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Wie man sich effektiv vorm anfangen drückt

Es ist ja nicht so, als erzählt man das nicht immer und immer und immer wieder und noch mal.

Es ist auch nicht so, dass die Leute nicht zuhören würden.

Es ist so, man erzählt es, wie so eine Schallplatte die immer und immer und immer wieder zurückspringt.

Meine härteste Nuss hat sich meine Litanei so ungefähr, lasst mich kurz nachdenken, so um die 8 Jahre!!! werden es gewesen sein, wieder und wieder angehört, bis er ENDLICH! tatsächlich angefangen hat, dass zu tun, was ich ihm Jahrein, jahraus geraten habe.

Er hat es NICHT bereut.

Aber die Ängste und Glaubenssätze, saßen so tief, dass er sehr, sehr lange nicht über den Graben, zwischen wollen und machen, gesprungen ist.

Vor ungefähr 2-3 Jahren, hat er jetzt endlich angefangen zu tun, was ER liebt und was ER will und ich würde sagen, Mission completed.

Es hat mich 8 Jahre Überzeugungsarbeit gekostet. 8 Jahre!

Also, was ist Punkt eins, im Drücken vorm Anfangen?

In den eigenen negativen Glaubenssätzen und Ängsten suhlen. Das ist nicht unbedingt unsere Komfortzone, aber diese weitet sich dahingehend wohl einfach aus.

Punkt zwei, wie schon erwähnt, einfach nicht aus der Komfortzone raus wollen. Weil „wo ein Wille, da ein Weg.“ Und „wer nicht will, der will auch nicht.“

Punkt drei, wäre dann IN der Komfortzone, alles machen, was einen davon abhält endlich anzufangen, INKLUSIVE das nur darüber reden und lesen und stundenlange Videos drüber schauen, anstatt endlich anzufangen.

Punkt vier, keinerlei Gründe und Motivation zu finden, oder zu suchen. WARUM man es JETZT endlich durchziehen sollte.

Manch einer mag beim oben genannten Beispiel nun denken „ja was sind schon 8 Jahre, die sind schnell um.“

Darauf kann ich nur erwidern, wenn ihr nicht grad schon mit 11 wisst, was ihr werden wollte und da gezielt darauf hinarbeitet, werdet ihr wohl auch schon wesentlich älter sein, wenn ihr bemerkt dass das Hamsterrad euch nicht glücklich macht und ihr lieber eure eigenen Sache macht und DANN sind 8 Jahre schon mal ein großer Teil eures leistungsfähigen Alters und für manch einen, ist es dann einfach zu spät!

Ich kann es nur wieder und wieder sagen.

Fangt an, bevor es zu spät ist. Niemand lebt ewig und irgendwann ist es ungleich schwerer noch das zu tun, was man wirklich wollte.

Ich werde wohl noch ein paar Blogs darüber schreiben, auch wie wichtig es ist, zu wissen warum man sein eigenes Ding durchziehen sollte. Was nicht nur in Bezug auf Geld verdienen gemeint ist.

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Guten Morgen Zusammen

Ich wünsche jeden einen guten Donnerstag!

Lasst euch nicht von euren Zielen abbringen und macht immer weiter!

Small Motivation for you

It doesn’t matter how you get there, what matters is that you get there.

katja sakura

It doesn’t matter how you get there, what matters is that you get there.

Methoden der Zielfindung + Pareto Prinzip

Getreu dem Motto „alles lief genau der Plan, aber der war eben scheiße“ , geht es heute mal kurz darum, wie man sich selbst erreichbare Ziele setzt und wie man feststellt ob diese Ziele realistisch oder sagen wir besser, machbar sind.

Dabei gilt, nichts ist unmöglich und alles erreichbar, aber je höher das Ziel, desto mehr Hingabe und Aufmerksamkeit und Geduld erfordert es.


Was ist ein Ziel?

Ein angestrebter Zustand oder eine angestrebte Situation in der Zukunft.

