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Experiment – M – Kapitel 1

„piep piep piep“ der Wecker erschallt. ignorieren

„piiiiep piiiieeep piiieeeeep“ schrilles Kreischen des Weckers, mein Herzschlag schnellt in die Höhe, so dass mir die Atemschutzmaske ins Gesicht kracht,

„VERDAMMT“ – Schrei ich ungeniert – mich hört hier eh keiner.

Ich bin nicht nur wach, ich bin auch direkt genervt und vor meiner morgendlichen Ration „Gold“ bin ich auch nicht Herr meiner Sinne.

Herrin, wohlgemerkt, aber das interessiert hier keinen. Am wenigsten mich.

Kurze Zeit später, nach einer kurzen Ehrenrunde in dem, was die hier „Bad“ nennen, Knastklo träfe es eher, bin ich auch schon auf dem Weg zum Forschungsraum.

Heute steht ein neues Experiment an, Torben, unser Leiter hat schon die ganze, letzte Woche in den höchsten Tönen davon geschwärmt.

Heute wird es ernst.

Das neue Experiment, soll beweisen, dass es genetisch erzeugte Rassen gibt, die in der Lage sind, sich selbständig weiter zu entwickeln und ihren Planeten liebevoll zu behandeln und nicht zu zerstören.

Experimente A bis L waren reine Fehlschläge. Wie zu erwaren war.

Dieses Universum war eines der jüngeren und man konnte fast schon zu Recht behaupten, eines der unnötigsten..

Torben, hasste es, wenn ich das sagte. Aber davon war ich überzeugt.

Wir hatten in allen vorangegangenen Experimenten durchweg schlechte Ergebnisse.

Entweder zerstörten sich die Experimente in kürzester Zeit selbst, oder ihren Planeten oder beides.

Unser Team, setzte die ganze Hoffnung auf – M – In dem Glauben, dass die Fehler der Vergangenheit nicht noch einmal gemacht werden würden.

Immerhin waren die Fehler im genetischen Code ausgebessert wurden, und auf dem Planeten, den wir anstrebten, gab es schon vielversprechende Spezies, deren Code wir integrieren wollten.

Als ich ankam, war bereits das ganze Team versammelt und schaute wie gebannt, aus dem runden Fenster, was sich über den gesamten Raum erstreckte. Der Anblick war auch dieses mal überwältigend.

„Zu schade, dass auch dieser schöne Planet bald ein Haufen Asche und Kohlenstaub sein wird“ murmelte Brian, als ich mich neben ihn stellte. Torben schaute mißbilligend zu uns rüber.

„Ein wenig mehr Enthusiasmus Leute. Strengt euch einfach mehr an.“ sagte er und ging zu seinem Pult.

„In 15 Minuten erreichen wir deren Umlaufbahn. In unseren Akten steht nichts davon, dass schon andere von uns hier waren, so haben wir wohl freie Hand und können uns austoben.“

Wir traten zu ihm.

Der Moment in den wir den Start der Experimente einleiteten, war immer ganz besonders feierlich.. wir umarmten uns und ich schaute zu meinem Mann, der schon die ganze Zeit versuchte zu mir durchzudringen.

Da Telepathie auf dem Schiff verboten war, konnte ich ihm nicht zeigen, dass seine Signale ankamen, aber er wusste anhand meiner Mimik, dass sie das taten. Pärchen waren zwar viele auf dem Schiff, aber unser Chef meinte, es senkt die Moral der Gruppe, wenn wir das zu offen zeigen, also konnten wir nicht einmal in den selben Kabinen wohnen.

Worauf hatten wir uns da eigentlich eingelassen?

„Hey, Kati. Du bist heute die erste. Los gehts.“

Mein Mann bekam große Augen und einen roten Kopf, ich wusste, er hasste es, wenn Brian und Torben, mich bevorzugten.

Der erste zu sein, der den neuen Planeten betritt, hieß auch in der Gunst der Chefs weit oben zu stehen, aber vermutlich hatten die einfach mich ausgewählt, weil ich als letzte zum Treffen kam.

„Na dann. Auf gehts.“ Sagte ich mich, legte mich auf die entsprechende Liege und wurde weitläufig verkabelt.

„Haut aber diesemal die Lebenserhaltung erst dran, wenn ich schon weg bin. Sagte ich noch und alles lachte.

Hatten die Penner mir doch schon den Tubus auf den Brustkorb geknallt, als ich noch noch nicht einmal drüben war.

