganze Spur erziehungsresistenter als alle anderen Katzen die ich je hatte und habe, zusammen 😀

Ihr seht, ich habe weder Konsequenz noch DEN perfekten Erziehungstipp gehabt. Ich hätte natürlich die Türen schließen können, aber Bela hat sie aufbekommen 😀

Sie hat natürlich nicht vom Tisch und Teller gefressen, sie hat es nur 15 Jahre lang wieder und wieder probiert, während die anderen Katzen dumm geguckt haben.

Wenn Euch dieses Blogthema gefällt, lasst mir ein Like und einen Kommentar da.

Bleibt gesund.


The others Problems.. – Not just Earths

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Was ist – Tierkommunikation?

Und gibt es das wirklich?

Und wenn es das gibt, ist es beweisbar?

Zuerst ein paar kritische Gedanken. Wer sich „das“ nicht antun möchte, weil vlt. Triggergefahr, bitte die folgenden Zeilen überspringen.

Nach den drei Punkten könnt ihr dann sorglos, weiterlesen.

Jetzt mal ehrlich, wer noch glaubt, dass Tiere keine Stimme oder Sprache haben, der glaubt vermutlich auch noch dass es Himmel und Hölle samt unbarmherzigem Gott gibt und Tiere nur seelenlose Gebilde sind, die uns zum Spaß und Verzehr dienen sollen.

Ich muss kurz erwähnen, dass unser derzeitiger Stand der Menschheit eben KEIN Fortschritt ist, auch wenn manche das gern glauben möchten.

Die Menschheit war schon viel, viel weiter und intelligenter, als das was derzeit auf der Erde rumläuft. Leider!

Man kann ohne mit der Wimper zu zucken behaupten, dass das was wir jetzt modern nennen, leider nur noch bedeutet das es für uns modern ist.

Für die Umwelt und Tierwelt eine Katastrophe.

Massentierhaltung, Qualzuchten, Spaß am töten und Tierkämpfe, Überfischung (ja Fische sind auch Tiere) Wal- und Delphin und Haijagten.

Jagt allgemein, Lebensraumzerstörung ohne mit der Wimper zu zucken oder Ausgleichsflächen zu schaffen.

Wilderei oder der Verzehr von allem was kriechen und fliegen und klettern kann. Ohne überhaupt noch nachzudenken, ob es überhaupt gegessen werden will.

Medizin aus Tieren, die nicht mal im Traum medizinische Wirkung hat, Aberglaube und Einbildung. Tieropfer und medizinische Versuchsanstalten…

genug davon, ich denke wir wissen das alle sehr gut und können uns die globalen Ausmaße dieses Tierholocaustes gar nicht oder nur sehr schwer vorstellen.

aber mal im Ernst, ist das modern und lebensfreundlich?

Wie kann man sich denn dabei auf Humanität berufen, wenn diese offensichtlich gar nicht wirklich existiert oder fehlinterpretiert wird.

Ich verstehe auch, manchmal, die unzähligen Typen nicht, die sich über eine 16 jährige aufregen, die versucht die Welt zu verbessern, während sie selbst mit Kippe und Bier vorm Computer sitzen…


Wisst ihr, WANN man diese Leute „versteht“, wenn man sich bewusst macht, dass dieser Planet eben kein Licht und Liebe sondern ein LERN- und Gefängnisplanet ist, in dem der größte Teil der anwesenden Seelen nur daraus aus ist, Schaden und Unheil zu stiften, wenngleich dass den entsprechenden Körpern nicht unbedingt bewusst ist.

Aber dies ist etwas, was ihr im Hinterkopf behalten müsst.

Es gibt so viele Starseeds, die hier inkarniert sind um der Menschheit zu helfen und dann feststellen musste, dass ihre Ideologien eher unsinnig sind.

Das soll nicht heißen, dass man aufgeben kann und die Menschheit den Abgrund runter rasen lässt, auch wenn sie dies immer und immer wieder tun. Man kann schon versuchen dem ganzen entgegen zu wirken, indem man beginnt denen eine Stimme zu geben, die angeblich keine haben.


Fakt ist, jedes Tier hat eine Seele.

Jedes Lebenwesen hat eine Seele.

Dies beinhaltet nicht, dass jedes Tier menschliches Bewusstsein hat. Aber sie haben ein sehr ausgeprägtes Bewusstsein dafür WAS los ist.

Sie wissen sehr genau, WER wir sind und sie wissen auch ganz genau wozu sie hier sind.

Und ja, auf der Seelenebene können sie mit uns kommunizieren und tun dies auch!

Viele Tiere versuchen sich auch in der direkten Kommunikation mit uns.

Nur die wenigsten Menschen sind in der Lage es zu verstehen oder wollen es verstehen.

Oder glaubt ihr, der Landwirt der seine Tiere in den Schlachtanhänger bringt, der Metzger der sie zur Schlachtbank führt, der Bauer der sie ohne Betäubung kastriert oder Schwänze und Schnäbel kürzt, der Laborarbeiter der tausenden von ihnen Gift spritzt und sie dann mit sanften Genickbruch tötet, würde wissen wollen, dass Tiere eine Seele und Bewusstsein haben.

Wie würden sie denn dann alle dastehen, wenn sie plötzlich mitfühlend wären und hören und verstehen, was die Tiere ihnen sagen.