Es wird unterschieden in kurzfristige, mittelfristige oder langfristige Ziele.

Wie gesagt, im Regelfall dauert das Erreichen größerer Ziele, die ich nur durch meine aktive Arbeit erreiche, deutlich länger, als die Bockwurst die ich mir heute Abend an der Tanke holen möchte.

Zielfindungsprozesse

  1. Analyse des IST-Zustand
  2. Finden des SOLL-Zustandes
  3. Entwickeln einer Strategie
  4. Planen der nötigen Schritte / To Do Listen erleichtern das ganze
  5. Unterteilen in einzelne Abschnitte / Meilensteine setzen mit Belohnungssystem, wenn gewünscht
  6. Kontrolle ob die Abschnitte nach den vorhandenen Wünschen erreicht wurden
  7. Analyse Ja/Nein/Warum
  8. ggf. überarbeiten der einzelnen Teilabschnitte
  9. Ausführung
  10. erneute Kontrolle und ggf. Optimierung der Strategien
  11. Ziel erreicht!

Pareto Prinzip

Pareto, war ein italienischer Ökonom der um das 19. Jahrhundert herum, die Beobachtung machte, dass in seiner Gegend ungefähr 80% der Gebäude nur etwa 20% der Bevölkerung gehörten.

Im Laufe der Zeit, erkannte man, dieses Prinzip im Hinterkopf habend, dass es auch auf andere Bereiche unseres Lebens zutraf.

80% des Umsatzes einer Firma werden durch 20% der Mitarbeiter erwirtschaftet.

Mit nur 20% der Zeit, effektiv genutzt, hat man 80% seines Jobs erledigt usw.

Das passt übrigens zu neuesten Studien, wonach Büromitarbeiter, den größten Teil ihres Arbeitsalltags mit allem möglichen verbringen, außer effektiv arbeiten.

Natürlich sollte man nun keine Korinthenkackerei betreiben und diese Zahlen festnageln.

Aber lasst es uns einmal verdeutlichen.

Je mehr Zeit wir EFFEKTIV nutzen, und voraus planen, desto weniger Aufwand benötigen wir um unser Ziel in der bestmöglichen Zeit zu erreichen.

Ein positiver Nebeneffekt ist eine bessere Work-Life-Balance. Was auch vor einem Burn Out und Depressionen sowie anderen desaströsen Zuständen schützt.

Zielbewertung

Um überhaupt erst einmal zu wissen, welche Ziele denn überhaupt die wichtigsten sind.

Dies steht meist im unmittelbaren Zusammenhang mit unserer derzeitigen IST-Situation und ist quasi das „dringendste Problem“. Oft ist es unsere finanzielle Situation, dass wie einen (besseren oder besserbezahlten) Job finden möchten.

Unser Portemonnaie nicht mehr verhungert. Ein Haus, ein Auto ein Boot. Man kennt das.

Wir bewerten also unsere Ziele erst einmal nach Dringlichkeit. Und schon stellen wir fest, dass es gar nicht mehr so viele Ziele für den Moent sind.

Sollten wir feststellen, dass sie sich im Bereich unserer Lebenserhaltung befinden.

In Deutschland haben fast alle Wohnraum und Auto, aber nicht alle einen guten Job..

Wir können also schon hier runterbrechen, von 10 Zielen, sind 2 essentiell und diese 2 schaue ich mir genauer an.

Pareto Prinzip schon einmal angewandt.

Das Pareto Optimum ist, wenn ich mit den zu erreichenden Zielen, auch die Lebensqualität meiner Kinder und Angehörigen verbessern kann.

Das ganze kann übrigens zu Lasten anderer gehen, da nirgends die Frage nach der Gerechtigkeit gestellt wird, aber auch dass kennt man hierzulande.

Das war es eigentlich schon, kurz erklärt.

Danke für Eure Aufmerksamkeit und wenn ihr schon immer mal ein Thema Eurer Wahl näher erläutert haben wollte, nennt es uns.

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