„Leute, dass Zeug ist ja nur dazu da, dass ihr nicht so oft nach mir schauen müsst. Wann kommt mein Mann nach?“

Er stand bereits neben mir und gab mir einen letzten Kuss und flüsterte mir zu „Bald mein Herz.. Ich lass dich nicht zu lange warten.“

Ich wollte noch erwidern „das sagst du jedes mal.“ Aber da ging es auch schon los.

Über einen Monitor wurde mir gezeigt, was wir bereits von dem Planeten wussten und per Kabel wurde dies direkt in mein Gedächtnis eingeschleußt.

Dazu sah ich Bilder, die mich bereits ahnen ließen, dass auch Experiment – M – wieder scheitern würde, wie die anderen zuvor.

Obwohl die dort vorherschende Spezies nicht allzu intelligent schien, war sie offenbar in großem Ausmaß unbewusst und strebte danach, alles zu töten war ihr fremd war.

„Das wird ein Spaß.“ Die anderen um mich herum nickten. Einen schlimmeren Planeten als den hier, hatten wir noch nie

Da ich den Ablaufplan nicht geschrieben hatte und nur die groben Aufgabendetails kannte, Brian war der Meinung, zu viel Wissen verdirbt den Effekt. War ich gespannt, was diesmal auf mich zukam.

Immerin, schien diesmal kein Exoskelett benötigt zu werden, was auf fast allen anderen Planeten der Fall war und uns tierisch nervte.

Die Bewegungsfreiheit mit diesen Dingern, ist immens eingeschränkt und Spaß drin, hat man auch nicht. Zwar waren ausgereifte Exoskelette in der Lage, sich dem, darin befindlichen Körper gut anzupassen, aber im Prinzip taugten sie alle nichts.

Danach wurde es schwarz um mich herum und ich verlor das Bewusstsein.


Teil 2 folgt.

Streiten und Spiritualität

Okay, lasst uns ein wenig – nochmal – über Meinungsfreiheit reden, von der meine persönliche Meinung die ist: „im Prinzip ist meine Meinung scheißegal und egal wie sie ist, es wird immer! wirklich immer jemanden geben, der sie sofort und gründlichst tot- bzw kaputtreden wird.

Es ist wirklich so. Das sehe ich sogar in meinem engsten Freundeskreis. Und das könnte mich wirklich frustrieren, oder tut es das schon? Ist es doch allseits bekannt, dass meine Meinung immer die sein muss, welche mein Umfeld auch hat, damit ich anerkannt werde.

Nun gut, pfeifen wir auf Anerkennung und gelten als Aussenseiter, war immerhin die Rolle, in die wir hineingeboren wurden.

So, aber wie kann das sein, dass meine Meinung anders ist, als die der anderen und warum sollte mir das echt, ehrlich total egal sein?!

  1. Das allgemeine / universelle Bewusstsein der Menschheit ist unterschiedlich.
  2. Während manch einer weiß, dass er schon zig mal reinkarniert ist und auch einen großen Teil der Leben und Tode noch weiß, ist es bei sehr vielen (leider im deutschen Raum zu vielen) so, dass sie noch nicht einmal mehr „wissen“ dass es nach dem Tod nicht alles vorbei ist.
  3. Das liegt an vielen Gründen.
  4. Anfangend bei dem Bewusstseinslevel auf dem sie sich befinden , aufhörend bei ihrem ganz persönlichen Seelenplan.
  5. Warum wissen viele das nicht, weil es absichtlich verschwiegen wird.

Macht euch einfach immer wieder bewusst, dass der Schlüssel unseres DASEINS eben nicht darin liegt, Tag für Tag sinnlose Sachen zu tun, sondern fangt an, euch nach dem SINN eurer Existenz zu fragen.

Wenn eure Existenz keinen Sinn hätte, dann wärt ihr nicht hier!

In dem Moment, in dem ihr anfangt wirklich eures gesamten SEINs bewusst zu werden, dann werdet ihr merken, dass ALLE, wirklich ALLE Diskussionen eigentlich nur dazu dienen, euch von eurer wahren Berufung abzuhalten.

Bitte lasst euch nicht drauf ein. Stoppt die Gedankenspirale und fangt an, euch über die Großartigkeit eures Lebens bewusst zu werden und wieviel zu geben, ihr eigentlich in der Lage seid.

Kommt in eure wahre Größe und entdeckt den Funken Göttlichkeit in euch!