Also ignoriert man es geflissentlich.

Es kann nicht sein, was nicht sein darf!

Fakt ist, sie ahnen es, aber wollen es nicht wahrhaben. Weil sie dann nicht mehr so weitermachen könnten, wie bisher.

Ich denke nicht, dass die Menschheit verhungern oder aussterben würde, wenn sie aufhören würden, wie geistig krank Tierleichen zu fresssen.

Und wenn ich manchmal sehe, was sie sich in ihre Einkaufswagen werfen, wundert es mich auch nicht, wie sie alle aussehen und wir krank sie sind. Selbst Schuld.

Ein moralisches Problem ist es auch, Tiere im Haus zu halten, fleischfressende und sie nur im Haus zu behalten und mit Tierleichen zu ernähren, die sie in der Natur niemals fressen würden.

Andererseits, gibt es draußen ja auch fast keine Nahrung mehr. Schon für die Tiere die in der freien Natur leben nicht mehr.

Wer ist Schuld? Der moderne Mensch, der nur an seinen Geldbeutel denkt.

So, um wieder runter zu kommen, habe ich kurz meinen Langhaarigen Fellfreund mit dem Furminator bearbeitet, er wiegt jetzt 3 kg weniger ^^

Weiter im Text.

Tierkommunikation, sollte mein Thema gewesen sein und ich wollte euch erst einmal zeigen, warum es eben – angeblich- oder auch – besser nicht- geht.

Aber, sorry an alle die beruflich oder hobbymäßig damit zu tun haben, Tiere zu töten, da jedes Tier eine Seele hat kann auch jedes Tier kommunizieren.

Und, echt schlecht für euch, ich weiss. Sie haben Gefühle und Instinkte und wollen leben.

Das passt aber nicht ins Konzept von „wir müssen Fleisch essen um zu überleben“.

Aber sie können es trotzdem, mit ihresgleichen und uns kommunizieren, und zwar telepathisch.

Wir müssen uns nur die Mühe machen und unsere Gedanken so sortieren, dass wir feststellen das neu aufkommenden Gedanken nicht unsere sind, sondern bestenfalls die unseres Haustiers.

Wie können wir den nun mit Tieren kommunizieren?

Wenn wir schon ein wenig in der Bewusstseinsarbeit vertraut sind, dann sind uns die Begriffe „Erden, Schützen und Aura reinigen ja schon bekannt.

Diese kleinen Vorarbeiten sollten wir tun, damit unser Geist schon weitestgehend frei von unseren eigenen Einflüssen ist und wir auch nicht zuviel eigene Einflüsse auf die Tiere loslassen, mit denen wir kommunizieren wollen.

Danach ist es das beste, sofern das Tier nicht direkt neben uns sitzt oder steht, dass wir uns unsere Fragen und die hereinkommenden Antworten notieren, erstens um sie später nachlesen zu können und zweitens um sie nicht immer und immer wieder zu fragen, falls wir an unserer eigenen Wahrnehmung zweifeln.

Viele Tiere nervt das durchaus.

Wenn wir mit fremden Tieren kommunizieren, sollten wir auch vorher fragen ob sie überhaupt mit uns „reden“ wollen. Oder ob es zu einem anderem Zeitpunkt besser passt.

Kann man den mentalen Kontakt zum Tier beweisen?

Ja, kann man. Definitiv.

Auf dieselbe Art, wie ich zum Beispiel Jenseitskontakte „beweise“. Indem ich während der Gespräche Dinge und Fakten erfahre, die ich einfach nicht wissen kann.

Am gesprächigsten bei meinen Tieren ist einer meiner Kater, der einer Tierkommunikatorin, einfach mal meine ganze Wohnungseinrichtung beschreiben hat. Sie hatte vorher gar nichts gewusst oder irgendwo gesehen, sie hat sich alles beschreiben lassen.

Das war auch für mich eine neue Situation, dass er eine solche Quatschtante ist 😀 es war mehr als zum Beweis nötig gewesen wäre 😀

Eigentlich sollte sie mir nur mein eigenes wissen bestätigen. Aber das ging weit darüber hinaus. Es ist echt so, Übung macht den Meister.

Dies geht mit JEDEM Tier, welches in der Stimmung ist, mit euch zu kommunizieren.

Wozu bitte soll ich nun auch noch mit Tieren reden?

Naja, niemand wird gezwungen und die wenigsten die das können, reden ständig mit jedem Tier das ihnen über den Weg läuft.

Auch schon, weil man viel zu viel eigenes Kopfkino hat.

Aber wer schon immer mal wissen wollte, warum der Nachbarshund ständig kläfft oder die Katze immer in die Schuhe pinkelt oder neben das katzenklo macht,d er kann schon auf diese Art mal „nachfragen“.

Vielleicht interessiert man sich auch dafür, wie es seinem eigenen Tier geht. Ob es Wünsche hat, die man ihm vielleicht erfüllen kann. Oder Sorgen und Probleme mit sich rum schleppt.

Auch wenn viele Tiere instinktiv wissen, dass ihre zeit hier sehr kurz ist und sie von uns Menschen wenig gutes zu erwarten haben, so ist Tierkommunikation eine Möglichkeit wenigstens ein bisschen Anteilnahme außerhalb des üblichen Kreises zu zeigen.

Viel Erfolg dabei.