Wir sind alle aus der selben göttlichen Quelle und es gibt keinen Grund uns zu hassen oder zu verurteilen, egal wer wir sind, was wir denken oder tun.

Der Hass kann und wird nie gewinnen, denn für jeden der jetzt schlechtes Karma sät, geht die nächste Runde direkt in eine Inkarnation, die noch mieser sein wird, als die vorherige. Weil wir selbst dafür sorgen,

Wir könnten die ultimative Freiheit erlangen, aber dazu müssen wir uns selbst völlig bewusst sein und verstehen, wirklich verstehen, dass wir die Spielregeln dieses Lebens selber gestalten!

Mehr darüber in unserem großen Buch, sowie allen anderen Büchern!

Schaut rein!

Was ist Realität?

Zunächst sei gesagt, unsere eigenen Wahrnehmung schafft uns, unsere eigene Realität und hält uns in einem endlosen Kreislauf „gefangen“.

In Bezug auf die Frage „was ist Realität“, habe ich im Laufe der Jahre die skurilsten Sachen zu hören und lesen bekommen.

Es gibt Meinungen wie „die Realität ist ein Computerprogramm, was für jeden von uns, extra entwickelt wurde“.

„Die Realität baut sich erst in dem Moment auf, in dem wir hinschauen. Ansonsten ist da, schlichtweg, nichts“.

Im allgemeinen Sprachgebrauch, ist die Realität etwa, was keine Illusion oder Einbildung ist. Man stellt fest, dass paranormale Sachen oder gar spirituelle Dinge, da gar keine Chance haben, jemals als Real anerkannt zu werden.

Obwohl sie genauso auch real sind.

Leider steht im Raum oft das Argument, dass die Realität wohlmöglich nicht existieren würde, wenn keiner da wäre , der es wahrnehmen kann.

Dies ist natürlich richtig, denn wenn keiner da ist, dann existiert zwar die Welt für denjenigen nicht, aber für andere tut es das schon und dies vor allem in den höheren Dimensionen.

Und auch wird der Boden unter einem nicht wegbrechen, weil man das Gefühl in den eignen Beinen verloren hat und sich daraufhin wundert.

Egal ob ein Mensch oder Tier oder überhaupt ein Organismus sich bilden konnte, musste das jeweilige Milieu geschaffen sein. Das bedeutet, dass es auf physischer Ebene nichtmal Organismen zum wahrnehmen gab, und das vor Jahrmillionen.

Vergessen wir nicht das die 3D Ebene die niedrigste und „schwächste“ Ebene ist, welche existiert.

Wollt ihr mehr dazu wissen? Schaut hier vorbei!

Sind wir, was wir zu sein glauben? Glaubenssätze einfach erklärt.

Zunächst einmal, ihr könnt auch sehr viel über das Thema in meinem Buch lesen. Gern auch kostenlos über Kindl. Einfach im Kindl oder auf Amazon „Glaubenssätze spirituel betrachet“ eingeben, das Buch ist von 2018 und ich bin Katja Kubiak. Es freut mich sehr, wenn meine Leser auch eine Rezension dalassen. Ich bekomme zwar sehr viel […]

Dailylook #1

Warum weiß der eine mehr, der andere weniger übers Leben? Wir sagen es euch, kurz und knapp.

A Days Purpose

A day has two purposes. The first is to either listen to the ego and do what it wants, based on the conditioning and self awareness of oneself Or Just dont give a fuck about anything and chill your soul … But lets be real, everyone wants number two.. Right?

Buchankündigung

So, wir sind wieder fleissig. Bis zum Wochenende werden wir es sicher geschafft haben, die nächsten 3 Bücher zum Verkauf zu stellen.

Die da wären:

– Luzide Träume deutsch und wenn wir fleißig sind auch auf Englisch, wenn wir nicht so fleißig ziehen, kommt die englische Version dann im Laufe der Woche, da wir per Hand übersetzen und gerade das in Arbeit haben:

– Astralreisen ( Englische Version)

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A late smoke session

The last few days i was smoking a bit of green grass and relaxing, asking myself what i could know that is not new because i had always the feeling that everything we see and hear wasnt new in any way. It was an ally all along and the strange things which happend to me, […]

alltagsgeschichten #1

Ich melde mich mal wieder im „Bloggerstyle“ zu Wort.

Um mal ein paar Einblicke in mein Alltagsgeschehen zu geben, während ich freiwillig oder gezwungenermaßen, von daheim aus versuche am Computer- im Homeoffice zu arbeiten oder etwas sinnvolles, Mehrwert – contenthaltiges zu bloggen.

Und dabei Kinder beaufsichtige und bespaße.

Wer es kennt, weiß so vor halb vier 15:30 Uhr braucht man gar nicht ernsthaft in Erwägung zu ziehen, den Laptop auch nur aufzuklappen.

Und nach 21 Uhr fällt man eigentlich tot ins Bett, es sei denn die Kinder sind noch fit, um diese Zeit.

Wann also, soll man arbeiten oder recherchieren, was auch immer. Naja, wir geben uns alle Mühe. Also hier ein paar Sätze, bevor ich endlich richtigen Content bringen kann.. sprich, ich die Ruhe habe ordentlich zu recherchieren. Heute hat es auch Wetter-technisch nichts von „auf den Spielplatz“ gehen, danke heftiger Regenfälle..


Ich erzähle euch mal eine kleine, mir stark in Erinnerung (negativer) Erinnerung gebliebene Anekdote aus meinem reichhaltigen Fundus, aus der Kategorie „warum ich Menschen nicht wirklich mag“.

Ein paar Eingangsinfos vorweg: Meine kleinsten Kinder sind mittlerweile 5 und 10. Als die kommende Episode stattfand, waren sie 3 und 8.

Noch recht jung also, dazu kam damals Kind Nr. 1. schon etwas älter, in Ausbildung und ohne Führerschein.

Für mich, als Alleinerziehende Singlemutter (mein Liebster wohnt, wie ihr schon gemerkt haben dürftet, wenn ihr den Blog verfolgt) immer noch in Russland und da Deutschland und Russland sich hassen, wird dieser Zustand wohl noch eine Weile anhalten.

Für mich also, bedeutete das damals. Kind 1 zur Ausbildung zu fahren und zu holen, wenn aufgrund er örtlichen Gegebenheiten nichts fuhr, was Bus und Bahn entsprach. Was in der Gegend wo wir wohnen, leider mindestens jedes Wochenende der Fall war.

Dazu kam das Kind 1 noch Aufsicht brauchte, dass sie pünktlich zum Schulbus geht und Kind 2 in einen der Nachbarorte, in die Kita, gefahren wird.

Nach der morgendlichen Show, hatte ich dann einen dieser „tollen“ Kurse, mit denen das Jobcenter meint wahllos ausgewählte? Kandidaten in „was auch immer zu vermitteln“ oder was auch immer, egal.

Zumindest, war der Kurs einer von vielen, die ich mir so angetan habe.

Man kann dabei gut „Fallstudien“ machen und die verschiedensten Arten der Menschen Kennenlernen und später drüber bloggen, auch gut.

Leiterin des Kurses, war eine Dame, die im Prinzip das gleiche machte wie ich, was ich anfangs ganz witzig fand, später leider nicht mehr so, als ich tiefere Einblicke in die Denkmuster bekam.

Der Unterschied zwischen uns war, dass ich mich seit meiner Ausbildung zu Krankenschwester und schon vorher mit der Psyche und Seele befasse und das ganze extrem ganzheitlich sehe und sie das ganze eher versucht hat in staatlich verordnete Bahnen zu lenken.

Sie also sagte mir Sachen über mich, die IHRER „Expertenmeinung“, als staatlich eingesetzter Psychotherapeut, in den Kopf kamen.

Und ich habe jetzt zwei Jahre darüber nachgedacht und mit sehr vielen anderen Menschen darüber gesprochen. Diese Expertenmeinung war damals schon falsch und ist es heute immer noch.

Vielleicht blogge ich einmal darüber „warum ihr auf die Meinung einzelner Experten, meistens, einen Fi*k geben könnt“.

Das könnt ihr auch auf Expertengruppen, die alle am selben Tisch sitzen, so leid es mir tut.

Aber das ist meine Einschätzung und Sichtweise nach über 25 Jahren in der Branche.

Man wird stigmatisiert, vorverurteilt. Schublade auf – Mensch rein – Schublade zu. Fertig.

Fragt man mich, halte ich es für sehr bedenklich, dass Schicksal einzelner Menschen in die Hand eines einzelnen Sachbearbeiters oder auch Gutachters zu legen.

Man sieht es ja auch in den Medien, wie oft Gutachter alles tun, außer gut zu achten – darauf WIE sie urteilen.

Zurück zum Thema, laut der Meinung dieser Dame war es also irrelevant, dass ich als alleinerziehende Frau mich morgens erst einmal um 3 Kinder kümmern musste, sie war der Ansicht, dies wäre chaotisch und ich hätte mein Leben nicht im Griff.

Man müsste sein Leben doch klarer strukturieren. uff..

Was sagt man dazu. Ich gar nichts mehr. Außer dass ich dann für meinen Teil, sie kurz zu analysieren begann und beschloss, es wäre der Aufgregung nicht wert.

Aber wisst ihr, worauf ich hinaus will.

WER immer über andere urteilt und seine eigenen Sichtweise in diese Urteile hineinbringt, aufgrund seines eigenen Glaubens, der urteilt immer falsch. Immer! Egal ob Sachbearbeiter, Gutachter, Richter oder was auch immer.

Das macht die ganze so gefährlich, wenn man einer einzelnen Person mehr Macht verleiht als der Situation zuträglich.

Er urteilt ohne je in der Situation gewesen zu sein oder gar die selben Situationen zu kennen.

Ihr wisst schon, Schublade auf usw.

Wisst ihr um das ganze kurz zu machen, ihr wisst ja, nichts was wir anderen entgegen bringen, bleibt vom Universum unbemerkt und ich musste gar nichts dazu sagen.

Am letzten Tag des Kurses wunderte ich mich, wo die Dozentin denn war und man sagte mir, „sie hat einen Unfall gehabt und ihr fabrikneues Auto zu Schrott gefahren. Ihr ist zum Glück scheinbar nichts passiert. Trotz allem, gab es an diesem Tag kein Mitleid.“

Wisst ihr, sie war während des ganzen Kurses, wirklich nicht nett, vielen der Menschen in dem Kurs gegenüber und an dem Tag, sagten alle „ja das war wohl Karma“.

Ich denke auch. Manchmal bestraft uns das Universum, schneller als wir erwarten 😉

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

was ist – Karma?

Zuerst einmal: „nicht das, was euch erzählt wird.“

Es gibt ja, die von uns allen kreierten „Gesetze des Universums“ und jeder interpretiert das gern so, wie es für ihn passt.

Eins dieser Gesetze, ist das Gesetz des „Karma“.

Der Auswirkung unserer Taten. Viele hoffen ja darauf, dass vor allem – in ihren Augen – schlechte Taten, ein negatives Karma für den Verursacher nach sich ziehen und das derjenige bestraft wird.

Aber schade, genau dies wird leider – in dieser Art – nicht passieren.

Es gibt dieses „du hast mir was böses getan und deshalb wird dein Schicksal dich ganz übel bestrafen“ tatsächlich eben NICHT.

Wir erklären es euch ausführlich, in unserem Buch!

Wenn ihr es euch durchgelesen habt, werdet ihr SO Viel neuen Input und Basiswissen haben, dass es euch einfach egal sein wird, ob es Karma gibt oder nicht, weil ihr dann wisst, dass es EGAL IST!

Und auch WARUM!

Sichert euch einen wahren Quantensprung ins universelle Bewusstsein und lest es. Ihr werdet es nicht bereuen!

Bleibt gesund!

Des Universums Grenze – Was ist tatsächlich hinter dem Universum?

Wir müssen uns als erstes Fragen, ob es denn ein Ende des Universums gibt?

Ja, es gibt ein Ende dieses Universums jedoch reden wir hier nur über die Reichweite der bisher erreichten Materie im Raum.

Allerdings ist es etwas komplizierter da es keine Begrenzung des Raumes in 3D Ebene gibt.

Also wie kommt man ans Ende des Universums?

Entweder man nutzt den Astralkörper und beamt sich dorthin, oder man nimmt ein schwarzes Loch welches aber auch nur mit Astralkörper funktioniert, da der physische Körper vollstens in die Bestandteile zersetzt wird.

Aber auch hier gibt es wieder große Unterschiede.

Diese Frage wird in unserem kommenden Buch detallierter beantwortet. Auf unseren Astralreisen und zahlreichen Erinnerungen vor dem Beginn des Universums bis zum Jetzt.

Als nächstes wird ein Buch aus allen Erinnerungen unseres Selbstes erscheinen und vorallem die Momente mit einer speziellen Person namens „An“ und wie er tatsächlich war und was vor einer extrem langen Zeit im Universum passierte.

Das dürfte für manche Leser sehr interessant werden.

Wenn ich ehrlich bin, kann ich diesen „An“ oder „Anu“ wie manche ihn nennen, nicht leiden 🤣